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Viewing profile - Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>

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Waldemar <waldemar@zedat.fu-berlin.de>
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Topic: UTC-Sender (wie DCF77)?

 Post subject: UTC-Sender (wie DCF77)?
Posted: 2006-11-06 11:04:33 

Replies: 9
Views: 448


Karl M. Prager schrieb:

>> meinst du eine Abfrage: wenn ein Bit gesetzt dann ziehe 2 ab, wenn
nicht
>> dann 1 ist ein Flugzeug? Das schaffen die Conrad-Uhren die ich vor
>> Jahren für 5DM pro Stück im Ausverkauf erworben habe ohne
Probleme. Ich
>> benutze das Dingens im Shack seit langem.
>>
>> Waldemar, aka DL7ANQ
>
> Ja und nein. Ich brauche eben UTC. Und die ist immer gleich egal in welche
> Zeitzone ich wechsle und ob dort Sommerzeit benutzt wird. Oder was halt so
> an Zeitsender zu empfangen ist. Bits gut und schoen. Muss aber dann auch
> immer irgendwie von aussen auf den Standort justiert werden. Ich fuerchte
> ich komme um ein GPS-Modul nicht herum. Alle anderen Tips sind leider
> scheinbar noch teurer, vermutlich weil nicht so verbreitet.


na ja, die Standortjustage brauchst du nur, wenn du UTC auf µs genau
brauchst. Ist aber auch kein Problem, DCF77 sendet Information ob die
Hauptantenne oder Reserveantenne benutzt wird, daraus kannst du die
Laufzeitkompensation berechnen. Für den Hausgebrauch brachst du nichts
tun, weil der Standort des Senders sich ja nicht verändert (abgesehen
von Mailfingen/Braunschweig) und UTC ist ja unabhängig vom Standort.

Waldemar

Topic: was zum schmunzeln (high end hifi)

 Post subject: was zum schmunzeln (high end hifi)
Posted: 2006-11-15 17:13:51 

Replies: 57
Views: 1558


Jan Fischer schrieb:
> Hallo,
>
> "Thorsten Oesterlein" <zaphod@gmx.at> schrieb im
Newsbeitrag
>> Bischn was kosten darf das ruhig. ;-) Immerhin ist es lt
>> http://www.bpes.de/de/energie klanglack.html die Weiterentwicklung des
>> Zeugs aus dem Artikel.
>
> Aber die Geräte müssen natürlich phasenrichtig
angeschlossen werden:
> http://www.bpes.de/de/phasenmessgeraet.html
>
> Zitat
> "Im Allgemeinen haben wir bemerkt, dass alle phasenrichtig
eingesteckten
> Geräte besser funktionieren, optisch ansprechender aussehen, die
> Gehäusefarben teilweise intensiver werden, Weiß weißer
wird und sogar
> Schwarz wieder einen stärkeren Glanz bekommt. Im Umfeld der
Geräte ist
> festzustellen, dass sich eine unwahrscheinliche Ruhe ausbreitet, die
vorher
> so einfach nicht da gewesen ist."
>
> Ich kipp gleich vom Stuhl! So eine S...... habe ich in meinem ganzen Leben

> noch nicht gehört.
> Wer sowas schreibt ist doch krank im Hirn.

wieso denn?

Es steht doch:
"Das Phasenmessgerät kann in jedem Haushalt sehr gut eingesetzt
werden.
Vielleicht meinen einige unter Ihnen, dass sie die Unterschiede in der
Polung nicht bemerken würden, doch ist es nach unserer Auffassung einen
Versuch wert! Selbst wenn Sie es nicht nachempfinden können, so werden
Sie dennoch entlastet."

Das Wichtigste am Ende: Sie werden entlastet! Das Portmonee wird
leichter, man wird nicht in Versuchung geführt die zweite
Gummibärchentüte zu kaufen. Es hat schon was

Waldemar

Topic: Abgewinkelter PCI Stecker

 Post subject: Abgewinkelter PCI Stecker
Posted: 2006-11-13 16:09:27 

Replies: 5
Views: 1090


Hans-J. Ude schrieb:
> "Jan Fischer" <newsgroup-only@163.com> schrieb:
>
>> Das was du suchst nennt sich "PCI Riser Card". Gibt`s be
ebay für wenig
>> Geld.
>> Es gibt allerdings mehrere Varianten - also aufpassen und schauen was
du für
>> Dein Board brauchst.
>
> Danke für den Tip, Jan. Ich werd mich gleich mal auf die Suche
machen.

notfalls gibts die Dingense auch bei eteque in Berlin (www.eteque.de).
Da habe ich neulich welche gekauft für ein paar Euros.

