Post subject: Andere Leuchtmittel und "Batterien" für Maglite (L eistungsdaten? Alternativen?)
Posted: 2007-11-04 01:46:34
Replies: 23 Views: 434
Hallo!
Ich hab hier eine Maglite die für 3 C-Zellen (27x50mm) vorgesehen ist.
Mal braucht man sie öfters dann wieder länger nicht.
Im Resultat: Meist leer und ich hab schon ausgelaufene Akkus und Batterien
nur mit rausbohren entfernen können.
Wirklich leuchtstarke Lampen und von Haus aus mit Li-X Akkus sind mir leider
nicht bekannt. Gasentladungsteile mit begrenzten Einschaltvorgängen mal
außen vor. Gegen Lampen mit Seoul-LED hätte ich aber nichts
einzuwenden. ;-)
Man könnte als Energiequelle ja die neuen Sanyo Eneloop nehmen. Leider
hätten die nur eine Nennspannung von 3,6V und somit deutlich von den 4,5V
der "Birne" weg = dunkel. Eine mit 3V übersteht leider keine
Vollgeladenen
Akkus. (?)
Alternativ konnte man auch die Sanyo/Panasonic 26650VT Li-Ion Zellen nehmen.
Nennspannung bei 2 Zellen 7,4 V, Ladeschlußspannung 8,2-8,4V
Kapazität: 2500 mAh, Abmessungen: 65 bzw. 130 x 26,5 mm
Oder A123-26650 LiFePO4 Zellen
Nennspannung: bei 2 Zellen 6,6 V, Ladeschlußspannung : 3,6V
(Bedingt auch 4,10V bzw. 4,20V möglich)
Kapazität: 2300 mAh, Abmessungen: 65 bzw. 130 x 26 mm.
Es wäre also ein Leuchtmittelwechsel angesagt.
Bei der LiIon-Variante wohl eine für 5 normale Zellen.
Im Falle von LiFePO4 evtl. sogar für 4 Zellen.
Spannende Frage und Grund für dieses Posting ist aber ob die Leuchtmittel
für höhere Zellenzahlen wirklich auch mehr Lichtleistung bringen oder
ob die
eine geringere Stromaufnahme haben.
Auf den Birnen von Maglite stehen nämlich keinerlei Daten (V/mA). Nur die
Zellenzahl ist angegeben.
Hat jemand zu Mag-Lite Leuchtmitteln Daten?
Oder mal welche nachgemessen?
Gibt es außer dem 4-fachen Preis handfeste Unterschiede zwischen den
Krypton
und Xenon Birnen?
Wenn ich die jetzige Birne gegen eine aus dem Baumarkt austausche, ist es
leider nicht nur etwas dunkler sonder auch die Focusierung ist im Eimer.
Gibt es evtl. alternative (stärkere) Birnen die besser zu Focus passen?
Google ist bzgl. Maglite ziemlich versucht ... ;-(
Post subject: Andere Leuchtmittel und "Batterien" für Maglite (L eistungsdaten? Alternativen?)
Posted: 2007-11-04 14:20:53
Replies: 23 Views: 434
Ralph A. Schmid, dk5ras <ralph@radio-link.net> schrieb im Newsbeitrag:
Moin!
> Ich habe in meiner D4 schon seit Jahren ein Halogenbirnchen drin,
> 5.2V, 0.85A, von Narva, damals im örtlichen Elektronikladen gekauft.
Original ist doch auch Halogen drin(?).
Kennst Du Leistungswerte dazu?
> Übrigens habe ich zwischen Batteriefeder und Batterie eine Art Dimmer
> drin, kleine, vergossene Scheibe. Funktioniert so, daß durch
Kenn ich, dass hatte vor Jahren auch mal Conrad beworben.
> Allerdings sind moderne LED-Taschenlampen auch was Feines - und so
> klein und leicht.
Die meisten kann man leider nicht nachfokussieren obwohl viele den
Verlustbehafteten Umweg über Optik und Reflektor gehen. Ab und zu braucht
mal ein Beam über min 50m und ist bei LED meist leider Ebbe.
Post subject: Andere Leuchtmittel und "Batterien" für Maglite (L eistungsdaten? Alternativen?)
Posted: 2007-11-04 20:14:08
Replies: 23 Views: 434
robert <no-spam@not-existing.invalid> schrieb im Newsbeitrag:
> Lumen pro Watt ergibt doch ein gutes Kriterium für die Ausbeute.
