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Topic: VGA loeten

 Post subject: VGA loeten
Posted: 2006-08-13 16:49:30 

Replies: 22
Views: 2345


> schiebt. Bei Platzmangel reicht es auch, nur jeden
> zweiten Stift so zu isolieren. Wichtig ist vor allen,
> v o r dem Löten an den Schlauch zu denken, sonst
> lötet man zweimal ( von mir selbst getestet! :-)

Und auch an die richtige Belegung denken (ist ein bischen
fummelig).
Das zweite mal geht es auch schneller, wenn man den Dreh raus
hat. (war bei mir ein Zwischenstecker um die Sync-Signale rauszuführen)

Es gibt es passende Stecker und Buchsen, die auf Platinen passen.
(sh-halbleiter.de z.B.) (Printmontage)
Das ist dann die sauberste Lösung, da die Kabel alle auf der Platine
sitzen. So viel teurer sind die auch nicht. (Achtung: die normale
Rasterung von den meisten Leerplatinen passt nicht)

Schneid-Klemmtechnik wäre die idealste Lösung, habe bisher nur keine
Stecker gefunden. Das würde man sich das Löten sparen.
Und ja: jede Farbe hat ihre eigene Masse (auch die Datenleitungen und
Syncs) aber zu 99% findet man Billigkabel (so wie schon bei SCSI) wo
alles in einer Ader geführt wird.
Übrigens auch bei RS232 gibt es Pins für Referenzsignale, die in PCs
noch
nie belegt waren. (High-Pegel, Low-Pegel, Takt-Signal, ...)
Die billig-Ausführung sind keine Seltenheit, da sie von 80% der Kunden
gewollt sind.
--
Bitte nicht allzusehr über News-Fehler meckern. Ich richte den
Newsreader / Server noch ein. Versprochen!

Topic: NMEA GPS Protokoll auswerten, suche Software in C

 Post subject: NMEA GPS Protokoll auswerten, suche Software in C
Posted: 2006-08-15 12:19:57 

Replies: 21
Views: 2066


> Bei den kleineren oder grösseren Testfahrten wüsste man ja gerne
wo das
> Boot ist, bei Testfahrten auf einem Binnensee kann man ja über Funk
oder
> GSRM Handy regelmässig die GPS Position übertragen, aber bei
Fahrten
> über grössere Distanzen auf dem Meer müsste es eine
Verbindung
> entsprechender Reichweite über Inmarsat oder Iridium sein, das wird
> nicht billig.

Gibt es schon, so teuer kann demnoch eine Inmarsat-Verbindung nicht sein
(sind aber nur minimale Bitraten laut dem Zeitungsartikel zu einem
solchen Boot).
Irgendwie wird auf den Sat nach Bitrate bezahlt, weswegen 2400 Bps und
1200-300Bps durchaus noch Verwendung finden. Angeblich sollen diese
Verbindungen auch nicht solche Stromfresser sein, wie die
Hochgeschwindigkeitsverbindungen oder ueber Land (bei der Entfernung
werden mal schnell einige 100 W Sendeleistung notwendig) (und eine
automatische fernbediente Funkstation anzumelden ist auch kein
Pappenstiel).

Ich wuensche noch viel Spass an der Sache und rate dazu, dass gut
geklaut besser als schlecht selbst gemacht ist (es gibt schon einige
solche "Modellboote" von Studierenden an Unis gebaut, sogar ein
Modellflugzeug hat es mal von der USA nach Europa geschafft [eines von
zwei]). Zumindes einige Erfahrungsberichte sind öfftentlich.
Ich finde es unnötig ein Rad zweimal zu erfinden, besser ist es diese
Energien in die Verbesserung des erfundenen Rades zu stecken.

Topic: Stromaufnahme von SD-Cards

 Post subject: Stromaufnahme von SD-Cards
Posted: 2006-08-15 13:15:21 

Replies: 18
Views: 444


> man könnte sich dazu natürlich im Internet die Datenblätter
der SD-Cards
> verschiedener Hersteller, Geschwindigkeit und Größen zusammen
suchen und
> die Fragen dann durch Vergleich beantworten...

Im Internet gibt es Datenplätter zu SD-Cards (inkl. natives SD-Protokoll
nicht nur dieses langsame serielle)?
Wo?

