kann mir jemand erklären warum sich ein Rotor in einem Universalmotor
dreht
obwohl sich, 50zig mal in der Sekunde, der Stromfluß dauern ändert.
Warum dreht sich denn der Rotor auch noch wenn ich eine Gleichspannung
anlege?
Was ist denn mit der Induktivität, die einfach mal da ist? Wieso ist das
Ding nicht Leerlauffest, ist das ein Perpetuum mobile?
Mir ist dieser Motor und seine Fuktionsweise völlig unklar. Zumal in der
Literatur auch noch irgendwas mit Fluß, Eisen in der Sättigung und
sonstwas
beschrieben wird.
Für eine Literaturquelle oder einen guten Link bin ich jederzeit dankbar.
"MaWin" <me@private.net> schrieb im Newsbeitrag
news:empn4r$hjg$1@online.de...
> "Sven Schulz" <sven-schu@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:45905e09$0$30326$9b4e6d93@newsspool1.arcor-online.net...
>>
>> kann mir jemand erklären warum sich ein Rotor in einem
Universalmotor
>> dreht
>
> Der Universalmotor ist ein Gleichstrommotor, mit Kollektor und Buersten,
> damit sich das Magnetfeld im Rotor passend mit der Rotorstellung aendert.
> Das besondere ist, das er keinen Permanentmagneten enthaelt, sondern
> im Stator einen Elektromagneten. Daher ist es ihm egal, wie rum man
> die Spannung anlegt: Es verpolt sich ja Rotor und Stator gleichzeitig,
> die absolute Ausrichtung des Magnetfeld ist ihm also wurscht.
> MaWin
Wenn im Stator und Rotor ein gleiches elektrisches Feld herrschen, bei
Gleichspannung, wieso dreht sich dann in einem statischen Zustand denn der
Rotor?
"Hergen Lehmann" <hlehmann.expires-01-2007@snafu.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:ll4664-dhi.ln1@hergen.dyndns.org...
> "Sven Schulz" <sven-schu@arcor.de> wrote:
>
>>Hallo,
>>
>>kann mir jemand erklären warum sich ein Rotor in einem
Universalmotor
>>dreht
>>obwohl sich, 50zig mal in der Sekunde, der Stromfluß dauern
ändert.
>
> Weil Rotor- und Statorfeld gleichzeitig umgepolt werden, und sich
> somit durch die Umpolung an den Anziehungs/Abstossungskräften nichts
> ändert.
>
>>Warum dreht sich denn der Rotor auch noch wenn ich eine Gleichspannung
>>anlege?
>
> Weil das Ding prinzipiell ein Gleichstrommotor ist.
>
> Der einzige konstruktive Unterschied liegt darin, daß Rotor und
Stator
> so beschaffen sind, daß sie auch Wechselfelder vertragen (isolierte
> Blechpakete zur Vermeidung von Wirbelströmen). Die Eignung für
den
> Gleichstrombetrieb geht damit aber nicht verloren.
>
>>Was ist denn mit der Induktivität, die einfach mal da ist?
>
> Häh?
>
>>Wieso ist das Ding nicht Leerlauffest,
>
> Weil Reihenschlussmotoren das prinziell nicht sind. Ohne Last steigt
> die Drehzahl immer weiter an und führt schliesslich zur
Zerstörung des
> Motors.
>
>>ist das ein Perpetuum mobile?
> Häh?
Na weil eine endliche Energieversorgung (aus der Steckdose, meist
16A-Sicherung) auch nur eine endliche Drehzahl zur Folge haben kann. Die
Motoren zerstören sich also nur weil sei mechanisch dafür nicht
ausgelegt
sind. Ansonsten würde ein solcher Motor eine stationäre Drehzahl
einnehmen.
>>Mir ist dieser Motor und seine Fuktionsweise völlig unklar.
>
> Die Funktionsweise entspricht exakt der eines Gleichstrom-
> Reihenschlussmotors. Ignorier das Umpolen der Versorgungsspannung
> einfach, es spielt für die Funktion keine Rolle.
>
> Hergen
"HaJo Hachtkemper" <dezember
zweitausendsechs@newsgroups.02368.net> schrieb
im Newsbeitrag news:4vb66lF1ash7nU1@mid.individual.net...
> Halli-Hallo!
