Post subject: Schaltungsdarstellung =?ISO-8859-15?für Nicht-Könner
Posted: 2006-11-22 09:39:11
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On Tue, 21 Nov 2006 19:12:45 +0100, Ina Koys <gartengruppe@iko-web.de>
wrote:
> Und hab mir dafür ein Fragezeichen nebst Punktabzug eingehandelt. In
der
> Musterlösung finden sich da im ersten Halbaddierer eine 1,
später
> Nullen. Ist aber nicht so schlimm, dank eurer Hilfe bin ich (in diesen,
> jetzt zurück erhaltenen) Einsendeaufgaben erstmal überm
Eichstrich
> gelandet und nur das ist wichtig.
>
Hallo,
der Tipp mit dem X war auch schlecht, man kann ja unbenutzte Eingänge
nicht einfach offen lassen, man muß ein für die Funktion passendes
Potential dranlegen. Wenn man z.B. ein Und Gatter mit 4 Eingängen hat und
nur 3 braucht muß man das restliche auf 1 legen, würde man 0 anlegen
könnte der Ausgang nie auf 1 gehen, auch wenn alle 3 benutzten
Eingänge
auf 1 sind.
Bei einem Oder Gatter ist es andersrum, da müssen die unbenutzten
Eingänge
auf 0 liegen, sonst wäre der Ausgang immer 1, auch wenn alle benutzten
Eingänge auf 0 sind.
Post subject: Re: Energiepreis, was: Defektes Notebook
Posted: 2006-12-04 16:20:19
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On Sun, 03 Dec 2006 20:39:04 +0100, Markus Becker <yetispamb@web.de>
wrote:
>
> Das ist wenigstens symmetrisch. 128 kBit/s gleichzeitig Up-
> und Downstream würde mir mehr nutzen, als verkrüppeltes DSL,
> aber ISDN gibts da schon gleich gar nicht.
Hallo,
DSL funktioniert nur wenn die hohe Datenrate nur in einer Richtung benutzt
wird, vom Vermittlungsamt zum Teilnehmer. Sonst würde das
Übersprechen von
Leitung zu Leitung zu hoch.
Aber wenn die Leitung vom Amt zum Teilnehmer zu lang ist funktioniert kein
DSL und auch kein ISDN, die Physik der Leitungen ist so.
On Sat, 18 Nov 2006 13:02:21 +0100, Günther Frings
<pseudotetrade007@web.de> wrote:
> Ganz unabhängig von der Realisierungsmöglichkeit: Wofür
wäre das
> nützlich?
> Wenn ich auf einem Monitor ein Video schneide und auf dem anderen die
> Vorschau des Videoschnitts sehe, dann verstehe ich die Nützlichkeit.
Aber
> man entwirft doch erst den Schaltplan und dann routet man - oder mache
> ich
> da seit Jahren was verkehrt?
Hallo,
wenn ein IC mit verschiedenen Widerständen und Kondensatoren beschaltet
ist und dieses in der Gesamtschaltung mehrfach vorkommt ist es schon
nützlich beim Platzieren sehen zu können welche Bauteile
zusammengehören
und möglichst dicht beieinander platziert werden sollten.
Post subject: F: Impedanzanpassung in einem RS-485 Bus
Posted: 2006-11-20 15:19:07
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On Sun, 19 Nov 2006 15:01:38 +0100, Igor "Knight" Ivanov
<knightigor@hotmail.com.nospam> wrote:
> Hallo, NG!
>
> Gegeben ist ein zweiadriger (Halbduplex) RS-485 Bus (die Leitung fuer die
> MASSE ist auch immer da, ich werde diese nicht mehr erwaehnen). Die
> Laenge
> der Leitung - ca. 10m, die beiden Enden des Busses sind mit 120R
> terminiert.
> Am Bus, entlang verteilt, befinden sich ca. 10 Empfaenger.
>
> Die ortlichen Gegebenheiten und die Kabelfuehrung zwingen aber, dass:
> 1. Der einziger Sender am Bus von der obigen Installation 20m bis 50m
> entfernt sein wird;
> 2. In der Zuleiting vom Sender zum RS-485-Bus gibt es nur zwei freie
> Datenadern.
> 3. Diese Zuleitung kommt ungefaehr in der Mitte des RS-485-Busses an.
>
> Somit ergibt sich eine "T"-foermige Topologie der Bus-Leitung
(anders
> gesagt - mit einem langen "Stub" zum Sender).
>
Hallo,
ich würde aus dem T ein L machen, also das eine Ende des Kabels bei dem
einzigen Sender, dann über die 20 bis 50 m zu den anderen 10
Empfängern
auf den reslichen 10 m. So wird das Kabel insgesamt nur 35 bis 65 m lang
statt 50 bis 110.
RS485 geht auch über 65 m wenn es nicht über 1 MBaud sind.
Wenn die lange Leitung in der Mitte ankommt, dann halt noch mal 5 m Kabel
bis zum einen Ende und dann wieder die 10 m zurück.