> Nimmt bei höherer Temp. leicht ab, aber ich denke - da denkst Du
Meist sind das aber doch die Angaben vom Chip-Hersteller unter besten
Bedingen. Kommt dann nicht eine Optik und schlechter Reflektor dazu, ist es
schon mal essig. Und wie diese Photonen noch rausgeworfen und nur mit sehr
teuren Photobatterien in den ersten Minuten erreicht wird, ist leider offen.
Aber ich muß mich noch mal etwas mehr einlesen. Ich fand z.B. http://www.flashlightreviews.com/ und die Fenix mit CREE LED sind wohl schon
was feines. Ich frug ja vor 2-3 Jahren ja schon mal nach Ersatz für meine
Mag Solitäre ... die Idee haben mir wohl die Hersteller geklaut. ;-)
> Dann hab ich nicht mitgekriegt wie das abmessungsmässig und
> spannungsmäßig so einfach gehen soll. Das bischen mehr
> Energiedichte von Li gegen Alkaline bzw. Ni-Akku bei zig-fachem
> Preis rentiert wohl den Aufwand nicht.
Nun einfach die Zellen rein und kleinen Distanzkörper rein.
Die Birne wechseln ist eine Aktion die man sogar im dunklen in einer Min
packt. Und ich hoffe ja noch auf höher Lichtleistung ... finde aber keine
Quelle.
Ich hab hier eh diese Akkus rum liegen und Ladegeräte ebenso ...
Da ich hier und wo anderes grade mit LEDs zu tun habe, will ich noch mal ein
Thema reinwerfen.
In unserer Stadt sehe ich ab und zu alte Ami-Busse. Nicht die typischen
Schulbusse, sondern die etwas älteren behäbig aussehenden
weiß-balu
gehaltenen Teile. (Aber auch nicht die modernen sie man in Fimen meist an
Busbahnhöfen sieht.) Markant für mich sind hinten je Seite 2 oder 3
runde
fast bündig eingelassene Leuchten mit ca. 10 cm Durchmesser.
Soweit nichts besonders. Auffällig ist aber schon mal, dass die Teile
für
den Spurwechsel gelb Blinken können (Busse blinken doch sonst auch rot in
Amiland?). Interessanter fand ich aber, dass Bremsleuchten und Blinker wohl
mit LEDs aufgebaut sind. Mann sieht nicht etwa 20 einzelne LEDs sondern das
typ. "abgehackte" Blinken fällt auf.
Wie kommt jemand darauf das freiwillig(?) umzurüsten?
Wieso wird dann alles auf LED umgerüstet? Ich denke das ist *min.* 5 Jahre
her und da war das ja noch seltener.
Oder haben die besonders Obst und Spannung die eine LED simulieren?
CU Stefan
PS: Ja war einer mit Ami-Nummernschild, auch wenn die unsere EU-Schilder ja
schon pervers gut fälschen. (Selbst aus 3m Entfernung meint jeder es
wäre
ein deutsches. Ins Grübeln kommt man meinst nur, wenn man die
Stadtabkürzung
nicht zuordnen kann.)
Olaf Kaluza <olaf@criseis.ruhr.de> schrieb im Newsbeitrag:
Moin!
> Wie alt?
Kann ich wirklich nicht schätzen. Sah älter aus ... kann aber auch
einfach
ein Modell sein, was lange aufgelegt wurde/wird.
>> Wie kommt jemand darauf das freiwillig(?) umzurüsten?
> Vielleicht war es ja nicht freiwillig. Mein letzter Pontiac war
> Baujahr 90 und der hatte noch rote Blinker. Aber auch dazu war bereits
> eine Sondergenehmigung notwendig.
Hast Du eine Ami-Nummernschild?
Meinst Du das so ein Wagen Tüv sieht?
Henry Kiefer <ehydra news 20070423@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag:
> Als Kind hatte ich Angst, wenn durchaus mal ne Stunde lang
> Panzerkolonnen an unserem Hochaus auf der Autobahn vorbeizogen. Was
> könnte für ein Kind beeindruckender sein??
In einen Auto zu sitzen was neben so einer Kolonne auf der AB her fährt
und
der Fahrer irgendwie versucht eine Ausfahrt zu erwischen ...
Als damals Angebaut bzw. der PC-Raum eingerichtet wurde, sagte ich schon dem
Strippenzieher er möge in der Ecke für den PC viele Dose setzten.
Er: 2 Stück? Ich: Nein viele!
E: 4? I: Es gibt doch auch Programme mit 5.
E: Also 5? I: Nein 10!
