Post subject: Luftspule - Magnetische Flussdichte errechnen?
Posted: 2006-12-25 11:21:26
Replies: 4 Views: 1820
Zunächst einmal wünsche ich euch Frohe Weihnachten!
Aber jetzt zu meiner Frage:
Ich suche eine Formel, nach welcher man die
magnetische Flussdichte in einer Luftspule
errechnen kann. Zunächst einmal interessiert
der Bereich innerhalb der Spule, denn so viel
ist mir klar: Wenn man die Flussdichte außerhalb
der Spule berechnen möchte, muss man irgendwie
über drei räumliche Koordinaten und dem Strom Integrieren
und das dürfte kompliziert werden.
Erstmal hatte ich versucht was nützliches
in der Berechnungsformel für die Induktivität
zu finden, aber dort ist leider kein B drin enthalten.
Post subject: Re: 4046 VCO - Elektronik-Kompendium
Posted: 2006-12-26 09:34:09
Replies: 2 Views: 557
"Rainer Zocholl"
>>>>> Du hast *wieder* das Datenblatt nicht gelesen.
>>>>Und was liest du da was die Frage beantwortet?
>>> Daß die Streuung extrem ist, und die Formel bestenfalls als
ganz
>>> grober Anhaltspunkt dienen kann.
>>Nix Streuung. Die Frequenz ist noch abhängig von VCC.
> Ah, drum ja "VCO" ;-))
Laut Datenblatt weicht die besagte Formel um bis zu Faktor 4 ab.
Ich finde man hätte sich dann auch die Mühe machen können das
VCC mit in die Formel einzubauen bzw die Differenz VCC-VSS wenn
der 4046 irgendwo in der Mitte liegt.
>> Warum haben die so eine geniale Sammelfunktion, wenn
>> alle paar Wochen die Daten futsch sind...
> Schreib eine email an Reichelt, bei mir hat das so geklappt.
Also verstehe ich das richtig? Du hattest gestern was im Warenkorb was
heute immer doch drin ist? Sofern ich dich hier richtig verstehe
könnte das ja auch bedeuten, dass irgend ein Programm bei mir
lokal Cookies gelöscht hat.
>> Heute sind wieder alle weg, aber es gab keine
>> sichtbare Layoutumstellung *grml*.
> sammle deine Artikel auf dem guten alten Fax-Formular, damit gibts keine
Probleme.
Damit habe ich leider schlechte Erfahrungen gemacht,
dass z.B. falsche (sehr ähnliche) Teile geliefert wurde,
weil vmtl. jemand meine Handschrift nicht richtig
entziffern könnte, was bei Faxqualität ja durchaus
verständlich sein kann.
>>> Du willst damit nicht sagen, dass Du die Arbeit von 1200
Einträgen nicht mit einem Backup gesichert hast?
>> Er hat nirgendwo gesagt daß es 1200 unterschiedliche Artikel
waren, oder? ;-)
> Dann bräuchte er ja auch nicht zu jammern. Selbst 1200 gleiche
Kohleschichtwiderstände lohnen doch schon zu bestellen :-)
Nein es geht einfach darum: Wenn ich was designe, mache ich das oft nach
der Try&error-methode. Wenn irgendwo was fehlt blättere ich in
Katalogen
bis ich was finde was passt. Bei Reichelt hatte ich diesen Warenkorb genutzt
um diese (mit viel Mühe) gefundenen Dinge einfach reinzutun um dann
später
zu bestellen. Jetzt weiß ich nicht mehr was für Lösungen ich
bei
diversen Dingen vor ein oder zwei Wochen gefunden hatte und darf noch
einmal von vorne Anfangen. Ich gebe zu diese Vorgehensweise war blöd, aber
naja. In zukunft mache ich zumindestens Screenshots o.Ä..
Ich stehe momentan vor einem Problem. Und zwar muss ich
einen Handsender in folgendes Gehäuse von Reichelt quetschen:
SP 6063 SW ABS-Etui-Gehäuse 168x87x28mm, schwarz
Das Problem ist das Ein- und Ausschalten.
Der Sender zieht auf der 9V-Batterie 6 bis 20mA
im Dauerbetrieb. Beim Einschalten fließt kurzfristig
weit mehr Strom wegen der Glättungs-Cs der Versorgungsspannung.
Zur Realisierung eines Aus- und Einschalters sehe ich nun zwei
Möglichkeiten.
1.) Mechanisch über einen Kipp- oder Schiebeschalter oder
2.) über einen Taster per Thyristor o.Ä.
