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Topic: Re: compact flash card

 Post subject: Re: compact flash card
Posted: 2003-06-26 19:58:00 

Replies: 13
Views: 688


(Carsten Kurz) 25.06.03 in /de/sci/electronics:


>> Vielleicht knipst er alles mit Stativ 100x und

Topic: Re: compact flash card

 Post subject: Re: compact flash card
Posted: 2003-06-26 23:32:00 

Replies: 13
Views: 688


(Lars Mueller) 26.06.03 in /de/sci/electronics:

>> Wenn wir hier über Astrofotografie reden, möchte ich
>> aber wissen, wie Du über mehrere Hundert Aufnahmen hinweg die
>> Positionsgenauigkeit halten willst.

>Du meinst die Position zum Objekt nehme ich an. Die
>Positionierungsgenauigkeit bleibt (bis auf periodische Schneckenfehler
>im Kurzzeitfall) konstant. Nein, ich habe dargelegt, daß das im
>Gegensatz zur entsprechenden Langzeitaufnahme gar nicht nötig ist! Ich
>wiederhole mich nicht so gerne.

>> Von Auflösungserhöhung kann man bei
>> Mittelung nunmal überhaupt nicht reden. Die KANN nur schlechter
>> werden. Du wirst

>Wenn Fehler oder zu grobe Bauklötze sich herausmitteln, kannst du die
>Auflösung nachher besser hochrechnen. Das belegen genügend Bilder
im
>Web. Selbst wenn du die Anzahl der Pixel nicht hochrechnest, hat man
>nach einer entsprechenden Schärfung nun einmal eine real verbesserte
>Auflösung. Man sieht deutlich Details, die im Einzelbild nicht
>sichtbar, weil zu klein waren. Wie sollen wir das denn nennen, wenn
>nicht eine Verbesserung der Auflösung? Ich habe in meinen ersten Tests
>Fotos von Saturn mit einfachster Hardware gemacht. Auf den Rohbildern
>sieht man etwas rundes mit ein paar wenigen Klötzchen (Pixeln) drum
>herum. Viel zu wenig Vergrößerung für die Kamera. Also zu
wenig
>Auflösung, um den Ring vernünftig bei 640*480 Pixeln auf dem Chip
zu
>sehen. Dafür aber gleich mal ein paarhundert Bilder.
>Das Ergebnis:
>Nicht nur der Ring ist rund und gut abgegrenzt, sondern auch eine
>Struktur im Ring und auf dem Planeten ist erkennbar, mit der vorher
>auf den Rohbildern überhaupt nicht zu rechnen war. Das kann ich jetzt
>mathematisch nicht nachweisen, aber es ist die Erfahrung, die ich und
>andere gemacht haben.


Das klingt eher danach, als hätte die Kamera minimalst
"gewackelt"
Das kann schon durch die Grössen-Ausdehnung Chips erfolgt
sein, z.B. durch die beim Auslesen erzeugte Wärme.

Damit hast Du evtl. eine Art "Oversampling" "Antialising"
"Umfeld/Aperturkorrektur" gemacht, (fällt wohl irgendwie
dazwischen,
gibt bestimmt einen exacten Ausdruck.)
(Man sieht ja auch immer wieder im TV den u.U. misslungenen versuch,
Leute durch "pixeln" unerkennbar zumachen. Wenn sich diese Leute
oder die Kamera aber bewegen kann man durch Tiefpassfilterung mehr
Details gewinnen als denen u.U. lieb sein kann. Der (optische)
"Tiefpass"
können stark zusammengekniffene Augen sein...)

Es gab spezielle höchstauflösende Kameras die den Chip
auf einem Actuator hatte und ihn zwischen den Aufnahmen
leicht xy verschoben hatten.
So konnten man mit billigen Chip, einer kleinen effektiv
genutzen Chipfläche (eine srt Lochrasterblende) 100000*20000 o.ae.
abtasten.
Es dauerte allerdings.
Man hatte die einzelnen Lichtsensoren mit rel. grossen
Abständen versehen. Ist aber unnötiger Aufwand.

>Einzelbilder hochrechnen, wie es z.B. manche
>Scannerhersteller machen, damit man 9600 dpi bei einem Billigscanner
>angeben kann, hat sich nach meiner Erfahrung als völlig sinnlos
>herausgestellt.

