On Fri, 15 Aug 2003 15:51:30 +0200, michael bösch wrote:
> Hallo zusammen,
> hat jemand Erfahrungen gemacht mit CAN Bus optisch zu übertragen mit
IR
> Sendern?
> Ist das überhaupt möglich.
Ja - du hast ja dominante (IR an) und rezessive (IR aus) Pegel und musst
eben die passende Schwelle rauskriegen, um an/aus sicher zu erkennen. IR
ohne Kabel geht genauso wie z.B. optisch auf Glasfasern.
Ausserdem aber musst du die Geschwindigkeit entsprechend anpassen, dass
das Timing deiner IR-Empfaenger/Sender reicht, um bei Erkennen eines
dominanten Pegels sich rechtzeitig vor dem naechsten Bit aus der
Uebertragung zurueckzuziehen.
> Ich habe mich mit den Bausteinen PCA82c251 und TFDU6102 herumgeschlagen.
> CAN Bus ist auf 1MBit/s konfiguriert.
Maximal - so schnell schaffst dus vermutlich nicht. Aber ohne Nennung
der Laufzeiten ueber dein IR-System musst dus experimentell
rauskriegen.
Post subject: Aldi Akkuschrauber Kumas 12 Volt Widerstandswert gesucht
Posted: 2003-12-01 17:23:59
Replies: 9 Views: 1449
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On Mon, 01 Dec 2003 16:38:15 +0100, Stefan Reiter wrote:
> Hab letzte Woche die Zellen eines Makita 7,2V und eines Metarbo 9,6V
> Akkus ausgetauscht. Die Zellen hab ich aus einem 7,2V Conrad
> Modellbauakku (1900mAh) entnommen. Dieser Kostete mich lediglich 14,95
hat von euch schon jemand die Akku-Kapazitaet eines Laptop-Akkus
nachgeprueft?
Am einfachsten geht wohl der Software-Vergleich von einem zu einem
anderen.
Klappts auch mit z.B. Tiefentladeschutzschaltung, Lastwiderstand und
Integrierer / Timer ganz ohne passendem Laptop?
Die meisten (vermutlich alle?) Li-Ion-Akkus haben wohl ein halbes
Dutzend Kontakte zur Ueberwachung, Steuerung, Seriennummer etc.
Brauchts die alle im Normalfall zum Anschluss an ein Pruefsystem, oder
genuegt zweipolig battery out?
On Fri, 11 Jun 2004 21:44:44 +0200, Thomas Zepf wrote:
> > hat von euch schon jemand die Akku-Kapazitaet eines Laptop-Akkus
> > nachgeprueft?
> >
> > Am einfachsten geht wohl der Software-Vergleich von einem zu einem
> > anderen.
> >
> Dafür gibts es software google mal nach mm3comp.exe
> Das kann dir unter win alle relevanten Daten anzeigen.
Danke - aber mein Laptop laeuft unter MacOSX. Abgesehen davon habe ich
aber ein paranoides Misstrauen solcher Software gegenueber, was diese
wohl tatsaechlich messen moege.
Daher eben die Frage nach der direkten und OS-unabhaengigen Messung am
Akku selbst.
On Fri, 11 Jun 2004 20:10:26 GMT, Olaf Kaluza wrote:
> >Klappts auch mit z.B. Tiefentladeschutzschaltung, Lastwiderstand und
> >Integrierer / Timer ganz ohne passendem Laptop?
>
> Das muesste gehen. Sogar ohne Tiefentladeschutz weil der bereits im
> Akku integriert sein duerfte. Jedenfalls bei einigermassen modernen
> LiIonen-Akkus.
> Wichtig ist das du auch wirklich mit einem Strom entlaedst der dem
> deines Laptops entspricht oder sogar noch etwas hoeher ist.
Das sollte relativ einfach moeglich sein. Bei z.B. Akku-Kapazitaet von
3000 mAh und Betriebsdauer von 3 h kommt man schnell auf die recht hohen
Stroeme von 1 A...
> >Die meisten (vermutlich alle?) Li-Ion-Akkus haben wohl ein halbes
> >Dutzend Kontakte zur Ueberwachung, Steuerung, Seriennummer etc.
