"mahi" <hirsch@in.stud.tu-ilmenau.de> schrieb:
> Lisa Maier <lm@irgendwas.de> wrote:
> > Ich möchte die LED auch dimmen.
> Sicher gibts jede Menge Leute hier, die die Frage besser beantworten
können
> - will aber trotzdem meine Senf dazu geben :)
Sicher.
> Also zum dimmen würde ich die LED mit PWM (Puls-Breiten-Modulation)
> ansteuern weil eine LED ein nichtlineares Bauelement ist. (kam schon mal
> weiter oben Stichwort Glühbirne - dagegen LED entweder an oder aus)
Schlimmer gehts nimmer. ;-)
Hallo Lisa,
schalte den 18 (22) Ohm-Widerstand in Serie mit einem
1K-Poti (mit einem 100 Ohm-Poti wird die Helligkeitsreglung wohl zu
dürftig ausfallen).
"Ingolf Pohl" <ing.olf@web.de> schrieb:
> MaWin wrote:
> > Kay P. <PorscheGT3@web.de> schrieb:
> >> habe vor längerem schon mal gefragt, aber ich habe es nicht
mehr
> >> gefunden. Kann mir jemand sagen, welchen Chip man für einen
> >> Spectrumanalyzer benutzen kann ?
> > uA741 ?
> Viel zu kompliziert, 1 Spule + 1 Drehko + 1 Diode + 10k Kopfhörer, so
hat
> mein Opa den Frequenzbereich von 500kHz bis 1600kHz analysiert...
Welchen Frequenzbereich will er eigentlich erfassen?
Für den NF-Bereich reicht seine Soundkarte mit einer
Zusatzsoftware schon aus.
Für den höheren HF-Bereich gibt es (IMO) keine Einzelchips.
Digital geht das nur über aufwendige A/D-Wandler-Schaltungen
mit der "FFT-Funktion", und das auch nur im MHz-Bereich.
> >>Eine 5 Watt LED in Weiß ist hell, 2 Stück davon (insg.
10 Watt) sind
> >>noch heller, aber eine 10 Watt HID ist wesentlich heller.
> > Bitte nicht kopfschüttel - aber was ist eine "HID"?
> High Intensity Lamp,
> Gasentladungslampen wie z.B. Quecksilber Hochdruckdamplamen oder
> Natrim-Niederdruckdampflampen, Halogen Metalldampflampen usw.
>
> Die meisten Straßenlampen sind HID. In Industrigebieten die
gelblichen
> sind Natrium-... Gruß Andy
Sag bloß, sowas gibts auch für Taschenlampen.
Der Vergleich wurde ja mit LEDs gezogen, die wohl kaum
für Straßenbeleuchtung eingesetzt werden.
> Eine LED braucht keine Spannung, sie braucht einen Strom.
> Die Spannung stellt sich dann schon passend ein.
Eine LED braucht zunächst mal eine Spannung um überhaupt
einen Strom fließen zu lassen.
Umgekehrt kann man auch sagen; der Strom stellt sich bei
einer bestimmten Spannung entsprechend ein. ;-)
> die Kirchhoffschen Gesetze sagen Dir hoffentlich etwas und wie man damit
> umgeht? Knoten-/ Machengleichungen auch schon mal gehört?
> Ich versuche es noch mal auf die Reihe zu kriegen, hatte zwar gehofft, das
> nie wieder zu brauchen, aber .... :-)
Die von dir angesprochenen Kirchhoffschen Gesetze haben mehr oder
weniger mit "Strahlung" zu tun, und nicht mit dem Ohmschen Gesetz.
Wobei man über einen direkten Zusammenhang streiten könnte.
Um einen Strom fließen zu lassen, ist Voraussetzung das eine Spannung
vorhanden ist. Einen fließenden elektrischen Strom ohne Vorhandensein
einer Spannung in einem Stromkreis gibt es praktisch nicht.