Naja, weil das Ausgangsmaterial schon schrott ist,
schon im normalen Scan soviel kaputet Pixel weggrechent wurden.
Aber würde man 2 oder 3 Mal scannen, leicht versetzt würde
man tatächlich mehr Auflösung bekommen, da Apertur-Effekte aufgehoben
werden.
(Mal ist ein und dieselbe Kante 10% im Pixel, beim nächsten Lauf
50% und dann zu 80%. Das kann man scharf rechnen).
Defekte (blinde) Pixel würde so wohl als unscharf bleibende
Bereiche auffallen.


>Außerdem: Wie schon angedeutet: Mit nicht exakt deckungsgleichen
>Bildern, also wenn nicht jedesmal der selbe Lichtpunkt mittig auf das
>selbe Pixel der Kamera trifft, läßt sich das Muster IMHO selbst
im
>hypothetischen rauschfreien Fall besser erkennen und die Auflösung
>daher hochrechnen.

Genau das siehst Du.
Das aber genau wohl eher wenig mit dem Wegrrechnen von
Chip-"Rauschen"
zu tun.
Evtl. kann man mit einer Dunkelaufnahme die Hotspot wegbekommen.


>Es sollte einleuchten, daß ein Lichtpunkt bei
>mehreren Aufnahmen mal auf ein Pixel, mal auf ein anderes, mal mit
>einem Rauschpunkt zusammen, mal nicht, mal auf zwei Pixel gleichzeitig
>fallen wird.

Wenn das Rauschen auf dem Chip kommt bringt das nix,
da dieses nicht unbedingt "weiss" ist.
Du bekommst so natürlich kurzzeitige Schlieren in der Atmosphäre weg.

>Aus diesen verschiedenen Mustern der einzelnen Bilder
>läßt sich der Bildpunkt (und seine Umgebung) letztlich deutlich
>genauer bestimmen, als wenn er z.B. nur einmal zwischen zwei Pixel
>gefallen ist. Man merkt, daß es vielleicht sogar zwei Punkte waren.

Ja, das geht.

>PS: Ich frage mich, ob wir hier noch richtig sind. Interessiert das
>noch jemanden? Eigentlich ist aber auch schon alles gesagt, glaube
>ich.

Ist doch "electronic".

Topic: Was ist das für ein Dingens?

 Post subject: Was ist das für ein Dingens?
Posted: 2003-07-06 14:09:00 

Replies: 10
Views: 197


(Olav Wölfelschneider) 04.07.03 in /de/sci/electronics:


>Ein Kollege brachte neulich dieses Dingens an:

>http://wosch.teratronik.com/dingens.jpg

>Vermutlich hat es etwas mit Drachenfliegen zu tun. (Die grossen, mit
>menschlicher Nutzlast...)

>Es lebt von einer Solarzelle. Das IC oben rechts ist ein RC3078N.

Konnte das "R" ein "M" sein?

Dann ist wohl ein Dual OpAmp/Instrumenten Verstärker...

z.B. zu finden in:

http://www.cs.strath.ac.uk/~peter/classes/52.360/practicals/datasheets/pressureSens.pdf

Und das ganze:

"Callibration-Free Pressure Sensor System"

??

>Am rechten Rand ist eine Spule auf Ferritkern.

>Das ganze Gehäuse ist verklebt, möglicherweise wetterdicht, daher
will
>ich es nicht zerlegen.

>Keinerlei Herstellerlogo oder Name auf dem Gehäuse.

Sieht auch sehr nach "Bausatz" aus.

>Hinten
>eingestempelt: 120174. Wohl eine Seriennummer.

>Dumme Vermutungen:

>- Kompass?
> Wenn man das Ding herumdreht ändern sich die Zahlen im Display,
> meist so zwischen 8 und 18. Klingt nicht nach Kompass.

>- Höhenmesser?
> Aber die Werte im Display ändern sich, wenn ich es am Boden in der
> Hand herumbewege.

Wohl dieses.
Dann sind das "Meter" oder "Feet". "mmHg über
NN" wäre ein guter
Kandidat, da werte immer kleiner 999.
Aber auch "m" wäre wohl für einen Drachen flieger
zugebrauchen?

Geht doch mal ein paar Stockwerke höher und wieder runter.