> >Brauchts die alle im Normalfall zum Anschluss an ein Pruefsystem,
oder
> >genuegt zweipolig battery out?
>
> Bei allem was ich bisher gesehen habe reichen zwei
> Pinne. Normalerweise sind das die beiden aeusseren, oft auch schon mit
> +/- beschriftet. Aber es schadet natuerlich nicht zu wissen was drin
> ist.
Wie waren denn deine Messerfahrungen?
Die typische Zell-Spannung scheint wohl bei ca. 3.6 V zu liegen, also
Ausgangsspannung 3.6/7.2/10.8/14.4/18.0/21.6 V
Vielleicht ist sie aber auch geringfuegig hoeher bei z.B. 3.7 V, da ich
auch Angaben aus der Reihe 7.4/11.1/14.8 finde und diese eventuell
durch Shunts auf die 3.6er Spannungsreihe herunter gebraten wird - fuer
die Laptops sind diese Unterschiede weniger von Bedeutung, da sie auch
in einem noch niedrigeren Bereich arbeiten koennen.
On Wed, 16 Jun 2004 16:29:44 +0200, Lars Mueller wrote:
> > ich möchte einen Bewegungs/Neigungsmelder mit einem Funksender
koppeln
> > und das entstehende (Alarm)Signal an einem Handgerät anzeigen.
Quasi
> > einen stillen Alarm für Fahrräder. Die z.B. bei Conrad
angebotenen
> > Sender/Empfänger Module 433MHZ habe aber nur eine Reichweite von
max
> > 200m, was ggf. beim Aufenthalt in einem Gebäude (Fahrrad
draussen) zu
> > wenig sein dürfte. Gibt es Alternativen?
>
> Ein gutes Bügelschloß, ein billiges Rad.
Ein Faltrad, kein Rad, ein bewachter Abstellplatz oder Fahrradbox, ...
> > Der Sender dürfte nicht zu grosse werden, da er in ein Rohr von
10cm
> > Durchmesser oder unter den Sitz passen muss.
10 cm Durchmesser? Faehrst du Cannondale?
> Mit viel Leistung darfst du ohnehin nicht in der Gegend herumballern.
> 433 MHz ist durch hirnlose Anwendungen maximal kaputt. Da kommt man je
> nacht Standort eh nicht weit. Ansonsten wäre es eine gute Frequenz
für
> einen Eigenbau gewesen. Mein Vorschlag wäre ein brauchbarer Sender
> gewesen mit der maximal erlaubten Leistung an brauchbarer Antenne (nicht
> selbstgebaut, sondern von einem analogen Übertragungssystem) und
dazu
> dann ein guter Empfänger.
Alternative: ein altes Handy mit Kurzwahl-Taste.
Die Sendeantenne muss vermutlich aus dem abschirmenden Rahmen raus
verlegt werden.
On Wed, 23 Jun 2004 12:48:16 +0200, Tom Schenk wrote:
> > Dann lieber Bolzenschneider. One fits all.
> Klappt nur bei Baumarktschlössern.
Dann also die 5-EUR-Flex? Die funktioniert aber eher nach dem Wegtragen
in einer ruhigeren Ecke. Zwar stoert sich in der Praxis selten jemand,
sollte man damit mal in der Fussgaengerzone herumwerkeln. Kleinlaster
und Blaumann fallen da kaum auf - aber es droht womoeglich eine Anzeige
wegen Laermbelaestigung (Flex, mobiler Stromerzeuger).
Mit der grossen Flex 10 Sekunden am Baumarktschloss, 12 Sekunden am
hochwertigen.
Post subject: Aktive Geräusch Unterdrückung
Posted: 2004-08-12 08:35:56
Replies: 34 Views: 402
On Wed, 11 Aug 2004 08:20:47 +0200, Rafael Deliano wrote:
> Eine kurze Beschreibung der reinen Gehörschutzversion
> ist in den Konferenzberichten DAGA89 etwa 4 Seiten, kann ich scannen.
> Das Teil hat aussen an jedem Ohr Electretmikrofone, dann
> kommt Verstärker/Phasendrehung dann Lautsprecher.