Waldemar

Topic: Festplatten vernichten

 Post subject: Festplatten vernichten
Posted: 2006-11-13 16:14:19 

Replies: 35
Views: 462


Kai-Martin Knaak schrieb:
> On Sun, 12 Nov 2006 23:13:13 +0100, Guido Grohmann wrote:
>
>>>> Sind neuerdings alle Platten aus
>>>> Glas oder Keramik?
>>> Soviel ich weiÃź die 2,5"-PLatten ja. Bei den
3,5"-Platten gab es nur die
>>> berühmten IBM DeathStar-Platten aus Glas.
>> IBM Desastar oder auch Dreckstar.
>
> Ah, ja. Das scheint ja systematisch zu sein :-(
> So ein Teil hat bei mir vor vier Wochen in meinen Arbeitsplatzrechner den
> Löffel mit deutlichem Klackern abgegeben.
AnschlieÃźend konnte ich die
> Nachteile in meinem Backup-Konzept bewundern...
>
> Gibt es ähnlich üble Erfahrungen mit Samsung
160GB, S0GEJ10L8000095 ?

ich hatte schlechte Erfahrung mit der o.A. Platte in der
Schwerelosigkeit und bei erhöhter Schwerkraft. Dort hatte ich
plötzlich
viel mehr Hänger und Datenverlust (die Platte wird via DMA mit
20MB/s
beschrieben, viel Zeit für Rekalibrierung ist da nicht). Aber es
ist
nicht ganz normale Anwendung, zugegeben.

Waldemar

Topic: Festplatten vernichten

 Post subject: Festplatten vernichten
Posted: 2006-11-14 11:03:56 

Replies: 35
Views: 462


Olaf Kaluza schrieb:
> Waldemar <waldemar.krzok@infocity.de> wrote:
>
> >Parabelflug. Wir haben jetzt ein paar 80GB Platten zu Seite gelegt,
die
> >prima funktionieren. Man muss nur die Daten nach jedem Flug kopieren.

>
> Und warum nimmst du keine CF-Karten? Eine 4GB Karte sollte fuer ein
> Betriebssystem und ein paar Daten doch auch reichen.

die "paar Daten" sind ca 3GB pro Parabel. Haben wir auch schon
überlegt,
aber aus logistischen Gründen verworfen. Zwischen den Parabeln hat man
genug Probleme den Rest des Systems zu bedienen. An- und ausmelden der
Karten, die Flugsicher in die Tasche zu stecken usw. ist nicht so
einfach, wenn es hektisch vorgeht. Zum zweiten, es ist auch Test der
Ausrüstung die auf der ISS rumfliegt. Dort ist es schwieriger auf CF zu
schreiben. Die Kollegen, die CFs benutzen, schreiben die Datensätze 2-4
Mal an verschiedene Orte der Karte, damit sie, trotz der Strahlung, noch
zu lesen sind. Für unsere Anwendung ist diese Vorgehensweise nicht
möglich.

Waldemar

Topic: Schmelzpunkt von Kabelisolation

 Post subject: Schmelzpunkt von Kabelisolation
Posted: 2006-11-13 15:55:22 

Replies: 13
Views: 2114


Michael Rübig schrieb:
> Hi Leute,
> ich muss hier ne größere Menge Einzel-Litzen bestellen.
> Bevor ich jetzt Schrott bestelle: Es gibt solche Billiglitzen, deren
> Isolation beim Löten gerade so weg schmilzt und das Kabel ist nach
dem
> Lötvorgang 1cm länger abisoliert als vor dem Lötvorgang.
>
> Ich brauche ne Litze, ca. 0,25qmm mit Kunststoffmantel, der sich leicht
> abisolieren lässt, aber resistent gegen Lötvorgänge
(Lötbad) ist. Der
> Mantel selbst wird beim Löten natürlich nicht mit ins Bad
eingetaucht.
> Muss aber einige Sekunden die hohen Temperaturen überstehen.
> Möglichst günstige sollte das ganze noch sein.
>
> Welche Isolation soll ich da nehmen? PVC, ... ?

nicht ganz günstig, aber preiswert :-). Schaue mal bei Telemeter
(www.telemeter.de). Dort haben sie PTFE Kabel, Einzellitzen etc
verschiedener Durchmesser. Dort kann man sich auch Kabel fertig
konfektionieren lassen, wenn man es braucht.