Topic: Konvention

 Post subject: Konvention
Posted: 2006-08-27 17:06:14 

Replies: 74
Views: 473


>>> eine lange Tradition (Sinn allerdings kaum).
>>
>> Ja, Q ist oft in Schaltplänen zu sehen.
>>
>
> Der haerteste Fall war mal "V". Da war wohl jemand im
Roehrenzeitalter
> kleben geblieben.

Die Funktion Suchen/Ersetzen gibt es in 90% aller Programme.
Der Kunde ist König.... (Die Frage ist wer Kaier ist.)

Außerdem gibt es für einzelne Anwendungen immer noch Röhren
ohne
jemanden kritisieren zu wollen (ich kenne keine MMICs, die in ihrer
Leistungsfähigkeit an Röhren ran kommen).
Die Verstärkungsleistung von Röhren ist einfach phantastisch,
während in
Transitoren schon einzelne Elektronen untergehen können. Sonst sind
Transistoren natürlich der Stand der Technik (klein, einfach zu
beschalten, sicher, lange Lebensdauer, mitlerweile fast gerade
Kennlinien).

Gibt es die Rechtecke aus der Vierpolschreibweise nicht mehr (1978;
Titel: Formeln die man sucht) ?.
OPA sind doch typische Vierpole.

Man rechnet heut nicht mehr mit der Hand aber dennoch finde ich die
Schreibweise sehr übersichtlich. Die einzelnen Vierpole lassen sich
dann in der normalen Schreibweise detaliert und bauteilgenau darstellen.

(Dass geht aber nur wenn man mit Platz nicht geizen muss, denn so ist
nicht jeder cm einer Platine maximal zu bestücken. Dabei bleibt aber das
Layout übersichtlich.)

Nur weil eine DIN oder IEEE etwas vorschreibt, so machen es die Leute
noch lange nicht. Die DIN 5008:1998 wurde geändert (DIN 5008:2001), weil
die Leute sich dagegen gewehrt hatten und die neuen Regeln konsequent
ignorierten.
Für alle die es noch nicht wussten: Windows 2000 hält sich zu 100% an
POSIX (laut dem Handbuch von MS-Press aber nur laut dem Handbuch -
Abschnitt Dateisysteme). Da ist ja ein Umstieg zu Linux ganz einfach, da
die Oberfläche zu 95% identisch ist.

Topic: Jetzt spinnt er schon wieder

 Post subject: Jetzt spinnt er schon wieder
Posted: 2006-08-27 16:27:35 

Replies: 10
Views: 108


> Und wo bekäme man im Falle des Falles Ersatzbaugruppen wie den
> Geometrieprozessor her? (Ja ich weiß, das Teil ist PQFP mit
über
> 200 Pins, aber sowas löte ich genauso mit der Hand, als wärs

dazu habe ich eine Frage: Wie bekommt man ein 200Pin-CPU raus?
rein ist klar: Die Kontaktstellen mit Lötzin einzeln verzinnen und dann
CPU auf die Platine und dann jede einzelne Stelle abgrasen. (Mit
Meißel-Lötspitze und Lötstoplack geht es schneller)

(PQFP-200 war SMD mit 50 Pins an jeder Seite?)

Ich habe immer Probleme mehr als 4 Pin gleichzeitig raus zu bekommen.
Mit der Handlötpumpe und Entlötlitze bekomme ich nur die
Oberfläche
Lötzinnfrei aber an der Unterseite ist der Chip immer noch mit der
Platine verbunden. Wenn ich mit Lackdraht unter die Beinchen durch gehe,
so verbiege ich diese. Bei nicht SMD bleibt immer irdendwo eine kleine
Verbindung mit Lötzinn erhalten.

Mit Heißluft (SOP Spitze, für die restlichen Aufsätze, die es
laut Anleitung
gibt, find ich kein Händler, der sie hat) bläst es mir entweder die
Plaine
leer oder ich bekomme den Chip nur an einzelnen Stellen lose.
BGA bekomme ich auch nicht zerstörungsfrei runter und danach freue ich
mich über die Lötbrücken (ich glaube kaum, dass ein Chip
400°C
übersteht).