> Der Unterschied zu den 70er Jahren ist, daß Sennheiser wohl mit
> passendem CAD-System die elekrischen Komponenten,
> Schallausbreitung, Körperschall im Kunstoff usw. en bloc genau
> genug simulieren/optimieren konnte daß es nicht pfeift sondern
> breitbandig tut.
Was heisst hier breitbandig? Ich selbst habe mir mal aus Neugier im
Consumer-Bereich den PXC 250 angehoert und fand ihn ziemlich
klangveraendernd, bis hin zu eigenem Pfeiffen bei Stille.
Deren NoiseGard schafft auch nur -10 dB im Bereeich 400-1000 Hz.
Die Helikopter-Kopfhoerer schaffen aktiv wohl 30 dB, zuzueglich der
passiven Daempfung des geschlossenen Kopfhoerers.
Fuer den Preis (120-150 EUR) war mir das zu wenig. Im Augenblick habe
ich hier einen NoiseBuster Extreme (NB-EX) im Einsatz, der erheblich
billiger war und ganz passabel klingt.
Schaltung sah nicht nach DSP aus - aber in die ASICs konnte ich nicht
reinsehen.
Post subject: Aktive Geräusch Unterdrückung
Posted: 2004-08-12 11:48:20
Replies: 34 Views: 402
On Thu, 12 Aug 2004 11:27:30 +0200, Rafael Deliano wrote:
> > Was heisst hier breitbandig?
> Bei Intresse kann ich wie gesagt den Artikel von 1989 scannen, der
> stammt aber noch aus der Entwicklungsphase und die Plots dürften
> nicht für Seriengeräte von Sennheiser repräsentativ sein.
Hm - breitbandig und Audio wuerde ich eher den ganzen, breiten
Hoerbereich erwarten, also eher 20 - 20000 Hz.
Im oberen Frequenzbereich scheint aber die passive Daempfung
geschlossener Systeme recht gut zu funktionieren.
> Es handelte sich um breite, Bandsperren ca. 20 dB
> Variante C für Automobil von 80 - 250 Hz
> Variante A Flugzeug-Cockpit von 200 - 400 Hz
> Variante B Flugzeug-Cockpit von 300 - 800 Hz
Da scheint sich seither also wenig veraendert zu haben: die aktive
Daempfung der Cockpit-Hoerer wird noch immer mit 20 dB benannt, und erst
mit passiv drauf kommen sie auf 35-40 dB.
Das erscheint mir recht wenig - beim ohrenbetaeubenden Krach eines
Helikopters oder Triebwerks wirds auch damit noch nicht wirklich still,
wenn das auf ein Viertel reduziert wird. Halbe Stoerlautstaerke (10 dB)
im audiophilen Bereich ist IMHO zu wenig.
> > Fuer den Preis (120-150 EUR)
> Nicht überzogen für Flugzeug-Zusatzgeräte.
120 EUR bezieht sich auf PXC 250 oder HDC 55, also eher
Fluggast-Geraete. Die fuers Cockpit liegen > 500 EUR - was nach
Flugzeugmassstaeben aber wohl auch nicht ueberteuert ist.
> Guter passiver
> wie er an bestimmten Arbeitsplätzen gefordert ist wird auch nicht
> billiger kommen.
Stimmt - aber das ist wiederum ganz was anderes.
Was wurde eigentlich aus Variante C? Ich kenns auch nur fuer Headsets.
Die Versuche zur Daempfung fuer den ganzen Innenraum haben wohl nicht
zufriedenstellend funktioniert - wenn, dann macht man den Antischall
wohl gleich besser an der Quelle (Motorraum, Motoraufhaengung)?
Ich suche aber eher die Anwendung fuer
- eine Einzel-LED
- Batterieversorung - je kleiner, desto besser, aber
bis 9V-Block-Groesse ok
- beispielsweise LED 3 V, 20 mA
Vermutlich eignet sich dafuer eher etwas in der Art von http://www.led-shop24.de/pd1075245524.htm
(U in = U out + 2.5 V, U in < U out + 14 V, U in < 30 V)
Aber die technischen Daten dafuer sind ansonsten unbekannt.