Waldemar

Topic: Schmelzpunkt von Kabelisolation

 Post subject: Schmelzpunkt von Kabelisolation
Posted: 2006-11-14 11:09:07 

Replies: 13
Views: 2114


Wiebus schrieb:
> Hallo Michael.
>
>> Welche Isolation soll ich da nehmen? PVC, ... ?
>
> PVC schmilzt ab 90 Grad celsius, wird aber ab 70 schon so weich, das es
> über längere Zeit zum kriechen neigt.
> Dafür ist es chemisch gut beständig, und altert relativ wenig,
wenn
> Du nicht gerade öko-weichmacher drin hast.
> Dielektrizitäskonstant relativ hoch, und mieses "tangens
delta". aber
> du braust es ja nicht für Hochspannung oder hochfrequenz.
>
> PE kann bis 130 Grad, ist aber nicht UV beständig. Dafür ist
sein
> verhalten unter hochspannung und hohen Frequenzen besser.
>
> Silikon kann auch gut Temperatur und spannung. chemiche beständigkeit
> aktzeptabel, aber die mechanische festigkeit ist nicht so dolle....und
> die unerwarteten Fälle bon reissen der Isolation sind auch nervig.
>
> PUR ist chemich/mechanisch extremst robust. Das
> Wechselsoannungsverhalten kenne ich nicht. ....hab das Zeugs immer nur
> als Mantel gesehen.

PUR ist nicht so schlecht, immerhin wird es für Höchstspannungskabel
benutzt (380kV). Allerdings bei "Gleichstrom"* (50Hz)

Waldemar

* Definition von Gleichstrom von einem Bekannten: wenn ich die Größe
der
Bauteile nicht berücksichtigen muss ist es Gleichstrom. Aber er bastelt
bei 60-70GHz und aufwärts.

Topic: wie am besten einen möglichst homgenen Lichtfleck mit LEDs erzeugen ?

 Post subject: wie am besten einen möglichst homgenen Lichtfleck mit LEDs erzeugen ?
Posted: 2006-11-15 09:39:36 

Replies: 6
Views: 996


Peter Gruber schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte einen Scheinwerfer bzw. Spot bauen. Dieser soll in einen
Abstand
> von ca. 10-20cm einen möglichst hellen und gleichmäßigen
Lichkegel mit
> einem Durchmesser von ca. 10cm bilden. Noch wichtiger als die Helligkeit
> ist die homgene Ausluchtung des Lichkegels.
>
> Wie sollte man dabei am besten vorgehen:
>
> 1) man baut das mit eienr größeren Menge an 5mm LEDs auf
>
> 2) man verwendet wenige HighPower LEDs
>
> Bei der 2ten Lösung, mit welchen Optiken würde man die beste
Ausleuchtung
> erzielen, es gibt ja blanke Optiken und Optiken welche auf der Oberseite
> geriffelt sind.
>
> Ideal wäre, wenn man auch noch die Farbe umschalten könnte (z.B.
mit RGB
> LEDs), meine Erfahrungen waren aber leider bisher immer so, das man mit
> dieses LEDs keine homgene Ausleuchtung hinbekommt.

es geht schon, aber es ist entweder nicht optimal oder teuer (manchmal
beides).
1. Man kann es versuchen mit einer Mattscheibe, sogar selbst gemacht aus
Zeichenpapier (kriegt man so was überhaupt in den Zeiten von CAD?).
2. Vor ein paar Jahren habe ich auf der Vision in Stuttgart Muster von
einem "Beleuchter" bekommen. Es war ein Stück Plexi, so 5mm
dick, mit
aufgedampften Silberstreifen im Schachbrettmuster. Wenn man das Ding vor
ein LED Array gepackt hat, war es schon ziemlich homogen.
3. Holografische Folie. Sehr gutes Zeug, allerdings saumässig teuer
(Dreistellig für ein 20x20cm Stück). Google mal nach LSD (pass auf
die
CIA und NSA robots :-))

Nicht ohne Grund kosten industrielle Beleuchtungslampen mehrere Hundert

Topic: OT: Anschlusspins von Halogenlampen

 Post subject: OT: Anschlusspins von Halogenlampen
Posted: 2006-11-15 09:48:59 

Replies: 23
Views: 0


>> Wie bekomm ich da trotzdem sinnvoll Verbindungen dran?
>> Ich hab mal eine Aderendhülse draufgepresst, funktioniert jetzt
aber
>> wird durch Wärmeausdehnung garantiert so schnell locker wie es
fest wurde.
>> Lüsterklemme ist zu groß und Wärmeausdehnung
dürfte auch ein Problem sein.
>>
>
> Draht mit Aderendhülse anpressen