> DIP-14). Gibts eigentlich die Ablenkspulen auch irgendwo fertig

Wenn dann würde ich es bei Polin versuchen (kg-Weise, vielleicht passt
ja eine). Die Hersteller der Fernsehgeräte nehmen schon 90EUR für
einen einfachen Stecker (je nach Hersteller).

Die Fernsehr waren schon vor längerer Zeit mal ein Dauerthema
(1-2Jahre). Ist aber alles verstummt. Thema waren: irgendein spezieller
Transistor den es immer weghaut, die Kondensatoren, vor ca. 3 Jahren mal
die Lötstellen, das Netzteil (wenn ich wüsste worüber die dabei
geredet
haben: irgendein spezieller Unterdrücker für
gleichmäßigeren
Stromverbrauch und weniger Netzrückkoplung) und irgenwann auch mal ganz
kurz über die Ablenkspulen (sei bitte verdammt vorsichtig, mit
Hochspannung
ist nicht zu Spaßen).

Bei ca. 2000-5000V habe ich schon gelesen, dass ganz normale isolierte
Kabel durchschlagen wurden (damit sich erst 3000V aufbauen und sich dann
plötzlich entladen).
Die Fehlerbeschreibung hört sich stark danach an, als wenn der
Hochspannungskreis irgendwo ein Leck hat und es Überschläge gibt.
Dass
könnte daran liegen, dass die Spannungsbegrenzung hinüber ist (war
auch
schon Thema) oder irgendwo beim Löten eine Brücke entstanden ist.
(Lötpaste hat die Neigung immer irgendwo einzelne Lötzinnpunkte zu
hinterlassen, war allerdings bei 5V nie ein Problem :-)

Gewöhnlich Schalten sich Fernsehr mit defekter Spannungsbegrenzung ab
(Sicherheitsschaltung).

Topic: [OT] TV-Geraete-Empfehlung erwuenscht

 Post subject: [OT] TV-Geraete-Empfehlung erwuenscht
Posted: 2006-08-27 15:47:00 

Replies: 52
Views: 1342


> Oder aus dem Auto gefilmte Baeume: Wegen der Bewegung waehrend
> das Bild ermittelt wird, stehen die Staemme leicht schraeg. Beim
> 100Hz Fernseher muessten sie halb so schraeg stehen. Wie soll er
> das machen ?

Es gibt die Interpolarisation. Dort kann aus zwei Bildern ein scharfes
oder leicht verschwommenes Zwischenbild ermittelt werden. Dies arbeitet
schon recht zuverlässig (aber welcher Fernsehhersteller verbaut
Rechenleistung von 2 Xenon 3Ghz-CPUs in einem Fernseher). Hier können
sehr gut bei Bewegungen Zwischenbilder erstellt werden. Allerdings
kommt dann das Bild immer etwas später auf die Scheibe (wie beim
digi-TV).
Angeblich soll eine 2-Pass Interpolarisation für Studios
brauchbare Ergebnisse liefern (dass einem das Begleitmaterial auch noch
auf die Nase bindet, dass aus 24Hz Bildrate erst 29,xx Hz wurden, damit
die deutsche DVD wieder auf 25Hz runtergerechnet wird ist purer Hohn)

Ich überlass die Auswahl des Verfahrens voll und ganz dem Program, wenn
ich Videos konvertiere.

Das mit der Schräglage der Bäume kommt übrigens auf die Kammera
an. Die
alten Röhrenkameras: ja (deswegen gab es mal welche mit
Belichtungsblenden)

Digitalkameras: kommt darauf an (die guten auf jedenfall nein, denn
wenn die CCDs belichtet sind, wird kein Licht mehr
durchgelassen und dann werden die CCDs ausgelesen oder
die CCDs haben eine Puffer, der die Bildinformation
zu einem Zeitpunkt speichert bis sie ausgelesen ist)

> Und wenn du glaubst, das sieht man nicht, sag ich dir, das man
> das Flimmern bei 50Hz auch nicht sieht.

Kommt auf die Farben (Beschichtung) und damit die Nachleuchtzeit an.
Wenn an eine Röhre für 120Hz (spezielle 3D Röhren für CAD,
die eine sehr
kleine Nachleuchtzeit haben -- und unbezahlbar sind) ein Bild mit 50Hz
darstellt merkt man (ich) das schon.