Kennt jemand diese Schaltung und deren Wirkungsgrad?
On Thu, 19 Aug 2004 16:00:07 +0200, Georg Meister wrote:
> Guter Wirkungsgrad -> Schaltregler, klein -> integriert
>
> Siehe z.B. www.maxim-ic-com white led driver
uff, die Auswahl ist reichlich - und auch etwas unuebersichtlich. Viele
Produkte zielen ja auf Mehrfach-Cluster ab, entweder parallel oder
seriell.
Ich werde mir mal den MAX1986 u.a. ansehen (U in 2.7..5.5 V, I out 100 mA,
1000 kHz). Der MAX1848 mit I out 20 mA passt vielleicht noch besser,
will aber eher eine Serienschaltung mehrerer LEDs am Ausgang.
Der MAX1605 haette genau die typischen U in 0.8..28 V, I out 20 mA,
U out 1.25..28 V. Aber wohl keine Konstantstromregelung und Wirkungsgrad
eher 75 %...
... oder hast du konkrete Produkterfahrung/-empfehlung?
Fuer eine Einzel-LED haette ich eher Stromspiegel/Konstantstromquelle
und Eingangsspannung > Ausgangsspannung erwartet.
Tatsaechlich verwundert mich, dass es da noch nicht mehr suberhelle LEDs
mit integrierter Konstantstromversorgung und beliebiger Eingangsspannung
3-12V gibt.
On 19 Aug 2004 17:20:19 GMT, MaWin wrote:
> Martin Trautmann <t-use@gmx.net> schrieb im Beitrag
<slrnci9a9u.i88.t-use@ID-685.user.individual.de>...
> >
> > was ist denn der Stand der Technik fuer eine Konstantstromquelle, um
> > eine superhelle Einzel-LED anzusteuern
> >
> www.LumiLEDs-lighting.com sagt fuer seine Luxeon Star LEDs
> in Application Brief AB11 LuxeonStarSampleInformation:
> 16 Ohm/2W Vorwiderstand.
Die haben dort aber auch die Typen Luxeon Star mit 350 mA und Luxeon
Emitter mit 100 mA, weiss 3.42 V. Was sie mit den nicht erklaerten
Abkuerzungen "Vf-bin E-G" und "Vf-bin H-L" wohl meinen?
Klingt jedenfalls nicht ueberragend dokumentiert und hat nur einfach
dimensionierte Vorwiderstaende, die 50 bis 66 Prozent fressen (16 Ohm, 2
W an 9 V -> 5.6 V/1.96 Watt am Vorwiderstand; Betriebsdauer mit 200
mAh-Block: keine halbe Stunde).
Ich wollte hier weniger maximale Helligkeit, als maximale Leuchtdauer.
Daher auch eher einen 20mA-Typ, oder max. 100 mA an 3.6V-Quelle (z.B. 3
Micro-Akkus)
> Die de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
> nennt eine Reihe von verwendbaren Schaltreglern, vor allem wenn die
> Batteriespannung kleiner als die LED-Spannung ist.
Danke, die werde ich mir mal ansehen.
F.8. LEDs von 2001-04 sollte bei der Gelegenheit vielleicht mal
ueberarbeitet werden. "Dadurch kann eine LED nicht spürbar warm
werden"
ist nicht mehr ganz aktuell ;-)
>
> Der LT1073 nach Datenblattschaltung "9V to 3V Step-Down
Converter",
> bloss mit der LED an Stelle von 536k Widerstands und eines 10 Ohm
> Widerstands (bei 20mA LED) an Stelle des 40,2k Widerstands waere ein
> effektiver Step-Down Stromschaltregler, viel besser als der viel
> billigere MC34063.
Da stimmt der Kommentar zum Preis: 5 EUR ist erstaunlich hoch. Ich
werds mal mit dem LT1173 vergleichen. Reichen hier eigentlich die
kleinen SMCC-Drosselspulen (Fastron, Ferrit- & Phenolhazkerne, ca. 500
mA), oder merkt man da schon Guete-Unterschiede durch
Saettigungseffekte?