Eben komme ich aus dem Baumarkt und habe mit eine
Männer-10-fach-Steckdosenleiste erstanden. Da zu noch div. Schuko auf 2
Euro
bis 4 Euro bzw. 2 EURü1 Schucko Adapter.
Heut oder morgen kommt in die Leiste ein 5V Relais und USB-Kabel dran.
Wie USB vor etwas mehr als 10 Jahren vorgestellt wurde, hieß es ein
Stecker
für alles und das endlich Schluß mit dem Kabelgewirr wäre.
ABER, so ziemlich jedes Gerät bringt heute seine eigene Steckerwanze mit,
die nicht nur bezahlt werden und mit Standbyleistung gefüttert werden will
sondern auch ihren eigenen Platz haben möchte.
Wieso hat man sich bei USB auf magere 5V und max. 500mA beschränkt?
Der Stecker hätte auch für etwas mehr ausgelegt werden können.
Das Kabel sollte es auch für höhere Ströme geben.
Wieso also nicht USB mit 1A oder besser 2A?
Auch 12V anstelle der 5V bzw. 12V zusätzlich sind doch wünschenswert.
Da hätte man doch min. 24W pro Anschluß mit denen man was Anfang
könnte.
Viele Gerätchen ziehen heute ja schon unerlaubterweise >500mA. Und
damit
meine ich nicht nur die USB-Kaffeetassenwärmer.
PC-Netzteile gibt ja schon fast im KW-Bereich zu kaufen.
Mit Leistungen im dreistelligen Bereich auf 5 bzw. 12V können die meisten
Netzteile schon seit langer Zeit aufwarten.
Gut, Laserdrucker nur über USB wird /etwas/ knapp. Aber mancher
Tintenstrahldrücker oder wie mein neuer Canon LED-Scanner würden dann
ohne
Netzteil auskommen. Und ich denke da noch mal an div. Festplatten, PDA,
GPS-Maus, Handy bzw. Schnurlostelefon, PC-Lautsprecher, Hubs, Ladegerät
Digi-Knippse usw.
Wieso also nichts mit "MährPower"?
Geht das in die Ecke "wer brauch schon mal als 640k" oder "Geiz
ist geil"?
"Gerrit Heitsch" <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:fkomq7$g6f$1@news.bawue.net...
> Im Bezug auf die Leistung beschreibst du gerade Firewire...
NB und PC zwar so Buchsen ... aber ist hier noch nie benutzt worden.
> Das Problem ist dann, dass ein 4port-USB-Hub mit Fremdspeisung
> mit einem 96W-Netzteil geliefert werden muesste.
Wenn man dann noch aktive Hubs bräuchte ...
> Auch muesste
> ein Mainboard mit 8 USB-Anschluessen alleine fast 200W nur fuer USB
> reservieren.
Ich weiß was Du meinst, aber das ist etwas an der Realität vorbei.
Ich habe hier pro Raum auch nur einen B16. Und das Haus hängt hinter
3x63A.
Deiner Argumentation mußte ich das Haus im MW-Bereich absichern ....
Und würde es z.Z. nicht um lausige 500mA gehen, würden sich einige
mehr um
die Protokolle bzgl. Anmeldung der Leistung am Host kümmern.
"Ulrich Gierschner" <trashcan@wopr.de> schrieb im Newsbeitrag
news:476fdba7$0$13120$9b4e6d93@newsspool2.arcor-online.net...
> Stefan Hundler wrote:
> Weil sonst die Kabel so schnell so dick werden, das es nicht
> mehr handlebar ist
Naja ... 1A über 1m ist nicht wirklich viel.
> Das einzige, was evt. Sinnvoll wäre (auch
> im Internen PC-Bereich): Die Spannungen grundsätzlich erhöhen!
Warum nicht
> Statt 20 Ampere bei 12 Volt nur 5 Ampere bei 48 Volt? Das würde viele
> Probleme beseitigen und nur wenige neue schaffen.
Das war ja auch meine Rede für USB.
Wobei -5 und -12 von Board heute kaum noch genutzt wird?
Und die ganzen Grakas und CPUs saugen ja viel lieber an der 3,3 und 5V
Zapfstelle als an anderen vorhandenen. Geschmolzene ATX-Stecker habe ich in
der Verwandtschaft schon gesehen.
> Dasselbe könnte man auch bei USB 3.0 mit einbauen - wenn es nicht
> abwärtskompatibel sein sollte - 24 Volt Spannung bei ebenfalls 500
mA -
> schon können wir die vierfache Leistung übertragen, ohne die
Kabel
> verändern und stämmiger machen zu müssen...
