"Michael Amann @gmx.de>" <"M Amann<nospam> schrieb
im Newsbeitrag
news:3EFB00BA.BC135670@gmx.de...
> Hallo,
>
> gilt für NiMH Akkus eigentlich auch die Regel, daß man den Akku
mit
> einem Konstantstrom von 1/10 C dauerladen kann ?
Nein, wenn dann mit 1/30 C, ist aber bei NiMH nicht zu empfehlen.
Das kannst du dann machen, wenn dein Ladegerät über eine
vernüftige
Elektronik verfügt, die den Akkuzustand überwacht.
Von Kostantstromquelle gespeisst gebe ich den Akku keine drei Monate.
> Hintergrund ist, daß ich mir fürs Rad eine Akkulampe gekauft
habe. Die
> Lampe braucht 5 Mignonzellen für den Betrieb und die kann ich leider
> nicht alle gleichzeitig in meinem Ladegerät laden. Über eine
Ladebuchse
> in der Funzel wäre das aber möglich und da dachte ich mir,
daß ich die
> Zellen mit einer Stromquelle mit 170mA (1/10 C bei 1700mAh Akkus) und
> einem billigen Steckernetzteil laden könnte. Da ich weder viel Geld
> ausgeben möchte und auch keine Zeit für eine richtige Lademimik
habe,
> erscheint mir das als der günstigste Weg.
> Die Ladezeit ist relativ egal.Was meint Ihr dazu?
Bau dir für ein paar Euros mehr eine ordentliche Ladeelektronik auf,
fertige
Chips dazu gibt es im Versandhandel, wenn du etwas Ahnung von Elektronik
hast, kannst du mit Datenblatt und Taschenrechner die restliche Elektronik
drumherum berechnen. Der Aufwand ist preislich gesehen weit aus günstiger,
als
alle paar Monate neue Akkus zu kaufen.
Horst Meier wrote:
> Hallo NG,
>
> kennt jemand eine günstige Möglichkeit, eine Steckdose mit einem
> Windows-PC fernzusteuern?
> Es gibt ja diese Steckdosen, die man mit einer Funkfernbedienung an-
> und ausschalten kann. Vielleicht kennt ja jemand eine entsprechende
> PC-Lösung.
Schau mal bei ELV.de rein oder in deren Katalog, die haben ein komplettes
Schaltsystem mit PC-Steuerungsmöglichkeit, welches sogar per Funk
arbeitet und ich glaube sogar übers tromnetz selber ( bin aber nicht
sicher,
habe keinen Katalog hier )
"Stefan Eberhardt" <stefan-eberhardt@gmx.net> schrieb im
Newsbeitrag
news:8bf18c02.0307240654.5f418689@posting.google.com...
> Hi NG,
>
> kann mir jemand eine Buchempfehlung bezüglich Mikrocontroller
für
Einsteiger geben?
>
> Wäre für jeden Tipp dankbar.
Allgemeines Bücher oder spezielle für einzelen Controllerfamilien ?
Gerade für die 8051-Familie und deren Nachfolger gibt es einige gute
Bücher.
"Rene Schneider" <webmaster@jalcds.de> schrieb im Newsbeitrag
news:goocivot918g2d68dtcepnarv2meed75ed@4ax.com...
> Das stimmt so weit schon, an sich ist eine Strommessung zur
> "Akku-Voll-Bestimmung" nicht nötig, dafür ist nur die
Zellenspannung
> wichtig. Aber ich will ja nicht nur ein popeliges Standardladegerät
> nachbauen ;-) Meines soll den Strom, der grad in jeden Akku fließt,
> auf dem grafischen LCD anzeigen können - und ebenso nach Beenden der
> Ladung, wie viele mAh jetzt eigentlich in den Akku gegangen sind. Für
> beides braucht man zwangsläufig eine Strommessung...die
außerdem auch
> ganz praktisch ist um den Erhaltungsladestrom zu überwachen.
Für normale Mignon-Akkus würde ich den Aufwand nicht machen, wenn du
spezielle Akku-Pack laden möchtest, sieht die Sache anders aus.
Aber deine Vorstellungen mit Mikroprozessorsteuerung und Display usw.
hat die Industrie bereits umgesetzt und baut die Teile in Serie, warum dann
noch
selber bauen. Ich denke, der Aufnwad dafür ist einfach zu gross.
Mein Ladegerät kann 8 Rundzellen ( Micro bis Mono ) plus 2 9-Volt
Blöcke
unabhängig mit verschiedenen Ladeprogrammen aufladen, überwacht dabei
die
Zellenspannung und Akkutemperatur, lädt neben NiCd und NiMH-Akkus
auch RAM-Zellen, zeigt den aktuellen Ladestrom für jede Zelle an, dazu die
Akkuspannung, misst auf Wunsch die Akkukapazität (
Lade-Entlade-Lade-Programm ).
