Post subject: Überspannungsschutz für Analogeingänge eines uC
Posted: 2003-08-06 13:26:38
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Helmut Neemann wrote:
> Solche Dioden sind schon im Atmel drin? Steht darüber was im
Datenblatt?
Siehe Seite 47:
"All I/O pins have protection diodes to both VCC and Ground as
indicated in Figure 22. Refer to Electrical Characteristics
on page 285 for a complete list of parameters."
Post subject: Bluetoothlösung ab 20 Euro für die RS232
Posted: 2003-09-07 14:08:07
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Gerald Oppen wrote:
> Mit z.B. dem PicoPlug kann man ähnlich einfach wie mit den
> RS232-USB-Adaptern jedes uC-Projekt schnell und einfach mit Bluetooth
> ausstatten. Nachteil ist derzeit die Grösse dieses preiswerten
Moduls,
Wie wird denn so ein PicoPlug eigentlich konfiguriert/gesteuert?
Sind das Protokoll und die Kommandos irgendwo dokumentiert?
Matthias Weingart schrieb:
> Falk Willberg <Faweglassenlk@falk-willberg.de>:
>
>> Ebay: 320157484975 habe ich mal eingesetzt. Ich kam gut damit
>> zurecht. Vor einem Jahr gab es die noch für 10â
Michael Eggert schrieb:
> Bei der Wahl des Frequenzbereichs bitte die Restriktionen auf 868MHz
> beachten: http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/4470.pdf
> Wer damit klarkommt, hat mit weniger Störungen zu rechnen als auf
> 434MHz.
Ich wollte nur mal darauf hinweisen, dass es im 868MHz-Band auch
Bereiche mit 10% Duty-Cycle gibt. Und sogar mit 100% (bei dann
allerdings reduzierter Sendeleistung).
Siehe hier: http://www.bundesnetzagentur.de/media/archive/6709.pdf
Post subject: NOR-Flash: Was genau reduziert die Lebensdauer?
Posted: 2007-12-18 12:17:58
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In beiden Fällen (Löschen und Schreiben) werden mit Hilfe einer hohen
Spannung Elektronen durch die Isolierung des Floating Gates getunnelt.
Die Isolierung wird dabei geschädigt (= Alterung).
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen signifikanten Unterschied
macht, in welche Richtung die Elektronen getunnelt werden.
Und selbst wenn, wird dir dieses Wissen nicht weiterhelfen, denn ob
ein geladenens Floating Gate einer logischen 0 oder 1 entspricht, ist
implementierungsabhängig (vielleicht steht es ja aber im Datenblatt).
Post subject: OT: Dichtring im Dampkochtopf, Lagerung
Posted: 2008-01-11 00:06:09
Replies: 167 Views: 1207
Joerg schrieb:
> Es waren definitiv Fischerduebel im klassischen rot-weissen Karton.
Sicher? Fischerduebel sind durchaus ein Ziel von Produktpiraten.
Hier mal ein Zitat aus dem Internet:
Der S-Dübel von fischer ist der meistproduzierte, aber auch der
meistkopierte Dübel der Welt. Form, Farbe und sogar das Markenzeichen
werden immer wieder nachgeahmt. Das Original ist jedoch von seinen
Heiko Nocon schrieb:
> Bernd Stolle wrote:
>
>> Du meinst umgekehrt.
>
> Nein. Du kannst kein Latein, das merkt man.
>
> Mobil kommt von einem lateinischen Wort, was "beweglich"
bedeutet.
> Portabel kommt ebenfalls von einem lateinischen Wort, was auch beweglich
> bedeutet, aber begrifflich eingeschränkt auf "umsetzbar"
oder
> "transportierbar".
Wo hast du das denn her?
Die lateinischen Herkünfte sind:
mobilis = beweglich
porto = tragen
Die Bedeutung ist damit so, wie von Bernd geschildert.
Der Fremdwörter-Duden ist übrigens der gleichen Meinung:
mobil = beweglich, nicht an einen festen Standort gebunden
portable = tragbar
Günther Dietrich schrieb:
> David Pritzkau <jean luc picard@gmx.net> wrote:
>
>> Ich meine es gab irgendeine Namenskonvention mit der eagle erkannt
hat, dass
>> sich zwei Pads voneinander nicht unterscheiden. WeiÃź hier
jemand, wie das
>> geht?
>
> Benenne im Symbol die Pins des einen Kontaktes mit z.B. A@1 und A@2,
> sowie die des anderen Kontaktes mit z.B. B@1 und B@2.
Das führt aber nur dazu, dass die beiden Pins mit dem selben
Namen
angezeigt werden, nicht dazu (um was es dem OP eigentlich geht), dass
sie auch beim Routing austauschbar sind. Wenn man im Schaltplan an einen
Pin ein Signal legt, dann will Eagle das auch auf dem Board genau an
diesen Pin geroutet haben, nicht an irgendeinen von beiden.
@ David Pritzkau:
Lege ein Symbol an für den Taster mit je zwei Pins (hast du wohl
schon),
verbinde im Schaltplan aber nur einen mit dem Signal, nicht beide. Wenn
du beim Routing merkst, dass der andere Pin günstiger
wäre, dann lege
das Signal entweder im Schaltplan auf den anderen Pin, oder arbeite mit
"Swap" (siehe Posting von Matthias Weingart).
Es geht konkret um ein AS7C1024, Datenblatt z.B. hier: http://www.sti.uniurb.it/bogliolo/didattica/arch/AS7C31024v.1.2.pdf
Was ich beim Write-Timing (Seite 5) nicht so ganz verstehe, ist die Zeit
tWZ (write enable to output in high Z).
Muss ich nach dem WE etwa so lange warten, bis ich die Daten anlegen
darf? Ich denke doch, dass bei einem OE=H die Datenleitungen dauerhaft
auf High-Z sein müssten, oder? Oder kann man vielleicht das OE dauerhaft
auf Low lassen und mit dem WE quasi "überschreiben", und
für den Fall
gilt dann tWZ?
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