Ich weiss nicht, ob das beim OP möglich ist, aber ich hatte ähnliches

Problem mit Anschluß eines Platindrahts an einen
Meßverstärker. Ich habe
mir Messingröhrchen besorgt, ein Draht angelötet, auf das Drahtende
raufgeschoben und mit einem Hammer und Stempel bearbeitet. Mit der
Aderhülse müsste es auch klappen.

Waldemar

Topic: SMD-Bauteil gesucht

 Post subject: SMD-Bauteil gesucht
Posted: 2006-11-16 09:53:52 

Replies: 4
Views: 1531


Carsten Schaudel schrieb:
> Hallo zusammen,
>
> ich bin auf der Suche nach einem SMD-Bauteil (oder auch erstmal auf der
> Suche nach den Parametern des teiles):
> Es hat ein normales 0603 Widerstandsgehäuse und ist lediglich mit C
> geschriftet.
> In der Schaltung erfüllt es offensichtlich die Funktion einer
Sicherung -
> allerdings habe ich nirgends Sicherungen in dieser Bauform gefunden.
> Irgend welche Ideen ?

Ohne Gewähr und Kanone: es könnte ein Polyswitch sein, z.B.
http://www.hbi.de/clients/Tyco Power Components/pms04/09 11/RCP Chip Fuse.doc

Welchen wert der hat und wo man ihn käuflich erwerben kann in Mengen <
Kontainer: keine Peilung

Waldemar

Topic: 2 Lämpchen über eine DA schalten

 Post subject: 2 Lämpchen über eine DA schalten
Posted: 2006-12-04 16:35:17 

Replies: 18
Views: 1441


Uwe Hercksen schrieb:
> On Sat, 02 Dec 2006 22:18:54 +0100, Ralf Kleemann
<ralfnospam1@gmx.de>
> wrote:
>
>>
>> ich möchte über eine DA (Signal + Masse) 2 Lämpchen
schalten. Die beiden
>> Lämpchen müssen nicht gleichzeitig an sein.
>
> Hallo,
>
> wenn Du alle möglichen vier Zustände über eine Leitung mit
verschiedenen
> Spannungen übertragen willst, dann bräuchtest Du auf der einen
Seite
> quasi einen 2-Bit DA-Wandler zum Senden und auf der anderen Seite einen
> 2-Bit AD-Wandler.
> Auf der Leitung sind es dann auch vier verschiedene Spannungen für
die
> vier möglichen Zustände: beide Lampen aus, Lampe 1 an, Lampe 2
an, beide
> Lampen an.


ich hatte sowas mal gebastelt für einen Klingel bei Bekannten. Sie
wollte 2 Tasten haben und 2 verschiedene Klingel um akustisch erkennen
zu können wer in der Wohnung gemeint war. Die Lösung: da sowieso
alles
8V Wechselstrom beschaltet war, wurden 2 Dioden an den Tasten und noch
mal 2 Dioden an den Klingeln geschaltet.

Waldemar

Topic: 2 Lämpchen über eine DA schalten

 Post subject: 2 Lämpchen über eine DA schalten
Posted: 2006-12-05 11:58:37 

Replies: 18
Views: 1441


Günther Dietrich schrieb:
> "Uwe Hercksen" <hercksen@mew.uni-erlangen.de> wrote:
>
>>> ich möchte über eine DA (Signal + Masse) 2 Lämpchen
schalten. Die beiden
>>> Lämpchen müssen nicht gleichzeitig an sein.
>> wenn Du alle möglichen vier Zustände über eine Leitung
mit verschiedenen
>> Spannungen übertragen willst, dann bräuchtest Du auf der
einen Seite quasi
>> einen 2-Bit DA-Wandler zum Senden und auf der anderen Seite einen
2-Bit
>> AD-Wandler.
>> Auf der Leitung sind es dann auch vier verschiedene Spannungen
für die
>> vier möglichen Zustände: beide Lampen aus, Lampe 1 an, Lampe
2 an, beide
>> Lampen an.
>
> Viel zu kompliziert! KISS! (Keep it simple, stupid!)
>
> Jedes Lämpchen bekommt eine Diode in Reihe, jedoch beide in
> entgegengesetzter Durchlassrichtung.
> Soll das eine Lämpchen leuchten, wird an die Leitung positive
Spannung
> angelegt, für das andere Lämpchen negative.
> Und für den laut OP nicht notwendigen Fall, dass beide leuchten
sollen,
> gehts mit Wechselspannung.
>
> Wenn man das Ganze generell mit Wechselspannung speist, kann man auch zu
> den beiden Schaltern, die die Lämpchen steuern sollen (der OP
lässt sich
> leider über die Art der Steuerung nicht aus) jeweils eine Diode in
Reihe
> schalten -- natürlich auch wieder in jeweils entgegengesetzter
> Durchlassrichtung -- und kann damit beide Lämpchen unabhängig
ein- und
> ausschalten.