Digitaler elektronischer Höhenmesser Bestens geeignet für: -
Bergsteiger und Wanderer - Drachen-, Segel- und Motorflieger -
Auto- und Rallyefahrer, speziell im Gebirge - sowie die
verschiedensten "maßbandlosen" Höhenmessungen. Mit
dieser
Schaltung lässt sich elektronisch auf komfortable Weise die
Höhe bzw. eine Höhendifferenz im Bereich von -2000 m bis +2000
m, bei einer Auflösung von 1 m, messen. Die Anzeige erfolgt
digital auf einem 3,5 stelligen LCD-Display.


Das könnte auch ein "Variometer" sein.
Allerdings hat sich da die akustische Anzeige eher bewährt...


Aber:

Was macht die Spule?

Radio empfangen und gleichrichten zur Stromversorgung?

Topic: Re: Steckdose vom PC aus steuern

 Post subject: Re: Steckdose vom PC aus steuern
Posted: 2003-07-12 00:03:00 

Replies: 7
Views: 1115


(Horst Meier) 11.07.03 in /de/sci/electronics:

>Hallo NG,

>kennt jemand eine günstige Möglichkeit, eine Steckdose mit einem
>Windows-PC fernzusteuern?

>Es gibt ja diese Steckdosen, die man mit einer Funkfernbedienung an-
>und ausschalten kann. Vielleicht kennt ja jemand eine entsprechende
>PC-Lösung.

a) Es gibt Sender dazu die auch vom PC aus funktioniern sollen.
b) Bei Netuse gibts für rel. wenige Euronen einen "Fernschalter"
(Hat allerdings 4 Steckdose, verrichtet hier seit fast 10a klaglos
seinen Dienst. Hat so "nette" Feature wie
"Schaltimpuls" Also autark für xxxxms abschalten (extrem
praktisch wenn der Rechner mal selbst einen Power reset braucht.
Und -auch wichtig- vergisst nie seine Schalterstellungen.)
(http://home.netuse.de/~ms/fernschalter.html)
c) Es gibt auch andere Dosen, such mal nach "power switch".
d) Neulich sah ich ein hybsches Teil bei Lindy.
Allerdings dürfte das unebzahlbar sein.
e) APC, Masterguard etc. haben auch solche Schalter und manche
missbrauchen einfach eine USV.

Topic: Kamera an s-vhs

 Post subject: Kamera an s-vhs
Posted: 2003-07-20 23:50:00 

Replies: 15
Views: 1705


(Franz Urban) 20.07.03 in /de/sci/electronics:

>Wolfgang Mahringer wrote:
>>
>> Wahrscheinlich den falschen Adapter gekauft. Es gibt zwei
>> verschiedene,
>> meist mit IN und OUT beschriftet. Pinbelegung am Scart-Stecker ist
>> anders.

>Der Adapter wird sowieso wenig nützen, da die Kamera wohl nur ein
>Comspositesignal und kein S-Video-Signal liefert.

Dann müsste er zumindst ein Schwarzweiss Bild haben.
(Es kommt ja kein Farbsignal an den S-Video Pin)

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-07-31 22:14:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Michael Hofmann) 31.07.03 in /de/sci/electronics:

>Franz Urban wrote:
>> MaWin wrote:
>>
>>>b) Egal ob leer oder voll oder viel oder wenig verwendet: LiIon
>>>ist in spaetestens 3 Jahren kaputt.
>>
>> Gibt es für diese IMHO übertriebene Behauptung auch
>> technische/wissenschaftliche Argumente?

>Nicht gerade wissenschaftlich untermauert, aber hier
>http://www.hy-line.ch/PDF/LiIonAkkusPolyscope2101.pdf
>und hier
>http://www.buchmann.ca/Article11-page2-german.asp

>steht ein wenig zum Thema.

>Durch großzügiges Nachladen, keine Tiefentladung etc. kann man
wohl
>etliche Jahre Gebrauchsdauer aus LiIon-Akkus holen, aber mit ständigen
>100%-Zyklen oder rumliegenlassen sind 2, max 3 Jahre wohl
>realistischer.