Da ist das Problem. Kompatibel ... das wird man kaum mit den heutigen
Steckern umgesetzt bekommen - schon sitzt man in der Sackgasse. Und dann
kommt eben die Frage auf ob damals mit 2,5W da keiner nachgedacht hat.
Externe Laufwerke usw. gab es auch da schon.
"Gerrit Heitsch" <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:fkop5c$m6l$1@news.bawue.net...
> Stefan Hundler wrote:
> USB war im Original fuer Kleinkram gedacht, daher hatte er auch nur
> 12MBit/sec. Fuer Maus, Tastatur, Modem, Drucker... reicht das mehr
> als aus. Auf die Idee da auch Festplatten, [...]
Kann ich nicht zu 100% gelten lassen. ;-)
Wie hat man damals externe Sachen angeschlossen ...
Da gab es nicht viel schnelleres Zeug. Zudem waren Platten oder Laufwerke
mit > 12Mbit auch schon was besonders ...
USB3 ist auch schon in Planung. Bis 5 Gbit evtl. optisch. Aber nichts über
"MaWin" <me@private.net> schrieb im Newsbeitrag
news:fkotmq$ig4$1@online.de...
> 1. Noch nie was von Steckdosenleisten gehoert ?
Doch, die liegen aber auf den Boden rum. Noch mehr Kabelgestrüpp
> Du wolltest es nicht kaufen, kostetet -.10 mehr.
> Mein Rechner hat es.
Sagt wer? Mein Rechnet hat es auch.
Nur zeuge mir mal Geräte dafür. Von ein paar Laufwerksgehäusen
kenne ich
kaum Geräte die das haben.
Außerdem habe ich Jahre lang trotz astronomische Adapterpreise, 3-fach so
teuren Platten die bis zu 10 mal so laut waren an SCSI festgehalten. Ebenso
bei Scanner, CD, Brenner, Zipp, Jazz usw.
Und es gab sogar mal Board mit SCSI-Onboard.
"Gerrit Heitsch" <gerrit@laosinh.s.bawue.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:fkoota$m5a$1@news.bawue.net...
> Tja... ist deutlich problemloser als USB2 und die 6pol-Buchse
> liefert genug Saft fuer eine externe 2.5"-HD. USB tut letzteres
> nicht. Meist gehts trotzdem... Meist...
Aber eben kein *U*SB. Zeig mal Maus, Tastatur usw. für FW.
> Ansonsten brauchst du mehr Anschluesse am Mainboard oder
> Notebook. Dann muessen die den Saft liefern koennen.
Sicher man brauch Anschlüsse am Rechner und auch Hubs.
Die Anzahl der aktiven würde sich schon in Richtung passive verschieben.
>>> Auch muesste
>>> ein Mainboard mit 8 USB-Anschluessen alleine fast 200W nur fuer
USB
>>> reservieren.
Nee ... Controller sagt hab nicht mehr, also darfste net mehr ....
Und nachdem ich eben gesehen habe wie VIELE NT mit >800W Alternate im
Angebot hat und es sogar welche mit 1,5kW gibt ... .naja ... ohne Worte.
> Ist es nicht... Ganz schnell gibt es dann nämlich Drucker, externe
> Festplatten usw. die diese 24W auch wirklich ausnutzen und schon
> rauchts wenn der worst case nicht beruecksichtigt wurde.
Neee. Das macht es heute auch nicht. Entweder ist der Port vom MB hin oder
ein selbstrücksetzendes Thermoelement ist da. Wieso sollte man sich bei
24W
dann auch keine Gedanken für solche Fälle machen?
> Rate mal, warum bei einem 4port USB-Hub ein Netzteil mit knapp
> ueber 2A und bei einem 7port Hub eines mit knapp unter 4A
> beiliegt.
Weil das Drucken vom Label von 2A bzw. 4A nicht mehr kostet sondern nur mehr
Erlös bringt? ;-)
"Dieter Wiedmann" <dieter.wiedmann@t-online.de> schrieb im
Newsbeitrag
news:476fec8a$0$16654$9b4e6d93@newsspool3.arcor-online.net...
>> Zudem waren Platten oder Laufwerke mit > 12Mbit auch schon was
besonders
>> ...
> 1996? Da gabs so lahme Platten nicht mehr...
Das war doch die Zeit als Zipps am parallelen Port hingen und Tapes am
Floppycontroller. 1MB/s mit der externen Platte habe ich da als positiv in
Erinnerung.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum