Heinz Saathoff schrieb:
> Rafael Deliano schrieb...
>> > Wenn es auf die gute Implementierbarkeit von C angekommen
wäre, hätte
>> > IBM beim Entwurf des PCs die Motorola 68000 verwenden
müssen.
>> Für die Entscheidung von IBM gab es wohl zwei Gründe:
>> * vom 68000 gab es nur die CPU, aber noch keine Peripheriebausteine.
>> Der ältere 8086/88 hatte kompletten Chipsatz.
>> * der 68000 war zu Minicomputer-artig: er hätte einige schlappe
>> Systeme am unteren Ende von IBM diskreditiert. Man wollte ein
>> verkrüppeltes Gerät. Unabhängig davon, daß es
teuer war.
>> Details finden sich in:
>> Bradley "The Creation of the IBM PC" Byte September 1990
>> 5 Seiten, kann ich scannen. Wird man allerdings die Fotos
>> vom WireWrap Breadboard nichtmehr richtig erkennen können.
>
> Scannen brauchst Dus nicht unbedingt. Das mit dem Chipsatz kann ich
> nicht ganz als Argument verstehen, da der 68000 ja eine recht flexible
> Busstruktur hatte, wo auch alte 8-bit Peripherie angeschlossen werden
> konnte. Hatte Motorola wohl genau aus dem Grunde gemacht.
> Kann aber ja auch sein, daß Intel eben alles liefern konnte,
während IBM
> sonst einen Mix von Motorola/Intel/Sonstige hätte verbauen
müssen? In
> dem von Dir genannten Buch wird sicherlich dazu auch was stehen, neben
> dem, was Du hier schon angedeutet hast.
>
zb.google: http://www.reed-electronics.com/tmworld/index.asp?layout=article&articleidĘ187350
Dieter Wiedmann schrieb:
> Franz Hornung schrieb:
>
>> Ist das ganze mit reiner Hardware- und Software- Bastelmotivation
>> realisierbar, oder zwingt mich das GPS-Protokoll NMEA zu
kräftigeren
>> assemblertechnischen Glimmzügen?
>
> Das NMEA-Protokoll ist sehr einfach, für deine Zwecke reicht die
> Auswertung des GPRMC-Datensatzes.
>
Richtig
Nimm einfach mal deine GPS maus oder leih dir ein GPS Gerät mit
Schnittstelle aus (am besten mit Kabel da manchmal exotische Stecker)
und geh damit auf die Serielle eines PC.
Starte Winterm oder ein beliebiges Terminalprogramm (kann auch DOsein)
und schon bist du dabei.
dein uC muss dann nur noch die passenden ASCII Zeichen herausfiltern
Die meisten GPS Geräte senden dauernd Daten, auch ohne Anforderungen
über die Schnittstelle
Post subject: elektronischer Trafo an vielen kleinen Lämpchen
Posted: 2003-08-05 10:35:24
Replies: 18 Views: 209
Torsten Goetzke schrieb:
> "Harald Wilhelms" <Harald.Wilhelms@web.de> wrote in
message
> news:37257252.0308042226.7d2022c8@posting.google.com...
>>
>> Da bei den 10W-Lampen der Glühfaden dünner ist, kann er
möglicherweise
>> nicht ganz die gleiche Temperatur ab, wie der Faden einer 50W-Lampe.
>> Scliesslich ist ja auch der Wirkungsgrad von 5x 10W-Lampen schlechter,
>> als derjenige einer 50W-Lampe. Daraus würde sich auch ein anderer
Kalt-
>> Warmunterschied ergeben. Ich denke aber, das dieser Unterschied eher
>> akademischer Natur ist, und sich nicht so stark auswirkt.
>> (Nachgemessen habe ich nicht, da ich keine 50W-Lampe besitze.)
>
> Hallo Harald,
>
> noch mal auf mein Originalposting zurück. Es geht darum das der Trafo
sich
> im Betrieb bei vielen kleinen Lampen zu stark aufheizen würde. Somit
ist der
> Einschaltstromstoß ohne Bedeutung für mein eigentliches
Problem. Die Frage
> ist eher ob die kapazitive Belastung (durch das Kabel) Probleme bereitet.
Das ist bei dieser Ohmschen Grundlast sicher zu vergessen, ausserdem
sind die Blinanteile der Verkabelung nucht unmittelbar von der
Lastaufteilung abhängig.
Ich würde mal vermuten, dass da irgendwo in der Informationskette ein
Fehler aufgetreten ist und brav weitertransportiert wurde -
Bedienungsanleitungen sind ja häufig das letzte Glied in der Kette ...
Post subject: elektronischer Trafo an vielen kleinen Lämpchen
Posted: 2003-08-05 19:12:08
Replies: 18 Views: 209
Oliver Brill schrieb:
> Hallo.
>
> Der sog. Elektronische Trafo ist ein Schaltnetzteil, welches mit ein paar
10
> KHz getaktet wird.
>
> Da er für Halogenleuchtmittel vorgesehen ist, kann man sich ja
> Gleichrichtung und Glättung sparen, was von den meissten Herstellern
dann
> auch ausgenutzt wird.
>
> Warscheinlich wird dann der induktive Blindwiderstand der üblichen
> Lampenschaltung mit in die Berechnung des Netzteils mit einbezogen. Denn
> eine Halogenlampe hat ja einen Glühwendel, welcher somit auch einen
> induktivem Blindwiderstand hat.
>
> Als ganzes betrachtet hat eine 4x50 W Installation dann einen
grösseren
> Induktiven Widerstand als eine 20x 10 W Insatallation, da bei der 20x10W
> Installation ja viel mehr Indunktivitäten paralell geschaltet sind
und somit
> der Induktive Widerstand geringer ist, was zu der Überlastung des
> Schaltnetzteils führen könnte.
> Bei 25 bis 70 kHz ist der Indunktive Blindwiderstand der Leuctmittel
> durchaus schon relevant.
Vermutung oder kannst du das konkret belegen ?
Wenn dem so wäre, dann müsste es wohl auch strenge
verlehevorschriften
geben, dabei ist gerade die gestalterische Freiheit das Attraktive an
Halogen ..
Post subject: elektronischer Trafo an vielen kleinen Lämpchen
Posted: 2003-08-06 19:49:38
Replies: 18 Views: 209
>
>> > Als ganzes betrachtet hat eine 4x50 W Installation dann einen
grösseren
>> > Induktiven Widerstand als eine 20x 10 W Insatallation, da bei der
20x10W
>> > Installation ja viel mehr Indunktivitäten paralell
geschaltet sind und somit
>> > der Induktive Widerstand geringer ist, was zu der
Überlastung des
>> > Schaltnetzteils führen könnte.
>> > Bei 25 bis 70 kHz ist der Indunktive Blindwiderstand der
Leuctmittel
>> > durchaus schon relevant.
>>
>> Vermutung oder kannst du das konkret belegen ?
>
> Wie hätte man es sonst besser erklären können???
Die Erklärung hab ich nicht gemeint, sonder belegen , d.h. ev. Quellen
oder Rechenbeispiel oder Erfahrung - so ist es eben nur eine Vermutung
Gleiches gilt für die 25 bis 70 kHz Wechselspeisung bei 200 W - hat da
ev. jemand einen Link ? Müsste ja sinus sein und da scheint mir DC ja
fast einfacher EMV mässig zu beherrschen. Ist an sich nicht mein
Metier, aber die Neugierde des Elektronikers ist geweckt ;-)
>
>> Wenn dem so wäre, dann müsste es wohl auch strenge
verlehevorschriften
>> geben, dabei ist gerade die gestalterische Freiheit das Attraktive an
>> Halogen ..
>
> Wieviele Leuchtmittel man ranhängt ist doch eine strenge
> Verlegevorschrifft (worstcase sternnetz) und
> schränkt die gestalterische Freiheit somit
> stark ein. Da aber viele die Vorschrift nicht begreifen, wird
> sie wohl nicht sonderlich ernst genommen.......
Zu denen gehöre ich sichtlich auch, ich kannte bisher nur einen
empfohlenen btw. vorgeschriebenen Lastbereich, zumindest bei den 50Hz
Dingern:
min: Spannungsanstieg bei Teillast -> Lebensdauer der Lampen
max: Überlastung des Trafos
Post subject: Hilfe beim Bau einer Macroleuchte mit LED´s.....
Posted: 2003-08-05 10:28:12
Replies: 11 Views: 85
Christina Joch schrieb:
> Also ich bin über
> http://www.emling.de/
> auf diese Newsgroup gekommen.
> Und zwar möchte ich mir das auf obiger Seite unter
Bastelecke/Ringlicht mit
> 16 bzw 24 Ledßs oder die ältere Version bauen.
> Nun würde ich dazu eine "Einkaufsliste" brauchen,
> sprich jemanden, der mir alle Teile die ich benötige auflistet.