na ja, viel anders habe ich es auch nicht beschrieben, oder :-)?

Waldemar

Topic: Re: 2 Lämpchen über eine DA schalten

 Post subject: Re: 2 Lämpchen über eine DA schalten
Posted: 2006-12-05 14:53:57 

Replies: 2
Views: 1057


Harald Wilhelms schrieb:
> Waldemar schrieb:
>
>>> Jedes Lämpchen bekommt eine Diode in Reihe, jedoch beide in
>>> entgegengesetzter Durchlassrichtung.
>>> Soll das eine Lämpchen leuchten, wird an die Leitung positive
Spannung
>>> angelegt, für das andere Lämpchen negative.
>>> Und für den laut OP nicht notwendigen Fall, dass beide
leuchten sollen,
>>> gehts mit Wechselspannung.
>>>
>>> Wenn man das Ganze generell mit Wechselspannung speist, kann man
auch zu
>>> den beiden Schaltern, die die Lämpchen steuern sollen (der OP
lässt sich
>>> leider über die Art der Steuerung nicht aus) jeweils eine
Diode in Reihe
>>> schalten -- natürlich auch wieder in jeweils
entgegengesetzter
>>> Durchlassrichtung -- und kann damit beide Lämpchen
unabhängig ein- und
>>> ausschalten.
>> na ja, viel anders habe ich es auch nicht beschrieben, oder :-)?
>>
>> Waldemar
>
> Tja, bei gegebenen Problemen kommt man eben immer wieder
> auf die gleichen Lösungen. Ich glaube, ich habe obige
> Schaltung das erste Mal vor über 40 Jahren aufgebaut.

ich auch, allerdings mit Papas Hilfe, ich war damals erst 6 :-)

Es ist tatsächlich so, dass wenn irgend jemand irgend etwas zum Rollen
braucht, dann fällt manchen ein Rad dazu ein :-)

Waldemar

Topic: Keinserienfertigung in Thüringen?

 Post subject: Keinserienfertigung in Thüringen?
Posted: 2007-04-25 16:58:33 

Replies: 135
Views: 2451


Christian Zietz schrieb:
> Uwe Hercksen schrieb:
>
>> Hubschrauber kann man dort auch
>
> Stammt nicht auch der leistungsfähigste Transporthubschrauber aus
> russischer/sowjetischer Produktion?

der Kamov ist aus Kazan ;-)

Der größte, in Europa eingesetzte, ist er aber nicht. Der Mi32 hat
die
doppelte Nutzlast im Vergleich zum genannten Hubschrauber von Heliswiss.
Aber wenn für die Schweizer Europa an der Oder endet, dann haben sie
Recht, die Eidgenossen.
Die Amis gurken hier auch mit ihren Sikorsky durch die Gegend. OK, ist
ein militärisches Ding, aber auch seehr leistungsfähig.

Waldemar

Topic: warum hat unser Stromnetz genau 50 Hz?

 Post subject: warum hat unser Stromnetz genau 50 Hz?
Posted: 2007-03-13 09:41:41 

Replies: 155
Views: 405


Dieter Wiedmann schrieb:
> Waldemar schrieb:
>
>> (Notwendigleit eigener Kraftwerke oder Frequenzumsetzer). Deswegen
>> benutzen fast alle Länder mindestens für Neubaustrecken
Netzfrequenz.
>
> Bahnnetzfrequenz?

nö, die dort herrschende Netznetzfrequenz, 50 oder 60Hz, je nach Land.
>
> Wie gehts Franz von Hahn und Johnny Mauser?

Kenne ich nicht. Muss ich?

Waldemar
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