On 20 Aug 2004 09:58:51 GMT, MaWin wrote:
> Martin Trautmann <t-use@gmx.net> schrieb im Beitrag
<slrncibd7j.j59.t-use@ID-685.user.individual.de>...
> >
> > du meinst vermutlich http://www.lumileds.com/ ?
> >
> www.lumiledslighting.com ohne Bindestrich. Sind dieselben.
ok, von mir aus auch www.luxeon.com selbst - funktioniert ja alles,
solange man keine Bindestrich reinmogelt.
> > Was sie mit den nicht erklaerten Abkuerzungen
>
> Wieso nicht erklaert ? Vf = forward Voltage drop =
Betriebsspannungsbedarf,
ok, nachvollziehbar. In AB12 wirds ja auch so erwaehnt. Aber was Vfbin
E-G nun tatsaechlich ist, das kann ich auch aus der nachfolgenden
Tabelle nicht entnehmen, wo einzelne V F zwischen 2.85 V und 3.42 V
genannt werden (sic: dort heissts <subscript>F</> statt f).
> > "Vf-bin E-G" und "Vf-bin H-L" wohl meinen?
>
> bin E-G = Sortierkasten E-G, also die mit niedrierem formward Voltage
drop.
bin ist also keine Abkuerzung, sondern bezeichnet tatsaechlich den
Sortierkasten. Stehen die Toleranzen selbst irgendwo?
"Every LED used in Luxeon Power Light Sources is measured for flux,
color, and forward voltage and placed in a bin with given tolerances.
The test current for all LEDs is 350mA."
> > werds mal mit dem LT1173 vergleichen.
>
> Hoehre Feedback-Spannung, mehr Verluste.
ok, also doch ungeeignet. Dann muss ich also nochmals genau LT und MAX
vergleichen. LT sieht jedenfalls schon mal gut aus.
On Fri, 20 Aug 2004 12:12:44 +0200, Dieter Wiedmann wrote:
> Martin Trautmann schrieb:
>
> > Da stimmt der Kommentar zum Preis: 5 EUR ist erstaunlich hoch. Ich
> > werds mal mit dem LT1173 vergleichen.
>
> Der LT1173 hat einen wesentlichen Nachteil für deinen Anwendung: die
> interne Referenzspannung beträgt 1,24V (anstatt 0,25V beim LT1073),
du
> verbrätst also schon 25% der Ausgangsleistung am Shunt.
Danke, den kann ich also ausbinnen,
> > Reichen hier eigentlich die
> > kleinen SMCC-Drosselspulen (Fastron, Ferrit- & Phenolhazkerne,
ca. 500
> > mA), oder merkt man da schon Guete-Unterschiede durch
> > Saettigungseffekte?
>
> Bei den paar kHz kann man die schon verwenden, die schlechtere Güte
> kommt aber durch den ohmschen Widerstand der Wicklung. Besser (auch
> bzgl. EMV) sind schon Trommelkerne, hier bietet sich aber ein
> selbstbewickelter Eisenpulverkern an.
Hm - ich habe zwar die theoretischen Grundlagen, mir Induktivitaet und
Guete zusammenzureimen. Aber wie Theorie, Praxis (fitting parameter) und
Dimensionierung (bei Entstoerfiltern oder variablen Lasten)
zusammenhaengen, das blieb mir bisher immer schleierhaft.
On Mon, 13 Sep 2004 20:52:35 GMT, Joerg wrote:
> Hallo Rolf,
>
> > Ich meinte, im IC selber drin. Danke für Tip mit MVV431, muss
> > ich mir mal ansehen. Ist das so der Nachfolger von TL430?
> > Mit denen hatte ich manchmal was realisiert, fand ich
> > praktisch, mir wär aber, als wären hier diese Teile
> > nie richtig populär geworden.
>
> Ein Nachfolger vom 431, aber mit wesentlich verringerter Stromaufnahme.
> Mich beeindruckt immer der Preis, ich weiss nicht wie die das fuer um
> die 15 Cents hinbekomen.
Entspricht der LMV431 dann auch dem TL431? Wie hoch wird denn der
Wirkungsgrad etwa werden - vermutlich hast du den 431 als Referenz an
der Basis, Shunt am Emitter?
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