Da ich bei den mechanischen Schaltern wie ein Ochs vorm Berg stehe,
würde ich euch gerne um Rat fragen, da ich einfach keinen Schalter
finde der geeignet zu sein scheint. Es gibt da natürlich diese
Hebelschalter, bei denen so ein ca 1cm langer dünner Pin rausguckt,
den man umlegen muss. Da sowas aber schnell abbricht ist das
denkbar ungeeignet.
Ich suche einfach irgendetwas, was man in einem solchen Gehäuse
mit so wenig Aufwand wie möglich integrieren kann, so dass der
Schalter irgendwie halbwegs ergonomisch mit der Oberfläche des
Gehäuses abschließt. Am besten wäre es, wenn man den Schalter
irgendwie so bereits auf der Platine einlöten könnte, dass er
im Gehäuse hinterher seitlich ist, damit man direkt an der
Halböffnung das Löch sägen kann (wenn möglichst
natürlich Rund,
dass man nur bohren müsste). Es sollte ein Schalter sein, der
mit in die Platine mit aufgelötet wird, so dass man nur die Platine
in das Gehäuse reinschraubt, zumacht und es fertig ist. Das Ganze
soll höchtwahrscheinlich in Serie gehen.
>> Das Problem ist das Ein- und Ausschalten.
>> Der Sender zieht auf der 9V-Batterie 6 bis 20mA
> Es gibt doch Tastschalter mit Zentralbefestigung überall zu kaufen.
> Loch bohren Taster reinwerfen, Mutter festziehen verdrahten.
> Natürlich auch als Wippschalter erhältlich.
Kannst du mir konkrete Beispiele nennen? Ich habe
in der Richtung einfach nichts gefunden. Nur Taster aber
keine Schalter. Der Schalter muss außerdem so beschaffen
sein, dass er sich nicht versehentlich ausschaltet, wenn man
das Gerät in eine Matel- oder Hosentasche steckt.
> Ja soll sich das Ding von selbst wieder auschalten,
Nein. Ausschalten muss der Benutzer.
> oder reicht ein mechnischer, wie Reichelt T 219 ?
Ja sowas würde mir prinzipiell schon zusagen, aber:
1.) Weiß ich nicht wie man diesen Schalter optisch ansprechend
mit der Gehäsewand vereinen kann.
2.) Sollte er seitlich sein. Also auf der Platine liegend, damit
er hinterher seitlich am Gehäuse ist.
3.) Der Schalter muss mit der Gehäuseoberfläche möglichst knapp
abschließen, damit a) man den Schalter leicht betätigen kann und
b) der Schalter nicht versehentlich betätigt wird, wenn ein
Benutzer das Gerät in eine Manteltasche steckt.
Es handelt sich übrigens um ein Sicherheitssystem. Der
"Lagerarbeiter"
muss ein solches Gerät bei sich tragen, damit die Anwesenheit und position
kontrolliert werden kann. Wenn sich das Gerät beispielsweise am falschen
Ort ausschaltet, hat das u.U. nicht unerhebliche finanzielle Folgen für
die firma die das einzusetzen plant.
Wenn du von den von dir genannten Steckertypen noch andere, die besser
passen weißt, bin ich für jeden Tip dankbar. Die Typen im
Reicheltkatalog
scheinen alle nicht meine Kriterien zu erfüllen oder ich bin wirklich
blind
was ich natürlich grundsätzlich nie ausschließe.
"MaWin"
>> Das Problem ist das Ein- und Ausschalten.
> oder reicht ein mechnischer, wie Reichelt T 219 ?
Ideal wäre auch sowas hier (Reichelt) als liegende Print-Variante:
WIPPE 1801.1102 Wippschalter, 1-polig AUS, 10(4)A/250V~
Robust und optisch mit der Gehäuseoberfläche verschmelzend.
> Nimm ein kleinen µC mit kleinem Standbyverbrauch und mach daran 2
Microtaster, die in einer definierten Sequenz nacheinander oder
> gleichzeitig, am besten mit einem Kugelschreiber durch ein Löchlein
bedient werden. Das wird kleiner, billiger und sicherer
> werden.
> Alles andere würde ich anhand der "nicht unerheblichen
finanziellen Folgen" nicht in die Hand nehmen. Genügend Redundanz in
die
> Elektronik ist ebenso Pflicht, auch die Stromversorgung.
Ich glaube ich nehme einen 3,5 Klingenstecker mit Schalter drin.
...Mja.. die besten Ideen kommen immer erst beim Abendessen um 23 Uhr.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum