This is an OpenPGP/MIME signed message (RFC 2440 and 3156)
--------------enig3A4AC386244AC9A57C6356BA
Content-Type: text/plain; charset=ISO-8859-1
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable
Joerg schrieb:
> 8 Bits wuerden reichen, 10-12 waeren besser. Und moeglichst von mehrere=
n
Als 8 Bit mit 8 Kanal und I2C kenne ich spontan noch den MAX520/521 -
IMHO sogar lieferbar bei DigiKey.
Hat jemand zufällig ein Datenblatt zu dem Spannungsregeler LM78L05ACH?
Hatte eben bei Google und Co. keinen wirklichen Erfolg, da es sich um
ein abgekündigtes Bauteil handelt, auch National hat keine
Datenblätter
mehr dazu.
Der Regler steckt in einem TO-39 Gehäuse und ich wüsste schon gerne
etwas mehr darüber (abgesehen von den Dingen, die man rausbekommt, wenn
man die Beschaltungen und Belastungen einfach durchprobiert).
Post subject: Backup-Batterie =?ISO-8859-15?für RTC
Posted: 2006-08-30 17:35:20
Replies: 17 Views: 2487
Hallo,
kurze vielleicht einfache Frage, aber hatte das Problem bisher nie. Habe
einige RTC die leider einen Backup-Batterieanschluss haben (Abteilung
blöde Tippfehler). Ich brauche nun also quasi eine Ersatz-Lösung
(abgesehen von andere RTC kaufen). Da sie mit 1.8V noch laufen, dachte
ich sowas sei möglich:
Oder gibts da ein prinzipielles Problem das so zu machen? Die Diode
sollte ja verhindern, das die Batterie geladen wird und der
Spannungsabfall bringt mit einer normalen Diode ja ca. 2.3V an der RTC,
sollte ausreichen.
Post subject: Backup-Batterie =?ISO-8859-15?für RTC
Posted: 2006-08-30 19:28:36
Replies: 17 Views: 2487
Wolfgang Gerber schrieb:
> Du brauchst noch eine Diode in der 5 V-Leitung!
Stimmt, das leuchtet ein, hatte ich bei meinen Überlegungen fast
vergessen. Schottky-Diode macht zwar auch Sinn, aber die hab ich gerade
nicht zur Hand und da die RTC hat einen sehr großzügigen
Spannungsbereich von 1.3V bis 5.5V von daher sind 0.3 bis 0.7V
Spannungsabfall an der Diode verkraftbar und der Rest der Schaltung ist
ja eh nicht betroffen, die Dioden sitzen ja nur vor der RTC.
Danke für die promten Antworten - und Elko parallel ist auch ne gute
Idee, auch wenns nicht nötig tut :-)
> Was ist eigentlich mit Laser?
> Auf Laserprodukten sehe ich auch immer Warnhinweise, ist z.B. ein
> Laserpointer auch schon eine ernste Gefahr für die Augen, mehr oder
> weniger als LEDs?
Beim Laser besteht das Problem darin, dass die Strahlung ja sehr stark
gebündelt ist und von daher bei längerem, direktem Blick in den
Strahl
Netzhautverbrennungen oder -schädigungen verursachen kann.
Bei den LEDs mit ihrem breitem Abstrahlwinkel nimmt die Intensität
hingegen schnell ab - die Gefahr ist dort besonders bei den Farben von
Infrarot bis Grün ziemlich gering. Interessanter dürfte da schon die
"Blaulichtgefahr" der blauen und weissen ultrahellen LEDs sein (meine
heisst wirklich so, Google hilft :-) sein, die einen "Sonnenbrand"
auf
der Netzhaut verursachen kann. Aber dazu ist auch noch eine Menge
Strahlung notwendig - meine mal was von 60-120s direktem Blick gelesen
zu haben und der kommt bestimmungsgemäß wohl kaum vor.
Abgesehen davon sind da noch die Blendeffekte :-)
> P.S.: Was ist eigentlich mit den LEDs am Computerkeyboard oder den
> Gehäusen, soll man da auch nicht direkt reinsehen? ;)
Auf gar keinen Fall - denn wenn Du auf Augenschäden wartest könntest
Du
durchaus verhungern bei dem Versuch. Okay, Blödsinn - hier ist die
Lichtmenge sehr klein und auch bei klaren (und diffusen) Gehäusen reicht
sie für eine Reizung nicht aus.
Post subject: Bezugsquelle RFID-Tags (Kleinmengen!)
Posted: 2006-09-04 18:08:10
Replies: 11 Views: 1712
Uwe Hercksen schrieb:
> mit ausgedruckten Barcodes und einer Lesepistole dazu funktioniert das
> hier im Lager einfach und zuverlässig.