Keep it simple, so vermeidet man Repeater, Impedanzanpassungen, zu lange
Anzapfungen.
Post subject: UV =?ISO-8859-15?durchlässiges Material für Platinen =?ISO-8859-15?belichtung
Posted: 2006-11-20 17:05:53
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On Mon, 20 Nov 2006 16:37:27 +0100, Dieter Wiedmann
<dieter.wiedmann@t-online.de> wrote:
> Stört ja nicht, die Positivschichten sind da eh nicht mehr
empfindlich,
> die reagieren auf violett und UV-A.
>
Hallo,
ich denke die Schichten sind auch bei kürzeren Wellenlängen noch
empfindlich, aber die benutzten üblichen Lichtquellen haben ihr
Emissionsmaximum bei deutlich längeren Wellenlängen als die 330 nm.
Post subject: WEEE Gesetz nur bei Verkauf an Endkunden ?
Posted: 2006-11-21 12:32:39
Replies: 37 Views: 2222
On Mon, 20 Nov 2006 21:28:03 +0100, Joerg
<notthisjoergsch@removethispacbell.net> wrote:
> Wird vermutlich so sein muessen, wenn der Hersteller in Uebersee sitzt
> und keine Vertretung in Europa hat. M.W. koennen sich nur Firmen mit
> europaeischem Sitz registrieren, bin mir aber nicht sicher mit all der
> Gesetzesflut bei Euch. Klingt nach dem ueblichen Protektionismus.
>
Hallo,
wenn es Staaten ausserhalb der USA tun ist es Protektionismus, passiert es
innerhalb der USA ist es natürlich kein Protektionismus. ;-)
On Tue, 21 Nov 2006 13:41:38 +0100, Carsten Ihlo <sendno-spam@gmx.de>
wrote:
> Ob du es glaubst oder nicht. Dies will ich tastächlich. Eigentlich
> möchte ich nur das was ich auch im Text geschrieben habe. Das Symbol
> eines Starenkastens mit Radar. Und dann den Warntext daneben.
> Dies ist ein Auflage für uns durch das Strassenverkehrsamt. Es soll
kein
> amtliches Schild sein. Die vorgeschlagenen Symbole aus den anderen
> Postings sind nur Gefahrenzeichen. Keine Hinweise.
> Wir haben an der Strasse ein Testanlage stehen, mit der wir zwar
> Messungen machen, aber nur für interne Zwecke.
Hallo,
wenn die Polizei so ein "Knöllchenverteilungsgerät"
aufstellt, dann stellt
sie ja keine Warnschilder auf, wenn das jemand anderes macht bekommt er
Ärger mit der Polizei. Nachdem also niemand sonst solche Warnschilder
aufstellt gibt es wohl auch keine Symbole dafür. Wenn das
Strassenverkehrsamt euch solche Auflagen macht sollte es eigentlich in der
Lage sein geeignete Symbole anzugeben.
On Wed, 22 Nov 2006 07:58:38 +0100, Harald Wilhelms <newsgroup@ich.ms>
wrote:
> Dann besorg Dir doch einfach eine Drahtziehmaschine.
> Ich denke das Du die mit etwas Glück wohl schon für
> einige Tausend Euro bekommst. Vielleicht gibt es bei
> ebay ein Schnäppchen...
>
Hallo,
jahrhundertelang als es noch keine Drahtziehmaschinen gab hat man das in
reiner Handarbeit mit Muskelkraft gemacht.
Es gibt einen schönen alten Stich, der Drahtzieher, die Arbeitshaltung ist
eines Ruderers nicht unähnlich. Rückenschmerzen waren damals wohl
eine
Berufskrankheit der Drahtzieher.
On Wed, 22 Nov 2006 11:22:13 +0100, Andreas "cavala" Fischer
<mail an cavala@web.de> wrote:
> Mir fällt da grade der Zigarettenanzünder aus dem Kfz-Bereich
ein. Wobei
> sich mir die Frage stellt, ob ein Funken nicht dienlicher wäre
> (Piezo-Feuerzeug oder 9V-Block mit Drahtunterbrechung von kleiner 1mm
> und rel. kurzer Zuleitung)?
Hallo,
die Durchschlagsspannung für Luft im inhomogenen Feld sind etwa 3 bis
kV/cm, rechnen wir mal einfach linear um, das wären dann für 9 V 30
µm,
einen so kleinen Spalt muss man erst mal definiert und stabil hinkriegen.
Wenn dann da ein Funke überspringt ist bei den eng benachbarten Elektroden
sehr fraglich ob das zur Zündung überhaupt reicht. Ausserdem gibt es
für
jede Gasart und Mischungsverhältnis mit Luft eine
Mindest-Zündenergie, da
wird 9 V wohl nicht reichen.
Da wird man aus den 9 V wohl erst einige 100 bis 1000 V machen müssen
damit das klappt.
