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Viewing profile - Edzard Egberts <ed 06@tantec.de>

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Edzard Egberts <ed 06@tantec.de>
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Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-25 18:05:02 

Replies: 53
Views: 184


Hallo,

gegeben ist ein Interface mit Ground und Open-Collector-Ausgängen, das
ich mit einer Schaltung verbinden muß, die relativ zu GND so etwa bei
-10 V liegt und floaten kann und soll.

Das wäre einfach mit Optokopplern zu lösen, wenn ich aus dem
Interface
eine Spannung für die Ansteuerung der OK bekommen würde, geht aber
nicht. Also brauche ich eine potentialfreie Spannung von etwa 5 bis 9V/5
mA, wenn ich nur die Optokoppler versorgen will (geringe Schaltfrequenz,
immer nur einer aktiv), oder 9V/ 50 mA, wenn ich die ganze Schaltung
versorgen will (da könnte ich mir dann ein paar Optokoppler sparen, die
hat einen seriellen Ausgang). Zur Verfügung stehen 9 V und so etwa 80
bis 100 mA.

Ich denke da an einen kleinen Übertrager mit Oszillator - gibt es da
vielleicht noch bessere Vorschläge?

Was den Übertrager angeht, stehe ich mit meinen
Analogtechnik-Kenntnissen etwas auf dem Schlauch. Auf
http://www.conrad.de/script/ubertrager nte 1.sap ist so ein
schnuckeliger 1:1-Übertrager, Impedanz 50:50 Ohm mit Induktivität 260
mH
und Kerngröße EF 16. Da es sich um zwei bis zehn Schaltungen handelt

komme ich mit bedrahteten Bauelementen prima klar.
Paßt der für meine Anwendung mit der Übertragung von 0,45 W
oder 4,5 W
Wirkleistung? 4,5 W kann ich wohl vergessen, muß ja auch nicht sein.
Was für eine Frequenz sollte ich auf das Ding geben?

Zweites Problem ist der Oszillator - da brauche ich ja einen sauberen
Sinus, im Idealfall auch noch als Brückenschaltung. Habe mal in den
Tietze-Schenk geguckt, aber so auf Anhieb keine Schaltung gefunden, die
mich überzeugt hätte (z.B. wegen symetrischer Versorgungsspannung
oder
Übertrager mit Mittelanzapfung). Gibt es da eine hübsche
2-Transistor-Schaltung oder ein passendes IC?

Tja, eigentlich nichts besonders Aufregendes, aber da ich so etwas schon
ewig nicht mehr gemacht habe (eigentlich noch nie ;o), liegen die
Probleme im Detail.

Gruß,

Ed

Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-25 19:49:22 

Replies: 53
Views: 184


Dieter Wiedmann schrieb:

> Nimm einen DC/DC-Wandler, ruhig einen 12V/12V-Typ, z.B. SIM1-1212 SIL4
> bei Reichelt.

Danke, perfekt!

Gruß,

Ed

Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-25 22:18:49 

Replies: 53
Views: 184


Joerg schrieb:

>> Man kann, aber hast du das OP richtig gelesen? Da fehlt doch noch
>> einiges an Wissen, deshalb empfahl ich einen fertigen Wandler.
Für Serie
>> wär mir das aber auch zu teuer.

Vorher hatte ich mir gedacht, wenn die komplette Schaltung 5

Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-26 09:12:19 

Replies: 53
Views: 184


Dieter Wiedmann schrieb:

> Naja, aber Schaltregler sind dir wohl fremd, sonst hättest du sicher
> nicht von Sinus über den Übertrager geredet.

ach ja, das Stichwort "Schaltregler" sagt mir heute morgen eine ganze

Menge - gestern Abend habe ich vor allem an "Trafo" gedacht. ;o)

Stimmt, mit Schaltreglern habe ich keine Erfahrung und ich muß jetzt
schnell eine Lösung aus dem Hut zaubern, die auf Anhieb einige Jahre
halten soll. Wenn man so nebenbei noch Wirkungsgrad, Zuverlässigkeit und
vielleicht sogar noch EMV im Auge behalten muß, ist so eine Sache aber
nicht mehr trivial und um ein "Gefühl" für die Schaltung zu
bekommen,
muß man Zeit investieren - die habe ich gerade in diesem Umfang nicht.

Was Joerg nebenan schreibt sehe ich ja ein - Übertrager, Takt drauf,
gleichrichten, fertig - müßte laufen. Was das mit meiner
Versorgungsspannung macht und ob der Takt zuverlässig genug den
Übertrager aus der Sättigung heraus hält - etwas zu lang und ich
habe
plötzlich einen "Kurzschluß" - sind dann aber genau die
Detailfragen,
die ich mir gerade sparen will. Vielleicht könnte ich damit ja die
Schaltungskosten halbieren, bei 10 Schaltungen würde ich also 25

Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-26 22:09:24 

Replies: 53
Views: 184


Joerg schrieb:

> Es waere aber auch ohne das Projekt sinnvoll, diese Zeit zu investieren.
> Schaltreglerkenntnisse sind fuer der Karriere eines Entwicklers
> diskreter Schaltungen sehr wertvoll.