Hm, seltsam.
Ich habe 2 Kamera-Akkus. Einen immer "geladen" in der Tasche
den anderen in der Kamera. Beide im Wechsel.
Wenn die Kamera "leer" sagte, erfolgte der Tausch und (zumeist)
beide Akkus wurde rel. kurze Zeit später nachgeladen.
Wurde nur ein Accu teil-gebraucht, wurde nur dieser nachgeladen,
und der aus der Tasche kam in die Kamera.
Nach knapp 2a waren beide Accus hin (Stückpreis 60E! Mit Farbfilm
wäre es -deutlich- billiger gewesen...)! Laufzeit: 5min anstelle 1h)
Zufälligerweise hatte der Laden, bei dem ich die Kamera kaufte
noch einen Accu. Der ramponierten Verpackung und der
Seriennummer nach dieselbe Charge wie die beiden Kaputten.
Der Accu hat also 2 Accu völlig ungenutzt rumgelegen.
(Die hatten nie wieder so eine Kamera gehabt und wohl kaum ein
Ladegerät zurverfügung gehabt...Vom technischen Sachverstand mal ganz
zu
schweigen)
Dennoch scheint er deutlich mehr Kapazität zu haben als die anderen
nun kaputten haben.

Wie kommt das?

Ich habe auch andere Quellen gefunden, die warnen davor
den Akku ständig an der Oberen Spannungsgrenze zu halten,
also ständig nachzuladen. (Was mir wohl öfters passiert sein
dürfte).

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-01 00:28:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Lars Mueller) 31.07.03 in /de/sci/electronics:

>Rainer Zocholl wrote:

>> Nach knapp 2a waren beide Accus hin (Stückpreis 60E! Mit Farbfilm

>Nach 2 Ampere schon? :-)

Die Abkürzung "a" steht für "Jahr",
was Du meinst wird mit "A" abgekürzt.

Rest ignoriert, da von Dir wohl kaum sinnvoles kommen wird.

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-01 19:15:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Wolfgang Hauser) 01.08.03 in /de/sci/electronics:

>UseNet-Posting-73331-@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) schrieb:

>>>>>b) Egal ob leer oder voll oder viel oder wenig verwendet:
LiIon
>>>>>ist in spaetestens 3 Jahren kaputt.
>>>>
>>>> Gibt es für diese IMHO übertriebene Behauptung auch
>>>> technische/wissenschaftliche Argumente?
>>>
>>>Durch großzügiges Nachladen, keine Tiefentladung etc.
kann man wohl
>>>etliche Jahre Gebrauchsdauer aus LiIon-Akkus holen, aber mit
ständigen
>>>100%-Zyklen oder rumliegenlassen sind 2, max 3 Jahre wohl
>>>realistischer.
>>
>>Ich habe 2 Kamera-Akkus. Einen immer "geladen" in der Tasche
>>den anderen in der Kamera. Beide im Wechsel.
>>Wenn die Kamera "leer" sagte, erfolgte der Tausch und
(zumeist)
>>beide Akkus wurde rel. kurze Zeit später nachgeladen.
>>Wurde nur ein Accu teil-gebraucht, wurde nur dieser nachgeladen,
>>und der aus der Tasche kam in die Kamera.
>>Nach knapp 2a waren beide Accus hin (Stückpreis 60E! Mit Farbfilm
>>wäre es -deutlich- billiger gewesen...)! Laufzeit: 5min anstelle
1h)
>>Zufälligerweise hatte der Laden, bei dem ich die Kamera kaufte
>>noch einen Accu. Der ramponierten Verpackung und der
>>Seriennummer nach dieselbe Charge wie die beiden Kaputten.
>>Der Accu hat also 2 Accu völlig ungenutzt rumgelegen.
>>(Die hatten nie wieder so eine Kamera gehabt und wohl kaum ein
>>Ladegerät zurverfügung gehabt...Vom technischen Sachverstand
mal ganz zu
>>schweigen)
>>Dennoch scheint er deutlich mehr Kapazität zu haben als die
anderen
>>nun kaputten haben.


>Dann erlaube ich mir die Wiederholung der Frage: Um welchen chemischen
>Akkutyp dreht sich Deine Geschichte?


Kaum hält sich mal ein Thread an sein Subjekt gehts auch schief... ;-)


Da nichts anders gesagt wird,
der erste Satz von LiIon und das Subjekt auch davon spricht
und es um einen "Beleg"/"Widerlegung" das ein benutzter
Accu
nach 2a (a = "Jahr"! für die Ganz-Oberschlauen hier) sehr wohl
schon hin sein kann, dergleiche (geliceh ChargenNr.), bei Raumtmp gelagert
aber noch gut zu sein scheint, wird es sich wohl um LiIon handeln.
Wie konnst Du drauf das das nicht LiIon gewesen sein könnte?