Und kostengünstiger - habe mir damals auch einfach mal eine Rolle
Etiketten durch den Barcode-Drucker gejagt, wenn da wer Bedarf hat, hab
noch Rohware :-) Hatte einfach die Reichelt-Bestellnummern verwendet,
das sollte sehr praktisch sein..
Post subject: Bezugsquelle RFID-Tags (Kleinmengen!)
Posted: 2006-09-05 07:58:13
Replies: 11 Views: 1712
Thiemo Nordenholz schrieb:
> Barcodes verwende ich momentan fuer die Elektronik, allerdings mit so
> einem Lesestift, der ueber die Label zu ziehen ist -- dabei sind
> knittrige Tueten
Kann nur einen guten Laser-Scanner empfehlen :-) Habe meinen damals bei
eBay erstanden für irgendwas um 30 Euro rum, die Lesestifte sind
gräuslich.
> ein Problem, und wenn ich das ganze auf Computerteile ausdehnen will,
> hoffe ich, dass ich die Label etwas flexibler anbringen kann als
> Barcodes, wo ich darauf achten muesste, dass der ganze Code frei
Genau dort hab ich es mir abgeschaut - aus meiner Sun Workstation. Dort
sind NV-Timekeeper von ST drin wo unter anderem die Host-ID und die
MAC-Adresse gespeichert sind. Oben drauf ein kleiner, orange-farbener
Aufkleber mit Barcode :-)
> zugaenglich bleibt. Bei Funk erhoffe ich mir, auch "in situ",
also am
> eingebauten Teil, lesen zu koennen. Inwieweit das realistisch ist,
> wird sich herausstellen.
Auf einer Messe hatte ich mal länglich mit einem Hersteller diskutiert,
RFID hat seine Macken, wenns darum geht, Etiketten auf Metalle (oder
Verpackungen mit Flüssigkeiten) zu kleben, dort gab es extra Tags mit
kleinem Luftpolster unter der Antenne. Vielleicht auch einen Gedanken
wert, vielleicht ist die Technik heute schon besser.
> Lesestift zur Hand zu nehmen und drueberzufahren... Das wiederum
> koennte sich auch mit einer vernuenftigen Lesepistole erledigen.
Stationären Laser-Scanner im Supermarkt deines Vertrauens unauffällig
beim Bezahlen mitnehmen :-) Nur damit ist das Lesen im Gerät deutlich
schwieriger. Da ist RFID im Vorteil - besonders Long-Range Versionen
(wobei das bei der entnommenen Tüte vor dem Sortimentsregal bestimmt
lustige Ergebnisse liefert, wenn sich alle Schubladen melden *g*
> Da stellt sich tatsächlich die Frage, ob man nicht den Originaltyp zu
> bekommen versucht.
Wenn Dir ein 1:1 Adapter hilft, dann kann ich Dir helfen - hatte mal
welche geätzt, genau für den Steckadapter ARxx von Reichelt. Davon
liegen hier noch welche rum oder zumindest der Film, kann auch nochmal
die Restflächen meiner Platinen am WE nutzen...
> Ach ja: liefert Farnell eigentlich an Privatleute?
Die sind natürlich schicker, aber genau die Hammer-Preise haben mich
damals auch vom Kauf abgehalten. Blöd an den SO28 ist ja, dass sie incl.
Pins fast genauso breit sind wie die DIP28, bei kleineren kriegt man das
Bauteil problemlos zwischen die Pinreihen :-)
Aber die Adresse muss man sich merken, 7 Euro sind viel besser als das,
was ich immer gefunden hatte (über 10 Euro). Und man spart sich das
kniffelige Einlöten des Adapters (die Pins dürfen unter dem SMD-IC ja
nicht viel hochstehen)...
> Wonach ich suche ist ein einfacher µC (ein Port und
I2C-Fähighkeit reicht
> mir aus) der mit irgendeiner Hochsprache zu programmieren ist, für
den
> Toolkits und Compiler nicht viel kosten (< 100REUR). Bis dahin gibt es
ja
Wer mag, der nimmt ab hier einen PIC wie den 18F2550 von Microchip. Der
spricht I2C, USB (ohne externe Treiber!) und hat auch einen A/D-Wandler
gleich an Board. IDE kostenlos von Microchip, C18 Compiler ebenfalls
(fuer Bastler) kostenlos von Mircochip. Kostenpunkt einen solchen uC um
die 7 Euro.
Das teuerste sind die Nullkraft-Sockel - aber eine Stift-Leiste und
Adapterkabel an Praezisions-Fassungen gehen auch, sind billiger und
erlauben auch exotische PICs. Kostenpunkt um 10 Euro.
Allgemeine Infos gibts dort auch, auch eine USB-Testplatine und ein
passendes Beispiel-Projekt.
An Ehternet hab ich auch interesse, aber alles was ich bisher gefunden
hatte ist leider entweder sehr aufwendig oder sehr teuer - so bin ich
bei den PICs geblieben.
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