Man muß nicht alles können - im Moment (d.h. die letzten drei Jahre)
bin
ich hauptsächlich mit Programmierung beschäftigt und ansonsten
vorwiegend mit Mikrocontrollern und Digitaltechnik.

> Auch, oder gerade bei zugekauften Fertigreglern sollte man sich fragen,
> was sie mit der VCC machen.

Das habe ich mich schon gefragt und nicht nur im Layout nach den
Sibatit-Kondensatoren geguckt, sondern auch den 0505-Typ bestellt, weil
im Datenblatt etwas von Versorgungsspannung +/- 10% steht und ich die 5
V stabilisiert zur Verfügung habe. Hast Du das mit den 9V und maximal 80
bis 100 mA etwa übersehen? ;o)

Gruß,

Ed

Topic: Tipp für potentialfreies Interface?

 Post subject: Tipp für potentialfreies Interface?
Posted: 2006-07-27 12:00:49 

Replies: 53
Views: 184


Dieter Wiedmann schrieb:

> Da du die 5V wohl eh hast ist das natürlich sinnvoll, aber die 12V
Typen
> laufen auch mit 9V problemlos, gibt dann halt auch nur 9V am Ausgang.

Naja, ich bin es einfach gewohnt mich an die Daten zu halten - wenn ich
nicht genau weiß, unter welchen Bedingungen so eine Schaltung noch
zuverlässig funktioniert, gehe ich einfach davon aus, dass der
Hersteller schon seine Gründe haben wird. Hier ist es ja nicht nötig
zu
basteln.

> Stabilisiert ist die Ausgangsspannung ja eh nicht, siehe bzgl.
> Mindestlast im Datenblatt.

Ich finde nur ein Zwei-Seiten-Datenblatt mit absoluter
Minimalbeschreibung. "Output Spezifications: Load +/- 8%" ist da das
einzige, was ich über die Last finde und ich frage mich gerade, was das
heißen soll. Hast Du konkrete Angaben über die Mindestlast? Bis
jetzt
wäre das Ding bei mir fast nur im Leerlauf betrieben.

Gruß,

Ed

Topic: [Tempmessung] Vergleich LM61 Pt100

 Post subject: [Tempmessung] Vergleich LM61 Pt100
Posted: 2006-08-03 20:13:55 

Replies: 39
Views: 1975


Stephan Herz schrieb:

> Gern wuerde ich von euch ein paar Hinweise bekommen

Auffällig ist ja, dass die Kurven zuerst im Verlauf ungefähr
übereinstimmen und erst nach Stunden auseinanderlaufen - Batterie leer?

Was die Lage und Amplitude der Kurve angeht, steht hier natürlich die
Frage im Raum, welche Schaltung Du verwendet hast? Ich habe mir mal die
Standardapplikation angeguckt und da ist eine Diode als Referenzspannung
vorgesehen. Die hast Du natürlich temperaturkompensiert?
Lege Deinen Sensor doch mal auf feste Temperatur und bearbeite die
Schaltung mit dem Fön - da darf sich nichts ändern...

Gruß,

Ed

Topic: Laser mit gr&ouml;&szlig;erem Durchschnitt

 Post subject: Laser mit gr&ouml;&szlig;erem Durchschnitt
Posted: 2006-08-14 10:17:07 

Replies: 38
Views: 378


Harald Wilhelms schrieb:

> gute Eselsbrücke zum merken von konvexkonkav?

konkav ist ausgehöhlt wie die KAVerne. Nur zu "vex" fällt
mir rein gar
nichts ein - das "kon" ist ja bei beiden gleich. ;o)

Topic: Audio-Cinch mit Multimeter messen

 Post subject: Audio-Cinch mit Multimeter messen
Posted: 2006-08-14 10:12:27 

Replies: 37
Views: 363


Nicklas Pentax schrieb:

> um den Defekt einer Endstufe im Auto zu finden, würde ich gerne
messen,
> ob die Audiosignale vom Radio (Cinch-Buchsen) am Kabelende im Kofferraum
> ankommen.

Naja, das mit dem Meßgerät wird ja scheinbar nichts, aber Du kannst
statt dessen einfach überprüfen, ob die Endstufe eingehende Signale
verstärkt: Nimm ne Strippe von Deinem Messgerät, Spitze in die
Chinch-Buchse und am anderen Ende mit dem Finger drauftappen - auf so
etwas reagiert normalerweise jede Endstufe mit Brummen/Rauschen/Knacken.