Aber welcher Fernsehhersteller bemüht sich, dass eine 100Hz Röhre
wirklch 100 verschiedene Bilder/s darstellen kann. Die wird genauso
träge wie die 50Hz-Röhre sein.

100Hz bringt erst beim HDTV etwas. Aber dass hängt dann auch noch von
der Anlage ab. Jedenfalls nimt ein 100Hz-TV ein 60Hz-Pal-Signal nicht so
übel.

Topic: 868MHz Empfänger von E L V

 Post subject: 868MHz Empfänger von E L V
Posted: 2006-10-01 23:55:30 

Replies: 26
Views: 1603


>
> Nein, das sollte nur der besseren Vorstellung dienen, dein Sender
> braucht sicherlich irgendwas zwischen 0V und Vcc. Leider gibts von
> diesem Typ kein Datenblatt im Web.
>

Ist das nicht der Quarz-XTAL, der durch die Signalspannung versorgt wird
und wo nur der Endverstärker Vcc braucht.
Also Signal->XTAL->Verstärker->und Schwingkreis zur Filterung.
Oder hat ELV diesen mitlerweile verbessert?

Ich würde das Eingangssignal vor der Antenne noch verstärken und
zusätzlich Filtern (Ladderfilter z.B., denn die Quarze scheint es in
rauen Mengen zu geben)
Empfangsseitig die Änderung, Senderseitig ist mir das Teil
schon nicht ganz geheuer und mit Bastelleien ist die sowieso fragliche
Zulassung futsch]. Eine große Reichweite erziehlt man so damit nicht.

Direktes digitales Spreizsprektrum könnte für diese Anwendung auch
interressant sein. Ich sehe nirgends etwas, warum dies nicht durch dieses SRD
erfolgreis laufen sollte (so etwas wie gute Filter mit 200Hz oder 500Hz
z.B.).
Damit ließe sich die Reichweite und Störunempfindlichkeit einfach
steigern. Da eh schon ein Controller vorhanden ist, so könnte er doch
dieses gleich mit erzeugen (20-60 einfache Rechenorperationen müsste er
pro Bit schaffen).

Ist für solche Anwendungen nicht eigentlich FSK/AFSK ideal?

Topic: Suche =?ISO-8859-15?Frequenzzähler-Tips

 Post subject: Suche =?ISO-8859-15?Frequenzzähler-Tips
Posted: 2006-10-04 21:25:52 

Replies: 24
Views: 2215


>> Vervielfachung, indem die Flanken des Signals einen kompletten neuen
>> Impuls auslösen; am Ende dann ggf. wieder heruntergeteilt,
nochmals
>> das Tastverhältnis angepaßt, und gut.
>
> Uuuuuuhhhhh, die dreckigen Tricks aus der guten alten TTL-Zeit!!!
> Ich glaub, ne gescheite PLL ist wesentlich solider und jitterärmer.

Ist das nicht mehr aktuell. In zahlreichen CPLD-Anleitungen wird damit
gearbeitet. Eine PLL ist doch recht komplex und nicht gerade einfach
aufzubauen. Diese Vervielfacher sind mit ein wenig Kleinteilen
aufgbeaut.
Außerdem kann man doch das ganze auch mit komplementär
geschalteten Metall-oxid Bauteilen aufbauen. OK PLL ist besser,
finde ich aber für so kleine Faktoren übertrieben. Die GPS-Uhren
(10Mhz-Normale) arbeiten doch zumeist auch mit enfachen Vervielfachern
und keiner kompletten PLL.
Ich liege doch richtig, dass bei einer PLL der Phasenvergleicher durch
eine Varicap-Diode einen einfachen Quarz/Schwingkreis nachführt, der
etwa die Sollfrequenz liefert.

Ich frage mich was genau vergleicht eigentlich der Phasenvergleicher
(dumme Frage, ich werde mal in einschl. Literatur suchen)?

Topic: Radio umrüsten

 Post subject: Radio umrüsten
Posted: 2006-10-04 21:01:54 

Replies: 8
Views: 631


> Hallo,
> habe hier ein kleines Radio das möchte ich umrüsten, so
daß
> vom Audioausgang des PCs ich Sprache usw. hören kann.
> Wo sollte man Das Kabel anschließen. Genügt es am Eingang
> vom Kasettenrekorder (play) des Radios oder wer hat einen
> guten Tipp?
> Ich möchte im Radio auch nicht so rumlöten!!