Eine Spannung ohne (nennenswerten) Stromfluß (theoretisch) schon.
Was die LED angeht, so steigt mit zunehmender Spannung auch
der Strom. Um eine LED zum Leuchten zu bringen, ist eine Spannung
(je nach Typ) zwischen (geschätzt) von min. 1,5V und mehreren
Volt erforderlich.
Eine normale herkömmliche LED (rot) zieht bei zrk.1,7V 1mA -
bei 2,2V zrk.30mA - und das ist Praxis.
Selbst "Einstein" konnte das nicht ändern. ;-)
> Die P.I.S.A. Studie hat ja schon festgestellt, das viele Deutsche
> Schwierigkeiten haben, den ganzen Inhalt eines Satzes zu verstehen.
> Tut mir leid, das es dich auch trifft.
He, wie alt bist du eigentlich?
Hier hast du mal wieder voll in die Sch... gelangt.
Mein Jahrgang (1933) hat noch keine PISA Studie gekannt,
und auch nicht nötig gehabt.
Übrigens, mein Vorrenterdasein war als Selbstständiger der
Elektrotechnik (HF) gewidmet.
Mach dir nichts draus, daß ich deine Beiträge (sind großteils
gut)
beobachte.
> Die Aufgabe ist nun die zuverlässige Stabilisierung dieses
> Arbeitspunktes, und genau das versucht Dir (u.a.) MaWin beizubringen:
> Man hält den Strom konstant statt der Spannung.
> Der Vorwiderstand ist dafür i.a. die einfachste und schon hinreichend
> exakte Methode. Zur Dimensionierung nimmt man lediglich hilfsweise
> einen bestimmten Spannungsabfall an der LED an, der genaue Wert spielt
> gar keine Rolle.
Scheinbar hast du nicht mitgelesen, deshalb ist dir entgangen
worum es eigentlich ging.
(einfachhalber hier eine Kopie aus MaWins Antwort)
|> ich wüßte gern die maximall Spannung für eine LED die
einen maximall
|> Stromfluß von 10-20mA verkraftet.
|>
|Eine LED braucht keine Spannung, sie braucht einen Strom.
|Die Spannung stellt sich dann schon passend ein.
Es ging hier lediglich um die unsinnige Behauptung, daß eine LED
keine Spannung braucht, und um nichts anderes.
Jetzt frage ich dich, was soll Steffen mit dieser Antwort anfangen?
Um einen entsprechenden Vorwiderstand zu berechnen, muß er
zunächst wissen, welche Spannung an der LED stehen darf.
Das mag bei einer hohen Ausgangsspannung unkritisch sein, bei
z.B 3 Volt sieht das allerdings schon anders aus.
Die Zusammenhänge sind mir durch meine frühere berufliche
Tätigkeit
hinreichend bekannt. Aus dieser simplen Angelegenheit eine
wissenschaftliche Abhandlung zu machen, auch noch unter
einbeziehen der Kirchhoffschen Gesetze, was soll das bringen?
> [...]
> > Es ging hier lediglich um die unsinnige Behauptung, daß eine
LED
> > keine Spannung braucht, und um nichts anderes.
> Man kann Texte auch absichtlich mißverstehen.
Aus welchem Grund?
> > Jetzt frage ich dich, was soll Steffen mit dieser Antwort anfangen?
> > Um einen entsprechenden Vorwiderstand zu berechnen, muß er
> > zunächst wissen, welche Spannung an der LED stehen darf.
> Wenn du jetzt "kann" statt "darf geschrieben hättest,
dann hätte ich
> deinen Ansatz vielleicht noch verstanden. Aber so ist es einfach Unsinn,
> weil es dafür keine Vorschrift gibt (außer in
Rückwärtsrichtung).
OK "kann" statt "darf" ist treffender.
> > Das mag bei einer hohen Ausgangsspannung unkritisch sein, bei
> > z.B 3 Volt sieht das allerdings schon anders aus.