Für jeden zu ladenen Akku kann man ein anderes Programm wählen, das
Gerät
erkennt automatisch den Akkutyp und Grösse und stellt daraufhin den
Ladestrom ein
( NiCd mit hohem Strom, NiMH eben mit kleinem Strom ).
"Rene Schneider" <webmaster@jalcds.de> schrieb im Newsbeitrag
news:237div87vup9a14atj7cisggjn7u2kcd33@4ax.com...
> Jap, dass es sowas gibt weiss ich :o) Ich wills ja nicht
hauptsächlich
> bauen um danach ein praktisches Ladegerät zu haben (ist mehr oder
> weniger "nur" ein schöner Nebeneffekt), ich bau das ja aus
Spaß - das
> Motiv sollte jeder leidenschaftliche Bastler gut nachvollziehen
> können. Wenn ich nur gern n Ladegerät hätte wärs
einfacher (und
> wahrscheinlich sogar billiger) einfach eines zu kaufen.
Kann ich nachempfinden, das war früher bei mir auch so, ich habe gebastelt
was das zeug und der Lötkolben hergab. Nachdem ich meine
Elektronik-Techniker
Prüfung gemacht hatte, gings damit bergab.
Aber ehrlich gesagt, an einen schönen Schaltplan dafür währe ich
auch sehr
interessiert,
rein aus interesse an der Materie.
Mein letztes Ladegerät war ein Reflexlader für Akkupack für
Fotoapparat /
Akkuschrauber
usw., war auch mehr so ein "aus der Not heraus" gebaut, da es nichts
ordentliches zu
vernüftigen Preis gab. Habs aber auf Basis eines Ladecontroler-IC gemacht,
der Rest
war dann nur noch Spannunsgteiler, Netzteil, usw., nichts aufregendes
zumindest.
Post subject: elektronischer Trafo an vielen kleinen Lämpchen
Posted: 2003-08-04 17:13:16
Replies: 18 Views: 209
Hallo,
"Torsten Goetzke" <voidpointer@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1060001868.774280@wienet00038.ceu.heidelberg.com...
> Hallo,
...
> Muss man sich da jetzt Gedanken machen und das Teil Conrad wieder auf den
> Tisch legen, weil es ein Mogelpackung ist. Oder ist hier der Hersteller
nur
> übervorsichtig?
Sowas habe ich noch nie gehört, wo ist den rein technisch gesehen der
unterschied
ob nur eine Lampe 210 Watt zieht oder 21 Lampen je 10 W.
Ich würde mir da keine Gedanken drüber machen.
> Ist es auch normal, das der Trafo ca. 1 Sekunde brauch bis er eine
Spannung
> liefert, dann aber stabil?
Ja, ist bei elekrtonischen Trafos normal. Der Regler fährt die Spannung
langsam
hoch, das dauert bei meiner Halogenschiene sogar 2 bis 3 Sek.
"Ralf Engel" <Ralf.Engel@firemail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:c2ee4a2.0308100203.2bd912f4@posting.google.com...
> Hallo,
>
> kann man an einem PC-Netzteil die Spannungen einstellen, wenn sie
> etwas zu hoch oder zu niedrig sind? Gibt es dafür Regler? (Konkret
> 4,7V auf der 5V-Schiene und 12,12V auf der 12V-Schiene laut BIOS).
Womit hast du die 4,7 Volt gemessen ?
Dadie Werte vom Mainboard-Chip kommen, vergiss diese direkt
wieder, das Teil kann nicht messen, sondern nur schätzen.
Gehe mal mit einem Multimeter daran und du wirst sehen, die 5 V Spannung
liegt innerhalb der Toleranzen.
Sollte dies nicht sein, würde ich mir mal Gedanken über ein neues NT
machen,
vermutlich läuft das Teil mit fast max Last und kann die Spannung garnicht
mehr
korrekt regeln. PC-Netzteile haben ihren besten Wirkungsgrad bei ca 70 bis
80 % der max. Leistung, gehts darüber sakt die Spannung ab.
Zudem wir nur eine einzige Spannung im Netzteol geregelt, da ist
normalerweise
die 5 Volt Schiene, muss die Spannung darauf wegen zu hoher Last
nachgeregelt
werden, wirkst sich dies auch auf die anderen Spannungen aus.
> Welche Möglichkeiten habe ich noch (dickere Kabel etc.)? Ein neues
> Netzteil fände ich nicht so prall für einen 3 Jahre alten PC,
das alte
> leistet 300W!
"Gerald Oppen" <Gerald.Oppen@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3F44FA9C.9020605@web.de...
> Bin gerade am programmieren bzw. portieren eines embedded Webservers.