Was Deine Lautsprecher angeht - einfach mit dem Ohmmeter durchmessen:
Wenn ein Durchgang vorhanden ist (also keine 8 Ohm Impedanz - die gilt
für 1 kHz, sondern fast Kurzschluß) sind die wahrscheinlich in
Ordnung.
Das Messen selber kann man normalerweise auch im Lautsprecher hören -
knacken und kratzen beim drauftippen. Davon abgesehen kannst Du dann
auch die Lautsprecher nehmen, um Dein Kabelende zu prüfen - einfach mal
damit verbinden und horchen. Dieses NF-Signal ist zwar recht leise, aber
mit Lautsprechern immer deutlich hörbar.

Also anders gesagt - für die komplette Diagnose brauchst Du eigentlich
nur Deine Finger und etwas Draht. Bei einem Auto kann ich das auch ohne
Gewissensbisse empfehlen, weil Du nicht an der NF-Spannung hängen
bleiben kannst. ;o)

Gruß,

Ed

Topic: Audio-Cinch mit Multimeter messen

 Post subject: Audio-Cinch mit Multimeter messen
Posted: 2006-08-14 14:04:24 

Replies: 37
Views: 363


>> Also anders gesagt - für die komplette Diagnose brauchst Du
>> eigentlich nur Deine Finger und etwas Draht. Bei einem Auto kann ich
>> das auch ohne Gewissensbisse empfehlen, weil Du nicht an der
>> NF-Spannung hängen bleiben kannst. ;o)
>>
> Meinst du NF oder Netzspannung - erstere kann auch im Auto beachtliche
> Werte annehmen.

Naja, "beachtliche Werte" ist etwas ungenau - die Lichtmaschine ist
auf
14,4 V begrenzt (Ladeschlußspannung der Batterie) und die Spannung kann
noch mit Impulsen von der Zündung belegt sein. Da wo Du herumbastelst
ist aber alles kleiner 24 V, also Schutzspannung und zur Zungenprobe am
Zündverteiler bei laufendem Motor habe ich *nicht* geraten. ;o)

Wenn der Motor nicht läuft, hast Du im Bordnetz garantiert nur
unbedenkliche Batteriespannung (unbedenklich hinsichtlich Stromschlag -
kurzschließen sollte man die nicht, kann böse Verbrennungen
ergeben).
Oder erfordert Deine Endstufe einen laufenden Motor und den Kofferraum
voller Zusatzbatterien?

Gruß,

Ed

Topic: Re: Audio-Cinch mit Multimeter messen

 Post subject: Re: Audio-Cinch mit Multimeter messen
Posted: 2006-08-14 15:45:32 

Replies: 2
Views: 1479


Harald Wilhelms schrieb:

>>>Meinst du NF oder Netzspannung - erstere kann auch im Auto
beachtliche
>>>Werte annehmen.

> Wer lesen kann, ist im Vorteil. :-)

Ups, ja "erstere" überlesen, weil ich noch über
"*Netz*spannung" im Auto
nachgedacht habe. ;o(
Außerdem war Martin gar nicht der OP.

> Da grössere NF-Verstärker mit internen Spannungswandlern
> arbeiten, kann die NF-Ausgangsspannung durchaus Werte
> von 100V und mehr haben. Das ist zumindest bei Feuchtigkeit
> schon recht kritisch.

Na gut, auch wenn ich nichts in der Richtung empfohlen habe, möchte ich
jetzt sicherheitshalber noch von der Zungenprobe am NF-Ausgang abraten. :o)

Gruß,

Ed

Topic: Verzinnen mit Fittinglot

 Post subject: Verzinnen mit Fittinglot
Posted: 2006-09-08 10:01:39 

Replies: 35
Views: 2202


Marte Schwarz schrieb:

> Auf http://thomaspfeifer.net/ wird empfohlen, man könne
selbstgemachte
> Platinen mit "Fittingslotpaste Rosol 3" von Rothenberger leicht
selbst
> verzinnen.

Warum möchtest Du die Platine eigentlich verzinnen? Warum sich jemand so
einen Aufwand antut, ist mir gerade ein Rätsel. ;o)

Gruß,

Ed

Topic: Verzinnen mit Fittinglot

 Post subject: Verzinnen mit Fittinglot
Posted: 2006-09-08 12:44:59 

Replies: 35
Views: 2202


Marte Schwarz schrieb:

> lesen bildet.

Das ist ja wohl ein Eigentor - Du hast zwei Fragen gestellt und die
erste lautet im Zusammenhang:

"man könne selbstgemachte Platinen mit "Fittingslotpaste Rosol
3" von
Rothenberger leicht selbst verzinnen. Was haltet ihr davon?"