>
> Sven Schulz schrieb am 26.12.2006 00:26:
>> kann mir jemand erkl?ren warum sich ein Rotor in einem Universalmotor
>> dreht
>> obwohl sich, 50zig mal in der Sekunde, der Stromflu? dauern ?ndert.
>> Warum dreht sich denn der Rotor auch noch wenn ich eine Gleichspannung
>> anlege?
> Reihenschlussmotor.
>
>> Was ist denn mit der Induktivit?t, die einfach mal da ist?
> ?
>
>> Wieso ist das
>> Ding nicht Leerlauffest, ist das ein Perpetuum mobile?
> Die Leerlaufdrehzahl wird nur durch Reibung und Wirbelströme
begrenzt,
> er dreht also *wirklich* hoch. Was hat das mit einem Perpetuum Mobile
> zu tun?
Weil ich Energie reinstecke und mir suggeriert wird ich bekäme eine
unendliche Drehzahl. Und weil immer erzählt wird solche Motore seien nicht
leerlauffest, weil sie sehr hoch drehen. Das stimmt aber eigentlich so
nicht, denn die fehlende Leerlauffestigkeit ist auf die mechanischen
Eigenschaften zurückzuführen. Soweit ich die anderen Postings
verstehe.
>> Mir ist dieser Motor und seine Fuktionsweise v?llig unklar. Zumal in
der
>> Literatur auch noch irgendwas mit Flu?, Eisen in der S?ttigung und
>> sonstwas
>> beschrieben wird.
> Wenn Du die Grundlagen nicht kennst, betrachte das Ding als Black Box.
>
>> F?r eine Literaturquelle oder einen guten Link bin ich jederzeit
dankbar.
> Das war aber einfach: http://de.wikipedia.org/wiki/Universalmotor
Das hatte ich mir vorher angesehen, hat mir aber nichts gebracht.
wie weit weicht die 50Hz-230Veff-Wechselspannung die aus der
Haushaltssteckdose kommt von der idealen 50Hz-230Veff-Wechselspannung ab?
Hat jemand schon mal Langzeitmessungen(>1h) gemacht oder gesehen? Wie sehen
die realen Versorgungen aus?
> Sven Schulz schrieb:
>
>> wie weit weicht die 50Hz-230Veff-Wechselspannung die aus der
>> Haushaltssteckdose kommt von der idealen 50Hz-230Veff-Wechselspannung
>> ab?
>
> Was ist die ideale Versogung?
Steht in der Zeile darüber.
>
>> Hat jemand schon mal Langzeitmessungen(>1h) gemacht oder gesehen?
Wie
>> sehen
>> die realen Versorgungen aus?
>
> Die Frequenz kann man als absolut stabil bezeichnen. Damit kann man
> Uhren betreiben.
Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, in denen diese Uhren in der Woche um
etliche Minuten vor oder nachgingen.
> Die Spannung schwank innerhalb der Toleranzen je nach Gegend und
> Tageszeit unterschiedlich.
>
> Und was hilft dir das jetzt?
"Wolfgang Gerber" <wird nicht gelesen @ gmx.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:eot22k$en4$1@online.de...
>> >> wie weit weicht die 50Hz-230Veff-Wechselspannung die aus der
>> >> Haushaltssteckdose kommt von der idealen
50Hz-230Veff-Wechselspannung
>> >> ab?
>> >
>> > Was ist die ideale Versogung?
>>
>> Steht in der Zeile darüber.
>
> nein - d a steht nur eine schwammige Aussage ohne konkrete Frage!
Sehe ich anders, das Ding am Ende des Satzes nennt sich Fragezeichen.
>> > Die Spannung schwank innerhalb der Toleranzen je nach Gegend und
>> > Tageszeit unterschiedlich.
>> >
>> > Und was hilft dir das jetzt?
>>
>> Leider hilft mir dein Beitrag nicht weiter.
>
> Dann stelle konkrete vernünftige Fragen und kein Wischiwaschi!
Wäre es Wischiwaschi hätte ich keine Antwort auf meine konkrete
vernünftige
Frage erhalten, der Thread spricht dagegen.
Macht nichts Wolfgang, man kann nicht alles wissen.
"Wolfgang Gerber" <wird nicht gelesen @ gmx.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:eot4vl$en4$4@online.de...
>> >> >> wie weit weicht die 50Hz-230Veff-Wechselspannung die
aus der
>> >> >> Haushaltssteckdose kommt von der idealen
>> >> >> 50Hz-230Veff-Wechselspannung
>> >> >> ab?
