Sebastian Axmann schrieb:
> Hallo.
Tach zusammen
>
> Den Aussagen einiger Bücher über Optoelektronik und eigentlich
auch der
> Logik nach,sollte es möglich sein,eine in Sperrichtung geschaltete
LED als
> Photodetektor zu benutzen.
Ich habe sowas mal bei Verbrauchserfassungsgeräten gesehen. Wurde da in
der optischen Schnittstelle benutzt. Da wurden auf beiden Seiten
IR-Dioden benutzt. Allerdings ging das nur über eine Entfernung von
wenigen Millimetern. Mehr war in der Anwendung allerdings auch nicht
nötig und grössere Reichweiten wären eher störend gewesen.
Offenbar klappt das also.
>
> Gruß,
> Sebastian
Tach zusammen,
ich habe ein Elko-Problem in einem Hochspannungsnetzteil. Das NT liefert
ca. 2500 Volt (Leerlauf, ungeregelt)) bei max 1 A kurzfristigem Strom.
Es dient als Anodenstromversorgung eines HF-Leistungsverstärkers mit
nominal 750 Watt Output, der nur für SSB benutzt wird. Das NT ist als
immer mehr oder weniger pulsförmigen Lasten ausgesetzt.
Das Problem ist, dass die Elkos in diesem NT sterben wie die Fliegen.
Die Einsatzbedingungen sind allerdings auch hart. Es wird heiss in der
Kiste und der Strom kommt aus einem Aggregat, will sagen die
Netzspannung ist sooo stabil nicht.
Was ich suche, sind Elkos mit ca. 220 uF und min. 400 Volt, die hohe
Temperaturen und ständige, hohe Umladeströme mal länger als ein
paar
Stunden vertragen. Hat jemand einen Tip ?
Es sind bei der Spannung 8 Stück in Serie geschaltet und (ausreichend
niederohmige) Ausgleichswiderstände sind selbstverständlich dran. Ne
ganz grosse Pleite waren nebenbei Elkos für Blitzgeräte. Die waren
regelmässig nach 8 Stunden hin. Davon sind mir bestimmt 10 Elkopacks
hochgegangen (ja, ich hatte viele davon in der Kramkiste).
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