Ich hielt davon, dass ich mich wunderte, warum jemand so etwas machen
will. Dass Du das nicht machen willst, geht daraus nicht direkt hervor,
beantwortet aber tatsächlich meine Frage. ;o)

Gruß,

Ed

Topic: Verzinnen mit Fittinglot

 Post subject: Verzinnen mit Fittinglot
Posted: 2006-09-08 14:33:35 

Replies: 35
Views: 2202


Thomas Kindler schrieb:

> Korrosionsschutz. Selbstgeätze Kupferplatinen sehen sonst ganz
schnell
> aus wie Sau (vorallem, nachdem man sie beim Bestücken angefingert
hat).

Lötlack nehmen, einmal drübersprühen und fertig. Das erscheint
mir
erheblich weniger aufwändig.

> Ausserdem könnte der Zinnauftrag mit der Paste ja evtl. reichen, um
> direkt im Pizzaofen-Reflow-Verfahren weiterverwendet zu werden.

Das wäre natürlich ein guter Grund.

Gruß,

Ed

Topic: Analoge Lichtsteuerung mit dem PC und Zusatzmodul

 Post subject: Analoge Lichtsteuerung mit dem PC und Zusatzmodul
Posted: 2006-10-02 20:21:19 

Replies: 61
Views: 2168


Sebastian Kochendörfer schrieb:


> Ich würde gerne eine Lichtsteuerung (Lichtorgel) realisieren. Die
> Signal-Analyse und Verarbeitung sowie die Ausgabe soll einem PC
> übernehmen, die Ansteuerung der Lampen ein externer Leistungsteil der

> vom PC (über Parallel-Port?) gesteuert wird. Das ganze soll für
8 Kanäle
> á 230V/2,7A ausgelegt werden und dazu habe ich einige Fragen:

ich bastele mir auch gerade so etwas, d.h. ich warte zur Zeit auf meine
Prototyp-Platine. Das ist allerdings für Steckdose vorgesehen und mit
2051-Mikrocontroller - 12 Kanäle mit je 128 Helligkeitsstufen bis 3,6 kW
Gesamtleistung. Ansteuerung über Serielle Schnittstelle, also nur mit
zwei Adern Klingeldraht - einfache Verkabelung war mir sehr wichtig.
Bei 19200 baud kann alle 10 ms für alle 12 Kanäle ein neuer
Helligkeitswert gesetzt werden - also jede Halbwelle der Wechselspannung
und schneller kann man nicht dimmen. Ob ich allerdings wirklich so hoch
gehe, entscheidet sich erst experimentell anhand der Kabellänge. Das
ganze passt in eine Bopla-ET-221-Schachtel, Leiterplatte mit Klemmen und
Kabeldurchführungen.

Die 12 Kanäle habe ich gewählt, weil man die so schön gruppieren
kann
(und der Controller gerade so viel Pins frei hatte ;o) - 2*6, 3*4, 4*3.

4*3 wäre z.B. interessant, weil man sich mit drei Lampen rot, gelb, blau
Farben zusammenstellen kann, also 4* "einstellbare Farbe"
konfigurieren
könnte. Oder für den Mini-Club für den das vorgesehen ist 2* 4
Lampen
Lichtorgel (2 Kanäle rot, grün, gelb, blau) und 4 Lampen für
"diverse
Beleuchtung", also Bühne und Putzen. Das ganze Projekt sollte
möglichst
Low-Cost sein und einen alten PC verwenden - das läßt sich am
komfortabelsten programmieren und bedienen und hat man sowieso
herumstehen. ;o)

Auf der Softwareseite müssen nur 12 Speicherstellen auf die Serielle
Schnittstelle geschrieben werden - Protokoll blockweise, Start mit MSB
gesetzt, dann bleiben bei 8 bit noch die Werte 0..127. Ich habe mir
schon vom Codeproject ein "Oszilloskop" für die Soundkarte
gesaugt - mit
Quelltext für Soundkartenabfrage und FFT. Daran muß ich zwar noch
etwas
herumbasteln, aber alles was ich brauche ist schon fertig da drinnen. :o)

Soll bis Ende des Monats unter der Decke hängen...

Wenn es läuft, kann ich ja noch mal Bescheid sagen, wollte das sowieso
"Open Source" veröffentlichen, die aktuelle Eagle Platine und
ein paar
Projektnotizen findest Du unter
http://www.tantec.de/komponenten/lichtanlage. Die Software ist zwar für
Windows, wegen Open Source und FLTK als systemunabhängige GUI sollte
sich das dann aber leicht für Linux anpassen lassen.

Gruß,

Ed
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