Post subject: Herstellerempfehlung für Aluboxen
Posted: 2007-08-22 19:55:34
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Moin,
Kann mir von Euch jemand einen Hersteller nennen, der
Aluboxen mit folgenden Kriterien [1] im Stückzahlbereich
zwischen 1000 und 10000 herstellen und liefern kann?
[1] Größe Grundfläche etwas kleiner als A4. 2 bis 4 cm hoch.
Einige viereckige Löcher für Lan etc. paar 4eckige Löcher im
Deckel
für Flachkabeldurchführungen Ein paar Schraubgewinde in dose
und Deckel in der Größe und auch in der Art wie für normale
PC-Mainboards.
Post subject: Herstellerempfehlung für Aluboxen
Posted: 2007-08-23 06:26:21
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"Dieter Wiedmann"
>> Kann mir von Euch jemand einen Hersteller nennen, der
>> Aluboxen mit folgenden Kriterien [1] im Stückzahlbereich
>> zwischen 1000 und 10000 herstellen und liefern kann?
> Null Problem,
Und wo ist nun (d)eine Antwort?
> aber der will Geld sehen.
>> [1] Größe Grundfläche etwas kleiner als A4. 2 bis 4 cm
hoch.
>> Einige viereckige Löcher für Lan etc. paar 4eckige
Löcher im Deckel
>> für Flachkabeldurchführungen Ein paar Schraubgewinde in dose
>> und Deckel in der Größe und auch in der Art wie für
normale
>> PC-Mainboards.
>
> Und du hast eine Vorstellung was das kosten wird? Wohl nicht.
Nein darüber habe ich noch nie nachgedacht, weisst du? Danke für
den äußerst wertvollen Hinweis. [Hier Ironiesmiley einfügen]
Post subject: Herstellerempfehlung für Aluboxen
Posted: 2007-08-23 18:21:47
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"Ralph A. Schmid, dk5ras"
>>Kann mir von Euch jemand einen Hersteller nennen,
> Das kann jeder bessere Blechpatscher. Ansonsten, wir kriegen sowas von
> www.vierling.de, die machen übrigens auch Bestückung und wer
weiß was.
Danke! Ich muss sowieso mal fragen wo wir unsere bisherigen Boxen
überhaupt
fertigen lassen. Nicht dass das hinterher noch die selbe Firma ist der ich da
nen Probeexemplar schicke :D
Post subject: Re: Herstellerempfehlung fr Aluboxen
Posted: 2007-08-23 20:05:04
Replies: 1 Views: 237
"Kai-Martin Knaak"
>> Danke! Ich könnte denen ja einfach eine Probebox
zuschicken dann werden
>> die mir doch wohl sagen können was die
können oder?
> Mindestens die geforderten Toleranzen wirst Du schon noch mitgeben
müssen.
Ein Probeexemplar wäre ja nur für eine erste
grobe Kostenabschäzung.
Es geht ja eigentlich nur um die Umstellung von Stahl auf Alu, weil 1. leichter
und 2. leichter formbar, wenn mal etwas nicht richtig passt.
Ich suche ein halbwegs randalierfestes Gehäuse für einen
TFT oder direkt einen TFT. Der TFT sollte mindestens
eine dicke bruchfeste Glasplatte davorhaben und das
Gehäuse muss für unseren Zweck eine feine rauhe
und vor allem haltbare Edelstahloberfläche aufweisen und
Spritzgeschützt (nicht nur Wasser auch Cola also vielZucker
oder auch Hochprozentiges) sein, ptisch ansprechend sein
und mit dicken Schrauben am Untergrund befestigbar sein.
Das Problem ist nicht Diebstahlschutz sondern nur Vandalismus.
Weiß da jemand etwas? Also ich möchte jetzt
nicht meine Recherchearbeit abwälzen. Nur wenn jemand aus dem
Stehgreif gerade was weiß wäre es schön.
Lieferbarkeit > 5000 Stück in wenigen Monaten muss sichergestellt
sein also keine einzelnen Sonderanfertigungen durch Einzelpersonen
nach Möglichkeit.
> Wie kann ich das Ausgangssignal einer Soundkarte aufteilen? Ich muss
> zwei Verstärker anschliessen und bei Parallelschaltung ist ein Signal
> zu laut.
Du musst die Eingangsimpedanz der Verstärker kennen, um das zu
kompensieren.