Entweder du kaufst eine Adapterkassete für den Recorder (Line-In haben
nur ganz wenige Kasettenrkorder (die preislich höher liegenden) oder du
nutzt die kreative Lösung über tempest.

Dabei wird ein Bild auf deinem Bildschirm erzeugt, sodass die Verstärker
in dem Monitor ein Radiosignal aussenden, das das Radio wieder
demodulieren kann.
Google mal nach DCF-Clockfake und Tempest in den Dokumenten dazu sind
auch Links auf die Radiosendesoftware für den PC.
FM ist noch nicht möglich. Mein letzter Stand war dass Kurzwelle und AM
erfolgreich moduliert wurde (dass einige Radiowecker anstadndslos 25:67 Uhr
anzeigen ist eine anderere Geschichte).

Die Unterlagen zu Tempest-Sachen sind recht technisch gehalten und auch
nicht vollständig veröfftenlicht. Das Thema ist recht heikel, genauso
wie die Backdoors in Geräten von US-Firmen. Das BSI ist da bei den
Sicherheitsmängeln des neuen Reisepasses wesentlich auskunftsfreudiger.

Topic: Pollin Lot Sn 99.3 Cu 0.7

 Post subject: Pollin Lot Sn 99.3 Cu 0.7
Posted: 2006-10-08 16:12:42 

Replies: 232
Views: 1872


> Statistiken und so. Nevertheless, der Fernsehkonsum der westlichen Welt
> ist IMHO dennoch wesentlich zu hoch. Von den meisten "Inhalten"
mal ganz
> zu schweigen. Die ganze totgeschlagene Zeit könnte WESENTLICH
sinnvoller
> verracht werden.

Es gibt durchaus auch gute Sender und gute Sendungen, wo sie das
Einschalten lohnen würde.
Wenn ich von einem gewissen Fernseh-Prof (Apha-Centauri) absehe, können
die Fernsehsendungen auch schon mal nicht totgeschlagene Zeit sein. Denn
einer Fernsehsendung hat im Gegensatz zu einem Buch einen festen Verlauf
dem zu folgen ist. Das Buch verleitet zum Rückblättern, während
eine
Fernsehsendung gnadenlos immer vorran geht. Da ist nichts mit
Rückblättern zur Wahrscheinlichkeitsverteilung des Atomaufbaues bevor
es
zu den Kernspins und der Masseberechnung geht.
Außerdem spricht Fernsehen, wesentlich mehr Reize an, als z.B. Lesen und
die Behaltensrate ist wesentlich höher. Außerdem ist die
Aufbereitung zu
99% wesentlich besser, da einfach mehr Leute über das Material drüber
schaun. (ein Buch als Grundlage, ein Skript aus dem ein Drehbuch wird
und dann kommt noch einmal der Schnitt).
Außerdem sensibilisiert z.B. das deutsche Kinderfernsehen die Kinder auf
Telefongewinspiele.
Die Nachrichten hat man sich wesentlich schneller mal angesehen, als
eine Zeitung zu lesen.

Topic: Fahrradtecho

 Post subject: Fahrradtecho
Posted: 2006-10-08 15:02:37 

Replies: 14
Views: 2374


> eine Seite, die nicht mehr existiert.
> Trotzdem, danke für die Mühe.

Hat das je schon mal jemanden gestört?

www.archive.org (mal versuchen ob sie dort gelistet war/ist)

Topic: Funk Kamerasystem auf 2,4 GHz wird gest&ouml;rt

 Post subject: Funk Kamerasystem auf 2,4 GHz wird gest&ouml;rt
Posted: 2006-10-08 15:49:57 

Replies: 17
Views: 1125


Evtl. hilft es auch mal den Ort zu erfahren, wo die Störungen auftreten.
(z.B. ist es mir in Filderstadt, Hofgeimar, Darmstadt, Siebengebirge
und Waldmichelbach völlig klar, dass hier Störungen auftreten)

> 2.4GHz ist ein ISM-Band, da darf jeder senden, dem danach ist, und der
> die Feldstärke-Grenzwerte einhält. Du mit deinen Funkkameras,
aber
> auch der Nachbar mit seinem neuesten Spielzeug. Wenn alle Kanäle
schon
> dicht sind, ist das halt einfach Pech.

