> Nee wir wollen nchts verkaufen und UL/TÜV ist nicht notwendig. Wir
> haben ein paar Automaten im Einsatz (unsere eigenen), bei denen imme ein
> paar Idioden mit dem Messer die Tastatur zerkratzen oder mit einer Nadel
> in die Tastatur hineinstechen (Folientastatur). Bei verschiedenen
> Herstellern, die solche Tastaturen herstellen haben wir schon angefragt,
> aber immer als Antwort bekommen, dass man da erst ein Messer zum
> Ausstechen herstellen müßte und unter 100 Stück sowieso
nichts
> verkauft würde.
>
> Die Automaten sind schon recht alt, so dass wir auch nicht mehr viel
> investieren wollten, schon gar nicht in ein Ausstechwerkzeug mit
> lasergeschnittenen Messern. Die Folie soll einfach als Schutz über
die
> Tastatur gelegt werden. Diese ist von hinten in das Gerät eingesetzt.
> Die Folien die wir bisher bekommen haben sind zum einen zu dünn (nur
> 100u) und zweitens ist der Hersteller weg. So eine Folie müßte
> ungefähr A3 sein und wir brauchen nur 20-30 Stück in den
nächsten 5
> Jahren.
>
> Da die Automaten z.T. drausen stehen, sollte die Folien UV beständig
> sein und da sie gelegendlich auch mal gesäubert werden (auch von
> Schmierereien) sollten sie sich bei Reingungsmitteln nicht auflösen
und
> auch nicht blind werden. Eine Temperaturbeständigkeit von -25 -
+60°C
> ist völlig ausreichend.
>
> Das sind eigendlich alle Vorgaben. Und wenn ich damit zum Bürohandel
> oder zum Baumark gehe, dann bekomme ich nur sinnlose Antworten. Deshalb
> hatte ich gehofft, dass hier jemand ist, der hier schonmal mit Folien zu
> tun hatte und mir vielleicht eine Produktnummer oder einen Hersteller
> empfehlen kann, dessen Folien möglichst auch noch irgendwo
erhältlich
> sind.
>
>
> Tschö
> Dirk
Hallo,
ich würde eventuell mal bei einem Hersteller/Vertreiber von
Registrierkassen anfragen, z.B. Casio oder ähnliche, die haben oft solche
schutzfolien, oder ehr Gummimatten über den Tastenfeldern ihrer
Registrierkassen, besonders im Gastronomiebereich. Vielleicht können die
dir Weiterhelfen.
HTH
Michael
Post subject: Re: Kleinsteuerung mit Webserver gesucht
Posted: 2003-08-10 19:01:00
Replies: 34 Views: 560
Joachim Wehlack wrote:
> Thomas Rehm schrieb:
>
>> Joachim Wehlack wrote:
>>> Ich suche (5x) eine Kleinsteuerung für einen Serverraum.
>> (umfangreiches Pflichtenheft)
>> ...
>> Die sicherheitskritischen Dinge (Sensoren/Relaisaktoren) sollten
>> in einem separaten Mikrocontroller untergebracht werden. Da lässt
>> sich eine recht hohe Sicherheit bezüglich Fehlauslösung
erreichen.
>> Diese Hardware kann dann (z.B. via RS232 oder USB) mit einem Server
>> kommunizieren, der meinetwegen Telnet/Webserver und was weis ich
>> implementiert hat; diese Hardware kann (sollte) zugleich als Watchdog
>> diesen Server überwachen und ggf. resetten.
>
> Das ist ein sehr guter Hinweis. Ich denke, das ist die bessere
> Variante.
>
>> Neben dem von Dir gewünschten ISDN-Zugang und eMail-Meldungen
würde
>> ich aber auch - falls hohe Sicherheit gefordert ist - ein GSM-Modul
>> an den Controller dranhängen, über den ein SMS versendet
werden kann,
>> wenn irgendwas schiefläuft, der Überwachungsserver aber
"zufällig"
>> nicht funktionieren sollte.
>
> Ja, man sollte diese Möglichkeit wenigstens vorsehen.
>
>> Ob es sowas fertig gibt, weis ich nicht (mache andere Baustell;-)
>> Aber wenn Du das kundenspezifisch entwickelt haben willst, musst
>> Du mit einigen 10k EUR für Deine 5 Geräte rechnen, selbst
wenn ein
>> Entwickler schon was ähnliches in der Schublade haben sollte.
>
> Das ist deutlich zuviel. Dann werde ich diese o.g. Trennung machen
> müssen und den Webserver selbst aufbauen.
> Vielleicht komme ich mit einer einfachen Kleinsteuerung für die
> Sicherheitsaufgaben preiswerter hin.
>
>> Vielleicht ist es sogar sinnvoll, die Melde- und Wartungs-Ebenen
>> gänzlich zu trennen, denn dann wirst Du sicher einige Produkte
auf
>> dem Markt finden (oder zumindest leichter und günstiger
>> kundenspezifisch angefertigt bekommen).
>
> Danke für die Hinweise. Ich schau mich nochmal nach so einer
Lösung um.
>
> mfg
> Joachim
hallo,
für das Messen und Steuern könnte eine simple c-control
(www.c-control.de)
ausreichend sein.
gibts in verschiedenen Ausführungen, und ist modular erweiterbar, einige
ausführungen haben sogar schon Temperatursensoren und ein par relais,
serielle schnittstelle sollte auch nicht das problem sein...
Meldungen, und Webserver, etc dann halt wirklich über einen (embeded)pc
(z.b. www.arbor.com.tw oder www.ipc-markt.de)
Hi,
weiss jemand, ob es 38pol. centronics Stecker (male) in print ausführung
gibt, und wo man diese gegebenenfalls beziehen kann? Bei Reichelt, Conrad,
etc. sind immer nur print-Buchsen zu finden, ich brauche aber halt den
Stecker.
Vielen Dank im Voraus
mfg
Michael
> Hallo allerseits
>
> Es wird abends wieder eher dunkel, und ich wollte mir eine
> Akkufahrradbeleuchtung bauen die folgende Aufgaben erfüllt
>
> 1. Hell genug, daß ich auch im Winter vernünftig über
schmale Waldwege zur
> Arbeit fahren kann. (Auf und Abblendlicht?)
> 2. min Brenndauer Aufgeblendet 20 min + Abgeblendet 30 min
> 3. Täglich benutzt, Akku wird über Nacht geladen. (in 6 Stunden
muß er voll
> sein). Wird aber nicht jeden Tag völlig leer
> 4. Nachladen sollte möglichst einfach erfolgen, einfach Stecker
einstecken,
> fertig
> 5. Technik soll wenn möglich im Sitzrohr verschwinden, Wind und
> Wettergeschützt.
> 6. Da es Berg hoch und runter geht, ist das Gewicht wichtiger als die
> Kosten, die aber auch nicht mehr als so etwa 100? betragen sollten.
>
> Hat jemand einen Tipp, bezüglich Scheinwerfer (klein,
leistungsstark)? Kommt
> wohl nur Halogen in Frage oder? Momentan ist ein Lumotec
Fahrradscheinwerfer
> dran (mit Dynamo), der ist aber zu dunkel (und zu fokussiert). Hinten LED.
> Hauptarbeit wird der Akku mit Ladeteil sein. Was für ein Akku? Und
woher
> bekommt man ein geeignetes Ladegerät, oder Selbstbau?
hi,
ich denke, die beste und wahrscheinlich auch einzige Möglichkeit,
die auch als Verkehrssicher anerkannt werden wird, wäre deine jetzige
Lichtanlage zu behalten, und als "Abblendlicht" zu benutzen, und
ZUSÄTZLICH einen Hallogenspot als "Fernlicht" für deinen
Waldweg zu
nutzen, den man mit Schalter zuschalten kann.
Dafür brauchste dann natürlich ein Akku, das die entsprechende
spannung
und den strom liefert. Spontan fallen mir da spontan Akkupacks aus
dem Modellbaubereich ein, aber das ist ehr nicht mein gebiet...
Ne billige Lösung wäre evtl nen billig Ackuschrauber o.ä. zu
besorgen, und
davon Akku und Ladegerät zu benutzen, wobei das Acku wohl ehr nicht ganz
die Ausmaße hat die für den Gebrauch auf dem Fahrrad erstrebenswert
sind,
aber von Kapazität, Spannung und Ladezeit her eigentlich ideal, und man
kommt billig ein Ladegerät dabei, das den Acku in 2 stunden läd...
> Hallo allerseits,
>
> was gfenau muss man macchen, um in Assembler den Int 0 des AT90
> scharfzumachen? es funktioniert hier nicht so.
>
> Gruss
>
> Robert
Steht alles im Datenblatt...
aber bin ja nicht so:
ldi temp, 0b01000000 ; int0 aktivieren
out gimsk, temp
ldi temp, 0b00000010 ; int0 bei fallender flanke
out mcucr, temp
Hi,
Weiss einer, um was fuer Chips es sich auf den Epson Tintenpatronen (zum
speichern des Tintenstandes und Informationen ueber die Patrone) handelt,
und ob / wie man diesen gegebenenfalls auslesen/beschreiben kann?
> Ja. Es gibt Geräte dafür. Einfach dran halten und resetten.
Das Problem ist
1) ich habe kein solches Geraet
2) dabei lernt man nichts
3) vielleicht ist der Chip einer gebrauchten Patrone noch fuer
irgendwelche spielereien "zweckentfremdbar"
4) (mein eigentliches Problem)
Ich habe eine falsche (nachbau) Patrone gekauft (fuer Epson C60, nicht
fuer C62 (welchen ich habe)) Problem dabei: Patrone IST absolut baugleich,
hat uebermittelt offensichtlich nur einen anderen Patronentyp an den
Drucker, druckmanager meckert mit "unbekannte Patrone eingesetzt"
Meine Ueberlegung ist jetzt einfach die Daten auf dem Chip anzupassen,
ODER den Tintenzaehler der alten Patrone zu resetten und deren chip auf
die neue Patrone zu basteln.
> Hi Micha,
> mit Chip ist da nicht viel, weil es keinen gibt - jedenfalls nicht in der
> Patrone. Willst Du darauf hinaus , nach der Meldung des Druckertreibers
> "Patrone leer" , noch weiter drucken zu können (Es ist noch
ca. 10-20% in
> der Patrone)?
NACK!
auf den C62 Patronen ist sehr wohl ein Chip... der speichert den
Hersteller und die Typenbezeichnung der Patrone, und hat einen
Tintenstandzaehler drauf...
Wenn die Patrone sagt, "ich bin leer" ist der Drucker nichtmehr dazu
zu
bewegen, auch nur einen Buchstaben zu drucken
(unschoenerweise auch nichts in schwarz, obwohl nur die bunt Patrone leer
ist)
> Naja, vielleicht lernst du ja dabei, nächstes mal die richtige
Patrone
> zu kaufen!
Wenn dus genau wissen wilst habe ich die richtige bestellt, aber falsche
geliefert bekommen, aber hab mir um das "c60" das auf der Packung
stand nicht weiter Gedanken gemacht, und reingepackt...
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