> Halbwegs läuft er schon und auf Anfrage wird eine Webseite gesendet,
> leider aber nicht vom Internetexplorer auf dem PC dargestellt(Ping von
> dort aus klappt aber). Ich tippe noch auf irgendwelche Bytedreher oder
> Checksummenfehler im Datenstrom. Um genaueres harauszufinden würde
ich
> mir die vom PC empfangenen DAten gerne anzeigen lassen, such dazu ein
> Tool das die empfangenen Rohdaten der Netzwerkkarte anzeigen kann -
> kann da jemand was empfehlen(Free- oder Demosoftware die das
erfüllt)?
> Hallo,
>
> ich möchte gerne in unserem Haus in alle Räume einen
Netzwerkanschluß
> (100Mbit) legen. Als Leitung soll twisted pair dienen. Wie würdet ihr
> die Leitungen verlegen ? Sternförmig oder einfach parallel ? Gibt es
> noch etwas gesondert zu beachten außer den Leitungsabschlüssen?
Hat
> vielleicht jemand einen guten Link parat?
Hier ein kleiner Literaturtip dazu, ist zwar für eine hausverkabelung
leicht
übertrieben, aber die Grundlagen sind schon recht infomartiv:
Markus Hochholzer wrote:
> Hallo zusammen,
>
> ich möchte gerade mal DAVE von Infineon zusammen mit dem
> C167CR-Mikrocontroller ausprobieren.
> Dazu habe ich auch das entsprechende PlugIn runtergeladen.
> Nur wie installiert man es? Wenn ich im SetupWizard das Verzeichnis
> zu dem PlugIn angebe, erscheinen keine Einträge.
Hatte kürzlich das gleiche Problem, konnte mir damit aber helfen,
alle Files auf CD zu brennen ( was ich sowieso vorhatten ) und dann
das CD-Rom als Laufwerk angeben, dann waren alle Files im
Installer sichtbar.
Mit Angabe des Verzeichnisses bin ich auch nicht sonderlich weit gekommen.
Sven Spindler wrote:
> Gibt es zufällig irgendwo eine Anleitung bzw. ein Gerät,
> dass mir meine Spannung im Auto anzeigen kann?
Es gab vor langer Zeit bereits ein IC für
KFZ-Boardspannungsüberwachung,
den Typ habe ich leider nicht mehr.
Das Teil arbeiten mit drei LEDs für die Zustände "zu
niedrig" -"gut" - "zu
hoch",
extern einstellbare Schaltschwellen.
Der Schaltungsaufwand ist dabei minimal.
Über die LED-Ausgänge kannst du dann auch bei Bedarf die Verbraucher
per Relay abschalten. Ich denke, diese Lösung ist für dich am besten
geeignet.
Schau mal bei den grossen Elektronikversendern, ich denke, es gibt sogar
fertige
Bausätze mit dem IC für wenige Euros.
> Das reicht für 10er und 100er Netzwerke. gelegentlich liest man, dass
> für 100er Netzwerke alle 8 Leitungen benötigt würden. Mir
ist aber
> keine Netzwerkkarte bekannt, die mehr als diese 4 Adern benutzen,
> dafür kenne ich Anschlußdosen, die die restlichen 4
wegrationalisiert
> haben...
Die 8 Adern brauchst du bei 100 MBit nur, wenn du Power-over-Ethernet
nutzen willst, z.b. für abgesetzten WLan-Accesspoints oder für
Sonderfälle.
Post subject: Spannungswandler fuer TFT-Backlight defekt?
Posted: 2004-01-07 14:21:46
Replies: 10 Views: 1432
Hallo,
Andreas Schwarz wrote:
> Hallo,
>
> ich habe einen etwas aelteren TFT-Monitor von Medion MD9383 AA, der
> nur ein paar Sekundenbruchteile nach dem Einschalten ein
> einwandfreies Bild zeigt, danach schaltet sich das Backlight ab (mit
> einer starken Lampe ist noch etwas zu erkennen). Gehe ich richtig in
> der Annahme dass der Spannungswandler fuer das Backlight defekt ist?
> Wo bekomme ich den als Ersatzteil (Medion verweist mich auf den
> "Fachhandel")?
Ist von auszugehen, das der Inverter für das Backlight defekt ist, ich
hatte
gleiches
Verhalten beim Notebook kürzlich auch. Einschalten und 10 sec. später
wars
Display
dunkel, nach Betätigen des Kontakschalters fürs Display wars wieder
da und
kurz danach
wieder aus. Das wiederholte sich bis das Gerät warmgelaufen warm.
Zum Glück hat HP dies auf Kulanz auch nach der Garantie behoben.
Ich würde mich an deiner Stelle an den einschlägigen Reparaturservice
für
Notebooks/PCs
wenden, in der Regel haben die Ersatzteil oder können da ran kommen.
Schließlich baut
auch Medion Displays von externen Herstellern ein.
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