> Um zu wissen, welche Spannung über der LED bei vorgegebenem
Stromfluß zu
> erwarten ist, müßte man den Typ der LED wissen. AFAIK geht das
derzeit
> von 1,5 bis 4 Volt! Wenn man aber den Typ kennt, könnte man doch
gleich
> selbst im Datenblatt nachschlagen?
Ein Datenblatt hat Steffen vormutlich nicht gehabt, sonst hätte er
nicht gefragt.
> > Aus dieser simplen Angelegenheit eine
> > wissenschaftliche Abhandlung zu machen, auch noch unter
> > einbeziehen der Kirchhoffschen Gesetze, was soll das bringen?
> Vielleicht intellektuelle Selbstbefriedigung, vielleicht aber auch eine
> Klärung des Sachverhaltes? Du selbst hast doch auch einen (auch nicht
> unbedingt positiv herausragenden) Beitrag zu den Kirchhoffschen Gesetzen
> gebracht.
"Intellekte Selbstbefriedigung" ;-)
Um ehrlich zu sein, an die Kirchhoffschen Gesetze kann ich mich nicht mehr
erinnern. Ich habe mich auf das bezogen, was ich bei Google auf die schnelle
gefunden habe. Wenn jemand diese Gesetze unbedingt braucht um eine LED
zum Leuchten zu bringen - warum nicht. ;-)
> Also ehrlichgesagt die Spannungsteiler, die auf deinen Platinen
> verwendet werden, würde ich gerne sehen. Greifst du da einfach blind
> in die Ramschkiste und lötest wahllos Bauteile ein? Und um
> herauszufinden ob du einen Widerstand für eine bestimmte Anwendung
> brauchst oder 2 mit doppeltem Widerstand parallel, probierst dus
> einfach aus und fasst mit dem Finger drauf?
Schlimmer gehts nimmer!
(Ich vermute du beziehst das auf deine eigenen Fähigkeiten ;-))
> Ich kann mir niemanden
> vorstellen, der in seiner "früheren beruflichen
Tätigkeit" ernsthaft
> irgendwas elektronisches gemacht hat ohne die Kirchhoffschen Gesetze
> zu verwenden.
Dann frag mal z.B einen Handwerksmeister oder einen Konstrukteur
(egal mit oder ohne Hochschulstudium) - aus der dies betreffenden
Branche - ob die diese Gesetze bewusst - in Verbindung mit ihrer
Tätigkeit - einsetzen.
Zum Erfolg gehört nicht nur ein theoretisches Wissen, sondern die
praktische Umsetzung. Nicht zuletzt Erfahrung und eigener Ideenreichtum.
Oftmals entstehen neue Bauteile nicht durch das vorhandene theoretische
Wissen, sondern durch mühsame Versuche in denen viele Wissensgebiete
Anteil haben; wobei der Nachweis der Funktionstüchtigkeit dann durch
eben diese Vordenker bestätigt werden kann.
Theorie und Praxis sind nun mal 2 verschiedene Stiefel.
Wie das spez. bei der LED war weiß ich nicht.
(Kirchh.-Gesetze)
> Die hat man auch 1933 schon gebraucht.
Auf keinen Fall für die Berechnung eines (Schutz-) Vorwiderstands
für eine LED-Diode, weil es die damals noch nicht gab. ;-)
> BTW: Ich kenne ein paar HF-Gerätschaften von HJK und würde mal
frech behaupten,
> das sowas gerade mal 5% der NG-Regulars hinbekommen würde ;-) Und da
sind
> unzählige Spannungsteiler drin.
Würde mich mal interessieren woher deine Information stammt.
(ich vermute "Anritzu")
Schöne Nacht noch - HJK
PS: meine hier angegebene EMail-Adresse ist geblockt.
Antwort bitte in dieser Gruppe.
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