On Fri, 24 Nov 2006 08:30:11 +0100, Markus <warenhandel@gmx.de> wrote:
> Kann man technisch einen "üblichen"
> Mikroprozessor auch mit z.B. 0,1 Hz takten,
> um z.B. ohne debuggen per Hand herauszufinden,
> wieviele Takte eine bestimmte Rechnung,
> Reaktion auf Interupt o.Ä. benötigt?
>
Hallo,
nur die sogenannten vollstatischen die keinerlei dynamische
Speicherelemente intern verwenden. Da müsste dann für die Frequenz
die
Angabe 0 bis x MHz im Datenblatt stehen, wenn da aber z.B. 2 bis 40 MHz
steht kannst Du Dich unter 2 MHz auf nichts verlassen. Es gibt noch andere
Gründe, früher brauchten die ICs noch -5 V von extern um das Substrat
negativ vorzuspannen, heute wird diese Spannung mit einer Ladungspumpe
intern erzeugt, wenn die Pumpe aber mit dem (runtergeteilten) Takt
versorgt wird ist auch eine Mindestfrequenz erforderlich. Wenn intern ein
schnellerer Takt durch Frequenzvervielfachung erzeugt wird kann auch ein
zu langsamer externer Takt zum Versagen führen.
On Sun, 26 Nov 2006 09:59:55 +0100, Matthias Weingart
<mwnews@pentax.boerde.de> wrote:
> Um die Öffnung einer LCD-Anzeige in einem Alu-Gehäuse halbwegs
HF-dicht
> zu bekommen, suche ich eine elektrisch leitfähig beschichtete Folie
> (die aber gut durchsichtig sein muss, ähnlich wie Thermo-Fensterglas
> auch eine hauchdünne Metallschicht hat). Gibt es sowas?
>
Hallo,
es gibt mit Metall bedampfte Folien, die sind teilweise durchsichtig, aber
eben auch reflektierend. Je besser sie leiten, umso besser reflektieren
sie auch. Sie reflektieren viel mehr als sie durchlassen. Du bräuchtest
schon eine strahlend hell hinterleuchtete LCD in einem sehr dunkeln Raum
damit man durch die metallbedampfte Folie lesen kann, die Folie aber auch
halbwegs HF dicht ist.
Was meinst Du wie die Solarzellenhersteller froh wären wenn es eine
elektrisch sehr gut leitende Beschichtung gäbe die aber auch voll
transparent ist. Das wäre perfekt für die Ableitelektrode auf der
oberen
Seite.
On Mon, 27 Nov 2006 17:58:00 +0100, Joerg
<notthisjoergsch@removethispacbell.net> wrote:
> Deutsch ist immer wieder erfrischend, gerade wenn man es nur noch
> gelegentlich hoert. Klirrfaktor erinnert mich jedesmal ans Scheppern bei
> unserem Polterabend, Durchflutung eher an nicht so angenehme Ereignisse
> wie Deichbruch und so.
>
Hallo,
das Wort Überflutung gibt es schon auch noch.... ;-)
Post subject: IR-Sperrfilter für CCD-Kamera gesucht
Posted: 2006-11-29 09:26:46
Replies: 20 Views: 1614
On Tue, 28 Nov 2006 21:08:55 +0100, Oliver Betz <OBetz@despammed.com>
wrote:
> Aber da wirst Du keinen IR-Sperrfilter finden.
Hallo,
genau, die alte analoge nasschemische Silberjodid Fotografie hat zwar
Filter benötigt die IR durchlassen und sichtbares und UV Licht sperren,
aber keine IR-Sperrfilter.
Einen IR-Film zu kaufen, ein IR-Sperrfilter davor anzubringen um ihn dann
mit sichtbaren Licht zu belichten wäre ja ziemlich unsinnig, das kann man
einfacher und billiger mit einem normalen nicht für IR sensibilisierten
Film haben.
On Tue, 28 Nov 2006 18:03:28 +0100, Michael Schlegel
<michael.schlegel@e-technik.tu-chemnitz.de> wrote:
> Ich dachte immer, und wohl auch der Entwickler des Kopfhöhrers,
überladen
> mit C/10 (hier ja C/15) sollte einem NiCd-Akku nicht schaden. Welchen
> Strom
> kann man nun so einem Knopfzellenakku dauerhaft zumuten (C/30?), ohne
> erneute Detonationen zu fürchten. Den Wert aus einem Datenblatt zu
> entnehmen
> ist etwas schwierig, da noname Akku.
Hallo,
man kann bei verschiedenen Firmen die Akkus der gleichen Bauform anbieten
und auch Datenblätter dazu mal nachshauen was die so als maximalen
Dauerladestrom angeben, aber das muß nicht übertragbar sein.
Die besseren Akkus haben doch ein Überdruck-Sicherheitsventil und einen
internen Katalysator der Knallgas wieder in Wasser umwandelt, wenn beides
nicht vorhanden ist kann wohl so ein Akku auch bei Dauerladung mit sehr
kleinen Strömen irgendwann platzen.
Vielleicht hast Du ja nur den Kopfhörer nicht oft und lange genug benutzt
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