> Besonders jene, die ich zum Bau der Stromversorgung brauche.
> Weiteres wäre ich für Hilfe beim Bau dieses Ringlichtes sehr
dankbar.
> Welche Wiederstände brauche ich?
> Der Verfasser dieser Seite hat mir auch den Tipp gegeben, dass ich das
ganze
> einfach in einen Adapterring einbauen soll, ohne Leiterplatine sondern die
> LED einfach nur verlöten. Wie sieht es denn da mit der
Stromversorgung aus?
Ich habe so was ähnliches vor einiger Zeit für Nikon Coolpix gebaut.
Verwendet habe ich einen Adapterring (ca. EU 10), die LED habe ich schön
hintereinander (2 Kreise) freifliegend verlötet und dann mit UHU Plus
vergossen.
zur Speisung:
separates Netzteil, Anspeisung über gemeinsamen Rv pro Kreis, I = 4...20
mA - regelbar. Das reicht zum Einstellen und Autofokus.
Kurzzeitig kann ich die LED auch mit >100 mA betreiben, das habe ich mit
der Blitzauslösung gekoppelt (Slave über Sensor). Dadurch kann ich
mehr
abblenden und entsprechend die Tiefenschärfe erhöhen. Andererseits
kann
so auch die Bewegungsunschärfe verringert werden. Bei Interesse kann ich
dir die Beschreibung mailen, ist jedoch eher als Anregung und nicht als
Nachbauanleitung gedacht (Prototyp / Schülerarbeit)
Post subject: Hilfe beim Bau einer Macroleuchte mit LED´s.....
Posted: 2003-08-05 11:10:02
Replies: 11 Views: 85
Andreas Lobinger schrieb:
> Aloha,
>
> Christina Joch schrieb:
>> Und zwar möchte ich mir das auf obiger Seite unter
Bastelecke/Ringlicht mit
>> 16 bzw 24 Ledßs oder die ältere Version bauen.
>
> Wie siehts denn da überhaupt mit der Photographie aus?
> Afaik sind ja weiße LED nicht weiß i.S.v. kontinuierlichem
> Farbspektrum, sondern erscheinen weiß, da genügend Peaks
> vorhanden sind. Gibt das nicht unglaubliche Farbveränderungen?
>
im Prinzip richtig, aber echte Peaks sind es auch wieder nicht
Ich habe einiges an Irisaufnahmen damit gemacht, die waren durchaus
brauchbar, d.h. mit den konventionellen vergleichbar
Dieter Wiedmann schrieb:
> Lisa Maier schrieb:
>
>> Nach u=r*i brauche ich 18 zusätzliche Ohm, um von 2,4V auf 1,85V
>
>> Gibt es ein Poti, bei dem ich z.B. 18-100 Ohm einstellen kann? Null
Ohm wäre
>> ja verboten, da die LED dann 2,4V bekommt, was ich ihr nicht zumuten
möchte.
>> Kann ich sowas bei reichelt.de bestellen? Die LED heißt dort
"LED 5-4500
>> RT".
>
> Richtig gerechnet, ist aber dennoch Murks.
> Die Spannung einer NiCd- oder NiMH-Zelle beträgt, je nach
Ladezustand,
> 1,0-1,4V und auch LEDs haben Toleranzen und sind Temperaturabhängig.
Du
> wirst also kaum auf die 20mA kommen.
> Wenn das vernünftig funktionieren soll nimm drei Zellen und einen 82
> oder 91Ohm Widerstand sowie ein Poti (z.B. 470Ohm/0,25W).
> Vom Wirkungsgrad her wäre ein Schaltregler natürlich besser,
erfordert
> aber mehr Grundkenntnisse als das Ohmsche Gesetz.
Im Elektor waren da immer wieder solche Schaltungen, recht simple
geschneidert
MaWin schrieb:
> Manfred Kraus <news@cesys.com> schrieb im Beitrag
<bgt5av$sgkrh$1@ID-22088.news.uni-berlin.de>...
>>
>> Ich haben auf
>> http://www.cesys.com/temp/Konstantstrom.jpg
>> eine Schaltung abgelegt, die das was Du brauchst seit Jahren in
>> vielen meiner Anwendungen erfolgreich leistet.
>>
> Die Schaltung ist alles moegliche, ein verstaerker Spannungsteiler
???
> oder so koennte man sie nennen, aber keine Konstantstromquelle.
Da gibt es auch für mich noch viel zu lernen, bitte erklär mal
konkret,
was dieser Schaltung zur Konstantstromquelle fehlt !
Das ist aber schlimm, wenn sich ein Ratsuchender 35k statt 3k5
runterladen muss ;-)
Was soll den diese Prinzipienreiterei: der Inhalt einer Antwort ist
wohl entscheidend und rasch mit wenig Aufwand solls gehn. Und nachdem es
kein Att. war, konnte es wohl auch niemand stören, als was solls ?
Andreas Hadler schrieb:
> Bertram Geiger <list geiger@aon.at> wrote:
>
>>>> Ich haben auf
>>>> http://www.cesys.com/temp/Konstantstrom.jpg
>>>> eine Schaltung abgelegt, die das was Du brauchst seit Jahren
in
>>>> vielen meiner Anwendungen erfolgreich leistet.
>
>>
>>Da gibt es auch für mich noch viel zu lernen, bitte erklär
mal konkret,
>>was dieser Schaltung zur Konstantstromquelle fehlt !
>
> Sei Pot3 = 0 Ohm.
>
> Vcc=11V -> Ub~1V -> I ~ (1-0.6)/180 ~ 2.2 mA
> VccV -> Ub~2V -> I ~ (2-0.6)/180 ~ 7.7 mA
> VCCUV -> Ub~5V -> I ~ (5-0.6)/180 ~ 24.4 mA
>
> Mag sein, dass ich grad was völlig falsches rauche, aber für
mich
> sehen die Ströme erstmal ähnlich "konstant" aus wie
die
> Versorgungsspannung.
>
> Annahme: nur LED mit Vorwiderstand 4k
> Vcc=11V -> I ~ (11-2)/4000 ~ 2.2 mA
> VCCV -> I ~ (22-2)/4000 ~ 5 mA
> VCCUV -> I ~ (55-2)/4000 ~ 13.5 mA
>
jetzt haben wir das Missverständnis:
Konstantstromquelle heisst Laststrom unabhängig von Lastwiderstand
(Ri >>) so ist sie im allgemeinen definiert.
So wie Spannungsquelle: Spannung ist unabhängig von Lastwiderstand
(Ri <<)
hier also unabhängigg von der Anzahl der LEDs
Die vorliegende Schaltung ist klarerweise nicht unabhängig von Vcc
dazu müsste R3 (RE) durch eine LED oder Z-diode ersetzt werden
>>>>>> Ich haben auf
>>>>>> http://www.cesys.com/temp/Konstantstrom.jpg
>>>>>> eine Schaltung abgelegt, die das was Du brauchst seit
Jahren in
>>>>>> vielen meiner Anwendungen erfolgreich leistet.
...
>
>>jetzt haben wir das Missverständnis:
>
> Ich hatte doch so das dumpfe Gefühl, was falsches zu rauchen.
>
>>
>>Konstantstromquelle heisst Laststrom unabhängig von Lastwiderstand
>>(Ri >>) so ist sie im allgemeinen definiert.
>
> Ack. Versorgungsspannungen und deren Auswirkungen kennen theoretische
> Stromquellen nicht.
>
>>So wie Spannungsquelle: Spannung ist unabhängig von Lastwiderstand
>>(Ri <<)
>>hier also unabhängigg von der Anzahl der LEDs
>>Die vorliegende Schaltung ist klarerweise nicht unabhängig von Vcc
>>dazu müsste R3 (RE) durch eine LED oder Z-diode ersetzt werden
>
> Können wir uns hier vielleicht auf R1 statt R3 einigen? Oder muss ich
> bzgl. des Rauchens doch noch mal tief in mich gehen?
ok, musst du nicht, und natürlich ohne Poti
sorry für die Schlamperei
Tilmann Reh schrieb:
> Martin Lenz schrieb:
>
>> Meist mit einem Digitalfilter (Tiefpaß). Du hast ein stark
>> überabgetastetes Signal, was "zufällig" nur mit
einem Bit quantisiert
>> ist. Du willst die sample-rate deutlich reduzieren. Zur Vermeidung von
>> Aliasing mußt du die hohen Frequenzen (über der halben
neuen
>> Sample-Rate) wegfiltern. Das macht der Tiefpaß, ähnlich dem
analogen
>> Antialiasing-Filter vor einem normalen ADC, nur eben digital. In dem
>> Tiefpaß mußt du zur Vermeidung von Rundungsfehlern mit
mehr Bits
>> rechnen, dort entstehen dann die Zwischenwerte, die zu höherer
>> Bitauflösung führen. Du hast jetzt im Prinzip ein immer noch
stark
>> überabgetastetes Signal, welches keine hohen Frequenzen
enthält, deshalb
>> kannst du jetzt dezimieren und verwendest nur mehr jedes n-te Sample.
>> Damit hast du den gleichen Effekt erzielt, wie mit einem normalen
>> Multibit ADC.
>
> ... und als einfachstes Verfahren zählt man einfach die Einsen
> für eine konstante Anzahl Taktperioden und nimmt deren Anzahl
> als Ergebnis der A/D-Wandlung. Das liefert selbst ohne digitalen
> Tiefpaß in der Praxis recht brauchbare Werte bei minimalem Aufwand.
>
Hmm da gibt es bei mir auch schon länger einen Verständnisknopf
Nehmen wir mal ein konkretes Beispiel:
max. Signalfrequenz 5 kHz --> Abtastfrequenz >10 kHz nach Shannon, ok
Wählen wir nun 256-fache Überabtastung, so sind das >2,56 MHz
Wenn ich mir das Ausgangssignal des Wandlers vor der Filterung als PWM
Signal vorstelle, so kann ich nach Filterung (Mittelung) in 100us
Abständen Signale mit 8 Bit Auflösung darstellen.
Tatsache ist aber, dass 256 fach Oversampling ca. 16 Bit Auflösung ergibt
!
Dies kann ich mir auch aus dem Zusammenwirken von Überabtastung und
Noiseshaping von der Theorie her gut erklären.
Aber wenn ich das andererseits ohne viel Theorie nur eben mit wie im
ersten Absatz betrachte, dann komme ich nicht über 8 Bit :-(
Ich habe eben in 100 us nur 0 ... 255 Impulse, da kann ich mir einfach
nicht mehr als 256 Amplitudenwerte vorstellen ... ?
Tilmann Reh schrieb:
> Bertram Geiger schrieb:
>
>> > ... und als einfachstes Verfahren zählt man einfach die
Einsen
>> > für eine konstante Anzahl Taktperioden und nimmt deren
Anzahl
>> > als Ergebnis der A/D-Wandlung. Das liefert selbst ohne digitalen
>> > Tiefpaß in der Praxis recht brauchbare Werte bei minimalem
Aufwand.
>> >
>>
>> Hmm da gibt es bei mir auch schon länger einen
Verständnisknopf
>> ...
>
> Ich hatte ja geschrieben, daß dies das *einfachste* Verfahren ist.
> Es reduziert den Aufwand beträchtlich, hat dafür aber auch nicht
> ganz die Eigenschaften eines "richtigen" Sigma-Delta-Wandlers.
> Sozusagen "Sigma-Delta-Light" [tm].
schon klar, war auch nicht auf dein Posting bezogen - wollte nur eine
alte fehlstelle bei mir wieder mal erhellen ;-)
Post subject: =?ISO-8859-15?Unterschied 6820/6821; Datenblätter
Posted: 2003-09-13 23:05:59
Replies: 14 Views: 2072
> Es wundert mich nur, daß wirklich niemand eins dieser
Datenblätter als
> PDF zu haben scheint. Sonst findet sich doch wirklich jeder Sch... im
> Netz.
pdf gabs damals noch nicht und die damalige Art des layouts wird wohl
heute weder reaktivierbar sein noch pdf ausgeben können
Wenn es ältere datenblätter gibt, dann mest gescannt und
anschluiessend
pdf gewandelt.
> Was die Kompatibilität angeht, nehme ich inzwischen sehr stark an,
daß
> der 6821 ein voll kompatibler Ersatz für den 6820 ist, auch wenn ich
> diese Aussage explizit und mit Auflistung der Unterschiede noch
> nirgendwo finden konnte.
>
kann mich auch nur noch nebulos erinnern dass irgendwann die 6921 gekommen
sind und wir diese ohne Änderung anstelle der 6820 verwendet haben. Ob es
umgekehrt einen Haken geben könnte, weiss ich auch nicht
Müsste sogar noch welche liegen haben
Post subject: =?ISO-8859-15?Unterschied 6820/6821; Datenblätter
Posted: 2003-09-14 12:02:48
Replies: 14 Views: 2072
Michael J. Schülke schrieb:
>
>> kann mich auch nur noch nebulos erinnern dass irgendwann die 6921
gekommen
>> sind und wir diese ohne Änderung anstelle der 6820 verwendet
haben. Ob es
>> umgekehrt einen Haken geben könnte, weiss ich auch nicht
>
> 6921? Oder ist das ein Tippfehler?
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