>
>> >> > Was ist die ideale Versogung?
>
>> >> Steht in der Zeile darüber.
>
>> > nein - d a steht nur eine schwammige Aussage ohne konkrete Frage!
>>
>> Sehe ich anders, das Ding am Ende des Satzes nennt sich Fragezeichen.
>
> Du magst es anders sehen! Die Frage ist definitiv Wischiwaschi! Und
> man kann raten, was du eigentlich wissen willst.
>
> Da steht nicht, was du genau wissen willst! Also z.B. Punkte wie
> Spannung, Frequenz, Signalform, Sauberkeit (Spikes), Toleranzen etc.
> Es ginbt da sehr viele Faktoren, die eine Versorgung definieren. Und
> was ideal, tolerierbar oder nicht tolerierbar ist.
> Deine Wischiwaschi-Frage war nur, wie weit sie dem Ideal entspricht.
> Und nicht mal erwähnt, was du unter Ideal verstehst.
> Also fass dich bezüglich Fragequalität an deine eigene Nase und
> meckere nicht über meine Antwort.
Wenn ich meckere sieht das anders aus.
Na bitte, wir sind ein Stück weiter. Hätte ich lediglich nach
Störungen
(Spikes, aufmodulierte Datagramme im Netz etc.) gefragt wäre die
Diskussion
eventuell nicht so breit gelaufen. Zumal mir nicht mal bekannt ist was
tolerierbar (laut einer möglichen Verordnung) ist oder nicht. Oder was,
unabhängig von Verordnungen, dann doch im Netz am Störungen gefunden
wird.
Eine (ideale) Wechselspannung mit 50Hz-230Veff kann natürlich auch eine
geschaltete Gleichspannung sein, allerdings ergibt es sich aus dem Kontext
das nur eine (ideale) sinusförmige Wechselspannung mit einer
Effektiv-Spannung von 230Volt gemeint sein kann.
>> >> > Die Spannung schwank innerhalb der Toleranzen je nach
Gegend und
>> >> > Tageszeit unterschiedlich.
>> >> >
>> >> > Und was hilft dir das jetzt?
>> >>
>> >> Leider hilft mir dein Beitrag nicht weiter.
>> >
>> > Dann stelle konkrete vernünftige Fragen und kein
Wischiwaschi!
>
>> Wäre es Wischiwaschi hätte ich keine Antwort auf meine
konkrete
>> vernünftige
>> Frage erhalten, der Thread spricht dagegen.
>
> LOL! Da war überhaupt nix konkret!
> Es gibt Leute, die beantworten auch jede noch so unpräzise gestellte
> Formulierung bzw. Frage mit irgendwas von dem sie meinen, daß es die
> Frage, die ja eigentlich oft gar keine konkrete Frage ist, meinen
> könnte. Meist mit einem riesen Roman, der alles nur erdenkliche
> beinhaltet. Und so war es auch hier.
Zumindest waren die abgegebenen Informationen offensichtlich korrekt und
haben mir, eventuell auch noch andere Leser, weiter geholfen. Gewünscht
hätte ich mir einen Link auf eine Auswertung einer Langzeitmessung, egal
ob
Industrie- oder Wohngebiet.
Zusätzlich hatten die Leute auch noch eine soziale Komponente genossen,
Sie
haben sich miteinander unterhalten.
> Je besser die Frage, desto besser die Antwort!
Eine Bitte: Formuliere doch diese Frage so das diese Frage, deiner Meinung
nach, völlig korrekt ist. Das würde mich interessieren.
"Rolf Bombach" <rolfnospambombach@bluewin.ch> schrieb im
Newsbeitrag
news:45ba6afb$1 1@news.bluewin.ch...
> Der Energiegehalt der Waffen wird überschätzt. Ein AKW
lässt pro Tag
> rund eine A-Bombe durch. Mit den Kernwaffen könnte man kaum mehr
> als ein AKW während seiner Lebensdauer durchfüttern. Mühsam
sind
> da auch gewisse Weltverbesserer, welche schon bei der Erwähnung
> von MOX-Brennelementen die Panik kriegen.
>
> mfg Rolf Bombach
"maikh" <maikhermanns@maikhermanns.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1170696775.595040.209570@q2g2000cwa.googlegroups.com...