Gute Umschreibung für den Status secondary. (Spricht die BNetzA nicht
jetzt von SRD statt ISM/LPD)

Auf 2,3-2,45 GHz darf evtl. der Nachbar und andere in der Umgebung sogar
unter Umständen mit 75 Watt zuschlagen. Wenn es eine Mobilstation ist
(das Servierwägelchen aus den Postmonopolzeiten ist mobil genug) sogar
ohne jede Anmeldung.
Ansonsten finden sich dort auch noch Richtfunkstrecken. (Zumindest sehe
ich öfters mal Röhrenverstärker für diesen Bereich bei
Epay)

Das 2,4Ghz-Band darf zur Identifizierung seit 2005 sogar mit gut 4 Watt
ohne Anmeldung betrieben werden. Außerdem sind dort noch einige andere
Sachen reingestopft worden.
Microwellen dürfen auch ganz schön was an Störstrahlung
aussenden (da sie
eine so hohe Leistung haben aber liegen natürlich noch weit unter den
Personenschutzgrenzwerten).

>>Microsoft Funkmäuse?
> Sehr unwahrscheinlich, sowas liegt eher auf 433MHz.

Gibt es auch für 2,4 Ghz. Ich habe eine für das gute alte CB-Band
(ist
heute nicht mehr so gefragt und deswegen freier).
Wireless-USB nutzt auch dieses 2,4 Ghz Band.
Einige Hersteller weichen mitlerweile auf 5,6Ghz aus.

>>WLAN 108 MBit?
> Ja.

Eher nicht. Die Senden ausschließlich DSS (Spreizspectrum) und
dürften
eine Kamera nur wenig stören. Wifi-WLAN ist sorgar kaum ein
Störverursacher
(wenn nicht alle Kanäle dicht sind), da sich die Sendeleistung verteilt.
Was sind schon ca. 0.002 mW/kHz gegen 0.036 mW/kHz? (angenommene 50Mhz
für WLAN und 5,6 MHz für Bild/Ton) Dazu ist auch WLan noch weiter
entfernt. Wenn UWB kommt wird WLAN sogar kaum noch aufzuspüren sein.

Die langsameren WLAN-Geschwindigkeiten bereiten eher Probleme, da diese
nicht so viel Bandbreite nutzen aber die gleiche Sendeleistung haben.
In anderen Frequenzbereichen habe ich Ärger mit Laptops und einen nicht
lizensieten Funkkopfhörer (natürlich genau auf Ausgabe-Kanal R6),

vielleicht ist ja die 2,4 Ghz Strecke OK und in einem niedrigeren
Frequenzbereich strahlt etwas in das Gerät ein (hier würde das
Abblocken aller Zu- und Ableitungen helfen).

Topic: OPA-Krise?

 Post subject: OPA-Krise?
Posted: 2006-10-14 10:57:43 

Replies: 30
Views: 1441


> sieh dir mal die Typen LT1013 (dual) und LT1014 (quad) an. Die sind vom
> Offset und von der Drift ein bisschen schlechter als der OP07, aber gut
> erhältlich (z. B. bei Reichelt). Allerdings ist der LT1014 einiges
teurer
> als 4x OP07.

Da das Thema gerade mal dabei ist:
Kennt jemand günstige Vergleichstypen zum OPA655 und AD844, die auch
beschaffbar sind?
(und könnte sie auch mitteilen)
Auch mit mehren Verstärkern in einem aber am liebsten im DIP-Gehäuse
(wenn zusätzlich SMD lieferbar wäre, ist das nicht schlecht)

Topic: LCD-Monitor an flexiblem Flachbandkabel?

 Post subject: LCD-Monitor an flexiblem Flachbandkabel?
Posted: 2006-10-13 18:00:06 

Replies: 19
Views: 590


> Monitor überhaupt? Klappt das mit der EMV noch? Kommt das Signal mit
> einer solchen Leitung noch sauber an? Braucht man am Ende eine ganz
> andere Lösung?

wie wäre es mit einer Symetrierung des Signals und dann durch ein
abgeschirmtes Schleppkettenkabel (Ölflex und wie sie alle heißen).
Außen könnte noch ein Erdungsband (es gibt solche Kupfergeflechte
die
innen hohl sind) drüber wegen der EMV.

Welche Biegeradien brauchts du denn? Es gibt durchaus auch gute
Monitorkabel und bei BNC-Monitoren gibt es sogar ein bischen Auswahl,
was hinter den VGA-BNC-Adapter kommt.

Das Problem ist eher die ständige Bewegung. Da müssen die Kabel sehr
feinadrig sein und irgendwann gehen Sie doch kaputt. (Wie lang hält denn
eigentlich so ein Schleppkettenkabel in einer Schleppkette im 24/6-Betrieb?)

Topic: LCD-Monitor an flexiblem Flachbandkabel?

 Post subject: LCD-Monitor an flexiblem Flachbandkabel?
Posted: 2006-10-14 10:34:05 

Replies: 19
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>> wie wäre es mit einer Symetrierung des Signals
>
> weiß jetzt nicht genau, was du damit meinst. Klingt irgendwie nach
> doppelter Adernzahl.

Bei VGA nein, denn bei guten Kabeln hat jede Signalader seine eigene
Masse (ich habe dennoch alle mal zusammengelötet und es ging trotzdem,
ich wollte mal die Sync-Signale rausführen).
Asymetrisches Signal: Masse + Signal
Symetrisches Signal: Signal + Signal mit genau Invertierter Spannung um
die Masse (z.B. +0,7V und -0,7V). Die beiden Wellen
heben sich in der Abstrahlung genau auf. Google mal
nach Mäuseleiter oder LVDS und HVDS und Balun/
Kojaxialbalun. (kommt ohne Abschirmung aus, da auch
Einstrahlungen sich gegenseitig aufheben, z.B. in
dem App.Note vom AD844 ist beschrieben, wie man die
60Hz Netzfrequenz los wird)


> Federstahldrähten sollte das möglich sein.
Telefonhörerkabel wären im

Die gibt es auch mit mehr Adern. Frag mal bei einen
Kabel/Elektrikhändler heute sind Kabel auch erhältlich ohne dies
Codenummern zu kennen.

> Von der guten alten Centronics-Schnittstelle her kenne ich für
> Flachbandkabel die Konfiguration ESESESESESESESES... E=Erde, S=Signal.

Dies schirmt nur die Signaladern selber ab und bringt verh. wenig wegen
der EMV (nur kein Übersprechen). Die DVI-Signale dürften eigentlich
symetrisch sein (wie bei fast allen neuen Kabelarten: 100BaseT2,
100BaseT4, USB, ...) ohne jetzt in einer Spec nachzuschauen.

> Welcher Monitor hat heute noch BNC? Standard wäre mir lieber. Sonst
> heißt es demnächst "Extrateuer".

BNC war nur mal eine Verbindungsart, wo jedes Kabel mit RG58 geführt
wurde. Wie schon von jemand anderen erwähnt, werden die Kabel in
hochwertigen VGA-Kabeln mit RG175 ausgeführt, welches nur eine höhere
Dämpfung hat. Bei BNC waren keine Billigkabel mit Litzen möglich,
aber
dennoch ist BNC nur eine Verbindungstechnik und es gibt Adapter sowohl
für die GraKa-Seite als auch Monitorseite. Hier wusste ich nur dass
jedes Signal eine getrennte Masse hat und die Kabel geschirmt sind, bei
normalen PC-Kabeln gibt es auch welche mit einem extradicken
Gummi-Mantel, damit es so aussieht, als sei es ein gutes Kabel.


>> Das Problem ist eher die ständige Bewegung.
> Wäre ja nur wenige Male pro Tag.

Hier würde das besagte Folienkabel reichen, du musst nur darauf achten
genug Ersatz zu bestellen, denn es ist ein Verschleißteil. Auf
normale Folienkabel kann man z.B solche selbstaufwichelnden Metallbänder
aufkleben und evtl. sogar noch Kupferfolie drumkleben, wenn es nicht
durch die EMV geht.
Die vielen gewünschten Biegungen um diesen engen Radius sind aber schon
fast illusorisch. Den Radius zu vergrößern hilft den Kabeln enorm
auch
wenn sie dann immernoch auf Biegung sehr empfindlich reagieren.
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