Auch der Preis von 60Euro für einen Kameraaccu, der in die Tasche passt,
deutet eher auf LiIon als auf NiCd hin.


Möchest Du den Typ wissen?
Gestern bin ich da nicht rangekomen, hielt das auch für nebensächlich
heute gehts: Ricoh DB-30 3,7V 1700mA. (Mit 3(!) Kontakten.
I.d.R. gibts diese Bauform nur mit 2 aus second Sourcen...)

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-02 00:04:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Lars Mueller) 01.08.03 in /de/sci/electronics:

>Wolfgang Hauser wrote:

>> Die Beschreibung des Falles klang mehr nach NiMH bzw. NiCd.

>Eben! Ich habe ja auch nicht zum Vergnügen gefragt.

Deine Bemerkung bez. "2a" war nicht witzig, sie war einfach nur
unqualifiziert, um nicht zu sagen dumm.

>> Nach knapp 2a waren beide Accus hin

>Nach 2 Ampere schon? :-)

Ach wie lustig...und soooo intelligent!


>(Sondern scheinbar eher, um mich nach hyperfluider Rechthaberei

Wie bitte?
Wer machte sich den über das "2a" lustig?

>anpöbeln zu lassen! *g*)

Wieder so ein toll nützlicher Beitrag von Dir.
(Genau wie ich es schon bei deinem ersten auf Anhieb vernutete:
Da kommt eh nix sinnvolles)

Leidest Du an Schreibzwang, aber hast leider keine Ahnung
die Du konstruktiv einbringen könntest?

Es sieht ganz danach aus.


Aber ist ja toll das Du hierauf nicht mehr antworten kannst;-)))))

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-02 00:10:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Wolfgang Hauser) 01.08.03 in /de/sci/electronics:

>UseNet-Posting-73331-@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) schrieb:

>>Kaum hält sich mal ein Thread an sein Subjekt gehts auch schief...
>>;-)

>Deswegen müßtest Du nicht nochmal alles mitzitieren.

Man soll soviel stehen lassen das jeder anhand des
einzelnen Artikels erkennen worum es geht.

Es gehen auch mal Artikel verloren oder
überholen sich.
Wenn Du einen Blick auf groups.google.com und diesen
Thread wirst wirst Du sehen, das dort meine Artikel
fehlen.
Und so machen Deine Artikel mit der rabiaten Streichtechnik
für einen google leser keinen Sinn mehr.

Es war auch nicht "alles".

In letzter Zeit beobachte ich einen zunehmenden Trend,
nur noch eine Artibutionszeile zu erstellen(wenn überhaupt)
und irgendeine -völlig nebensächliche- Zeile zu zitieren.
Aber just dass worauf man sich bezieht wegzulassen.
Gerade bei kurzen Artikeln kann es durchaus legitim da nötig
sein, mehr zu ziteren als man selbst schreibt.

Gibt es eine neue Newssoftware die sturr nach Zeilenratio
vorgeht ohne die die Gesamtgrösse zu beachten, oder wie kommt das?



>>Wie konnst Du drauf das das nicht LiIon gewesen sein könnte?

>Die Beschreibung des Falles klang mehr nach NiMH bzw. NiCd.

Warum? Wodurch?

Du zahlst für einen kleinen Kamera-NiCd Accu 60 Euro?
Findest es erwähnenswert in einem Thread zu LiIon, zu wähnen
das einem die NuCd accus nach 2a kaputt gegangen sind?
Was genau liess Dich vermuten das es sich um Ni-xx Accus ging?

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-02 13:15:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Wolfgang Hauser) 02.08.03 in /de/sci/electronics:

>UseNet-Posting-73331-@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) schrieb:


>>Was genau liess Dich vermuten das es sich um Ni-xx Accus ging?

>Die Einfach-Ladetechnik

Welche "Einfach-Ladetechnik"?
Womit das Teil genau geladen wurde, schrieb ich doch garnicht?
Nur wann...kurz nachdem die Kamera beschlossen hatte,
die Zelle als leer zu erklären. (Was sie praktisch
ohne jede Vorwarnung macht, trotz Balken als Füllstandanzeige:
3 Digits: Voll, 2 Digits: Mit dem (Auslösen!()) des nächsten Fotos
garantiert "leer" (Kamera schaltet sich sofort ab). Sehr nett ;-()

Es wäre natürlich nötig gewesen das zu sagen:
Mit dem dafür mitgelieferten externen Ladegerät.