Guten Abend an alle:
Demnächst möchte ich ein Magnetfeld ( transformatorische Kopplung,
Nahfeld bei ca 10 MHz) simulieren. (räumlich 2, besser noch 3
dimensional)
Da das ganze kein Transformator, sondern zwei Spulen mit ca 20cm
Abstand zur Energieübertragung(uw--mW) sein sollen, gibt es allerhand
auszuprobieren.
Um nicht die Nadel im Heuhaufen zu übersehen, suche ich nun einige
Softwareempfehlungen.
Möglichst schön wäre dabei Freeware oder günstig
/Studentenversionen
verfügbar.
mfg Maik
Wenn du sehr genau weißt wie du das Ganze physikalisch-technisch
beschreibst
könnte der Link helfen:
irgendwo hatte ich gelesen, das man den CAN-Bus als Software in beliebige
Prozessoren mit einbinden kann. Vorausetzung sind dabei die ausreichend
vorhandenen Ports am Prozessor.
Leider finde ich dafür keine brauchbare Quelle. Kennt das jemand oder hat
damit auch schon Erfahrung gesammelt?
"Heiko Lechner" <no.spam.to.me@ish.de> schrieb im Newsbeitrag
news:52qs2cF1pla6mU1@mid.dfncis.de...
>> irgendwo hatte ich gelesen, das man den CAN-Bus als Software in
beliebige
>> Prozessoren mit einbinden kann. Vorausetzung sind dabei die
ausreichend
>> vorhandenen Ports am Prozessor.
>>
>> Leider finde ich dafür keine brauchbare Quelle. Kennt das jemand
oder hat
>> damit auch schon Erfahrung gesammelt?
>
> Ich weiß nicht genau was du meinst, aber schau mal hier:
> http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/21801d.pdf
Der Link beschreibt eine einzelne Hardware.
Ich meine aber einen nahezu x-beliebigen Prozessor, der mit den benötigten
Pins auf dem CAN-Bus hängt, auf dem dann die Kommunikation mit dem CAN-Bus
abläuft. Ohne zusätzlich Hardware, ohne spezielle CAN-Interfaces die
schon
vom Prozessorhersteller mit in den Prozessor eingebaut werden.
>>Vor einiger Zeit ist mir eine pure Softwarelösung für einen
PIC o.ä. im
>>Netz
>>untergekommen, hab ich leider nicht archiviert.
>
> Wenns denn unbedingt in einem Chip ohne HW-CAN sein soll (wo es doch
> jede Menge davon gibt, Atmel, SiLabs & ähnliche Verdächtige)
geht das
> sicher auch in einem Spartan. Implementierung in VHDL und zum Rechnen
> gibts dann immer noch eine ARM-Cpu.
> Aber das Problem liegt ja nicht darin, dass die CAN-Implementierung so
> teuer ist, sondern die Lizenz dafür. Und die ist genaugenommen so
oder
> so fällig.
Ehrlich? Warum wird denn dafür eine Gebühr fällig?
Ich dachte die Lizenzen laufen nach einigen Jahren aus, und der CAN
gurgt schon seit 1983 in der Welt herum.
> Vor einiger Zeit ist mir eine pure Softwarelösung für einen PIC
o.ä. im
> Netz
> untergekommen, hab ich leider nicht archiviert.
> Ich würde aber davon ausgehen das dort Assembler im Spiel war und man
auch
> kaum
> grosse Ansprüche an Reaktionszeiten und verbleibende
Möglichkeiten des µC
> stellen
> kann. Aber grundsätzlich: Wieso sollte man sich mit so einer
Krückenlösung
> befassen,
> es gibt genug CAN-fähigen Kram der das in Hardware macht, warum die
> Quälerei?
Einerseits soll Platz gespart werden (nebensächlich), andererseits soll
tatsächlich die Anzahl der kostentreibenden ICs gesenkt werden. Für
den
Fall, das ein Prozessor auf einem Datenerfassungsboard (das mit anderen
Boards via CAN gekoppelt ist) noch genügend Rechenkraft und Speicher
besitzen sollte, könnte einer der schwach ausgelasteten Prozessoren die
Arbeit des CAN-Controllers übernehmen.
> Wie andere schon erwähnten: Ohne Treiberbaustein läuft auch
damit nichts.
Für die Pegelanpassung muß es unbedingt ein einzelner
Treiberbaustein sein?
Was würdest du einsetzen?
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