Wenn du die nicht kennst, könnte man vll grob abschätzen dass die so
um die
100 kOhm liegen und bei beiden entsprechende Widerstände davorpappen.
Beim lauteren dann vielleicht etwas mehr um die 120kOhm oder so.
Mir liegt hier ein älteres analogmultimeter vor
mit den Messbereichen DC 10V bei 20,3 KOhm
und DC 50V bei 100kOhm. Den Messwiderstand des
MM hab ich mit nem anderen Digital-MM gemessen.
Jetzt möchte ich gerne dieses Multimeter
ins Auto an die 12V bzw. 14,4 V anschließen.
Technisch gesehen soll das Multimeter
bei realen 14,4V dann 10V anzeigen.
Nun gehe ich mal davon aus dass ein Analog-MM
Stromgesteuert ist. Sprich bei realen 14,4V muss
der gleiche Strom fließen wie vorher bei den 10V
Sehe ich das soweit richtig?
Dann sähe die Rechnung wohl so aus:
I=U/R=10V/20,3kOhm = 0,4926 mA
Das ganze dann mit
R=U/I=14,4V/0,4926mA = 29,232 kOhm.
Also müsste man 29,232 kOhm - 20,3 kOhm also 8,9 kOhm
in Serie hängen.
Klappt das so?
Nehmen wir an ich würde 10k nehmen weil sonst kein
passender Widerstand daist.
Wäre dann Vollausschlag mit folgender Formel berechnet?
U=R*I0,3kOhm*0,4926mA = 14,926 V
>> Typischerweise macht man das mit einer in Reihe
>> geschalteten Z-Diode.
> Damit kann man den Nullpunkt anheben, aber nicht den Meßbereich
"stauchen". Wobei evtl ja günstiger wäre, mit dem Instrument
am
> Bordnetz 10-15V anzeigen zu lassen.
Das war beim Lesen grad auch mein erster Gedanke. Jetzt isses aber
mit 10k fetig. Naja ;) zur Anzeige ob voll oder leer oder Motor-an
oder Licht-M kaputt oder schwach reciht die Anzeige so allemal :)
>> Das war beim Lesen grad auch mein erster Gedanke. Jetzt isses aber
>> mit 10k fetig. Naja ;) zur Anzeige ob voll oder leer oder Motor-an
>> oder Licht-M kaputt oder schwach reciht die Anzeige so allemal :)
> Ist denn ein normales Analogmultimeter der Rüttelei im Auto
(längere Zeit) gewachsen?
Jop. Dieses hat damit kein Problem. Wackeln geht vll bis 0,1 Volt Abweichung
auf Skala.
Post subject: Unterlagen fuer russisches Multimeter?
Posted: 2007-08-30 21:24:55
Replies: 166 Views: 2217
"Joerg"
> Gerade ist es passiert. Bei einem der russischen Netzgeraete im Labor hats
einen Laengstransistor gefetzt, statt 22V kamen ueber
> 50V raus, Testschaltung hochgegangen, Kurzschluss. Der Gestank ist bis
hier ins Buero gezogen, ziemlich uebel, ist noch nicht weg.
> Dabei hat es einen seiner Landsgenossen mitgerissen, ein russisches
Multimeter vom Typ "U4315". Das "U" hat unten rechts einen
> Haken, ist alles kyrillisch. Schoenes Multimeter mit grossem Instrument
drin, wuerde ich gern reparieren. Gibt es dazu ein
> Schaltbild? Google fand unter 4315 + russisch nichts.
Ich weiÃź nich obs dir weiterhilft: Das Zeichen was du beschreibst
spricht sich dann wohl "tsch" aus und ein Russe würde
es in lateinischer Schrift
als "4" oder ebend "tsch" schreiben, weil die Zahl 4 im
Russischen mit
dem Buchstaben anfängt. Vll hilft dir das ja für
Google.
Der ein oder andere von Euch kennt ja sicher
ESD-Protected Areas in Produktionen oder so,
wo es Pflicht ist, entweder Sicherheitsschuhe
mit elektr. Kontakt gegen den Boden zu tragen
oder sonstwie dauerhaft entladen zu werden.
Wie könnte man sowas nachträglich in Schuhe einbauen?
das einzige was mir einfällt wäre einen
Nagel durchzukloppen und an beiden Seiten um 90 Grad
krummbiegen. Die Feuchtigkeit müsste ja eig. den rest
erledigen. Wie könnte man den Kontakt großflächiger
auf der unterseite des Schuhs verteilen
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