>und die Tatsache, daß der Ladenhüter-Akku noch gut brauchbar
war.

Ja. Das kann natürlich Zufall sein, aber widerspricht ebend der
These dass sich "noch nie gebrauchte" LiIOn kaputt liegen,
weil LiIOn halt nur unter günstigen Umständen 3a halten.

Topic: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?

 Post subject: Re: Mindesthaltbarkeit bei Li Io Akkus ?
Posted: 2003-08-02 13:13:00 

Replies: 23
Views: 2037


(Wolfgang Hauser) 02.08.03 in /de/sci/electronics:

>UseNet-Posting-73331-@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) schrieb:

>>Wenn Du einen Blick auf groups.google.com und diesen
>>Thread wirst wirst Du sehen, das dort meine Artikel
>>fehlen.

>Das ist der Sinn von X-Noarchive=Yes.

>>Und so machen Deine Artikel mit der rabiaten Streichtechnik
>>für einen google leser keinen Sinn mehr.

>Das wäre auch gegen den Sinn von X-Noarchive=Yes.

Nichts hindert Dich das auch zu setzen, wenn Du auf einen
solchen Artikel antwortest. Könnte man sogar automatisieren.

Auch bleibt das Problem das Artikel verloren gehen
oder in falscher Reihefolge eingehen davon unberührt.


>Die Zeile steht doch bestimmt nicht unfreiwillig in Deinem Header?

Dennoch ist es "usus" das man soviel quotet das zumindest
das wiederholt wird was nötig ist, um die Antwort zuverstehen/
selbst einordnen zu können und man ebend nicht davon ausgeht, das
der Leser schon den Ausgangsartikel hat/haben wird.

Besonders Perfide war es z.B. in de.alt.rec.digitalcamera:
Jemand postete einen URL für "Bildkretik".
Der erste quotete noch den URL, aber alle weiteren
nicht mehr(man muss ja unbedingt was streichen...), so das niemand
mehr wusste wo er sich selbst ein Bild machen konnte.



F2: de.soc.netzkultur? o.ae.

Topic: Löthonig herstellen

 Post subject: Löthonig herstellen
Posted: 2003-08-02 11:53:00 

Replies: 12
Views: 2059


(Dieter Wiedmann) 02.08.03 in /de/sci/electronics:

>Der handelsübliche Brennspiritus ist mit Methyethylketon
>und Bitrex (Denatoniumbenzoat, schmeckt extrem bitter) vergällt.
>Beides stört für diesen Zweck überhaupt nicht.

Die Hobbythek bot auch mal "HT-Parfüm-Basis" (o.ae.) an.
Halt auch Ethanol nur anders vergällt, IIRC.

Ist das auch geeignet?

Topic: -15V aus +5V

 Post subject: -15V aus +5V
Posted: 2003-08-02 12:06:00 

Replies: 30
Views: 1595


(Dschen Reinecke) 02.08.03 in /de/sci/electronics:

>Olaf Kaluza wrote:

>> Michael Dreschmann <michaeldre@gmx.de> wrote:


>[DC-DC-Wandler]

>> Wirf mal einen verschaerften Blick auf alte Hardware. Ich meine z.B
>> auf Netzwerkkarten kann man soetwas finden.


>Hatte ich auch mal gehofft, aber das was wie ein DC-DC-Wandler darauf
>aussieht ist der Ethernet-Trafo, also die galvanische Trennung die
>Datenleitungen vom PC :-(

Nimm eine ganz alte (oder eine Combo-Karte) mit "AUI" (Sub-D-Buchse).

Topic: -15V aus +5V

 Post subject: -15V aus +5V
Posted: 2003-08-03 01:10:00 

Replies: 30
Views: 1595


(Hergen Lehmann) 02.08.03 in /de/sci/electronics:

>UseNet-Posting-73331-@zocki.toppoint.de (Rainer Zocholl) wrote:

>>Nimm eine ganz alte (oder eine Combo-Karte) mit "AUI"
(Sub-D-Buchse).

>BNC tuts auch. Die Wandler machen aber nur 9V, und sind damit für den
>gefragten Zweck ungeeignet.

Auch AUI haben nur 9V?
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