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Topic: Re: Problem: SONY

 Post subject: Re: Problem: SONY
Posted: 2003-06-26 22:17:45 

Replies: 6
Views: 1758


Carsten Kurz wrote:

> Und was hat eine erwartete gemeinsame PR mit der Produktentwicklung zu
tun?

Viel, sollte man meinen, wenn es in einem Konzern nicht gerade völlig
chaotisch zugeht und am Kunden in einzelnen Abteilungen vorbei
entwickelt wird.

Gruß Lars

Topic: Re: Nyquist und Shannon

 Post subject: Re: Nyquist und Shannon
Posted: 2003-10-20 22:56:43 

Replies: 17
Views: 609


jetmarc wrote:
^Was soll das denn sein? Klingt nicht nach menschlichem Wesen.

> Es reicht aus wenn die Abtastfrequenz mehr als 2x die Signalfrequenz ist.
> Selbst wenn es nur ein klitzekleines bisschen ist.
>
> Das mit den 10x hat seinen Ursprung eher darin dass man sich mit realen
> Bauteilen leichter tut. Oft reicht dann ein einfacher RC Filter aus, wo
> man sonst schon fast ins pathologische geraten wuerde.

Falsch! Mit >2x bekommst du gerade noch die Grundfrequenz heraus, mehr
nicht! Jede Information über die Kurvenform enthält
selbstverständlich
höherfrequente Anteile, es sei denn, man nimmt einfach einen Sinus an.

Gruß Lars

Topic: Re: Nyquist und Shannon

 Post subject: Re: Nyquist und Shannon
Posted: 2003-10-20 23:02:27 

Replies: 17
Views: 609


Lars Mueller wrote:

> > Das mit den 10x hat seinen Ursprung eher darin dass man sich mit
realen
> > Bauteilen leichter tut. Oft reicht dann ein einfacher RC Filter aus,
wo
> > man sonst schon fast ins pathologische geraten wuerde.
>
> Falsch! Mit >2x bekommst du gerade noch die Grundfrequenz heraus, mehr
> nicht! Jede Information über die Kurvenform enthält
selbstverständlich
> höherfrequente Anteile, es sei denn, man nimmt einfach einen Sinus
an.

Ups, ich hatte das hier mit dem derzeit laufenden
Digitaloszilloskopthread verwechselt und ziehe meinen Kommentar zurück
und entschuldige mich!

Gruß Lars

Topic: Re: compact flash card

 Post subject: Re: compact flash card
Posted: 2003-06-26 21:53:09 

Replies: 13
Views: 688


Carsten Kurz wrote:
>
> > Lange ist die Vorlesung her: Auf dem CCD treffen während der
> > Belichtungszeit Lichtteilchen auf und lösen dadurch
Ladungsträger aus.
> > Anschließend werden diese (die Ladung) zu den
"Anschlüssen" hin
> > verschoben und ausgelesen. Alles andere ist AFAIK ein
Nachverstärker.
>
> Keine CCD Kamera kommt ohne einen solchen Verstärker aus. Nur dadurch
sind CCD
> Kameras überhaupt in filmtypischer Weise bezüglich der
Empfindlichkeit
> einstellbar.

Einstellen kannst du auch nachher per Software. Das System vom CCD bis
zum DA-Wandler muß rauscharm sein und den Dynamikbereich packen. Das ist
letztlich alles. Der Dynamikbereich wird in erster Linie durch die
Belichtungszeit angepaßt.


> > Verglichen mit einem herrkömmlichen Film hat eine CCD-Kamera
eine
> > Lichtempfindlichkeit von etwa 30.000 bis 100.000 ASA, sagt man
> > allgemein.
>
> Was ist denn das für ein Quark?

Das sind Fakten, kein Quark! Bitte geh dich erst informieren!

> Solche extremen Mittelungen lohnen sich nur, wenn Du mit einem
ungekühlten CCD

Das hat mit Mittellungen überhaupt nichts zu tun!

> Langzeitaufnahmen machst und auf den Einzelbildern außer Rauschen
erstmal
> garnichts mehr erkennst.

Das ist einfach nur völlig falsch! Du kannst die Rauschreduktion durch
Addition mehrere Bilder einfach nachrechnen. Es gibt formeln hierfür.
Bilder, auf denen ich nichts erkenne, kann ich derzeit auch nicht
auswerten. Das liegt schon alleine am fehlenden Paßmuster oder
Helligkeitsschwerpunkt. Terrestrische Objekte (Landschaften, Burgen,
Türme etc.), Planeten und der Mond sind außerdem hinreichend hell,
sodaß
man hier sicher nicht von unkenntlich verrauschten Bildern sprechen
kann. Dennoch bringt die Bildaddition Welten an Unterschied. Wenn diene
Bilder so verrauscht sind, taugt vielleicht diene Kamera nichts, ist
viel zu warm oder du hast falsch belichtet, bzw. alles drei zusammen?

> Wenn wir hier über Astrofotografie reden, möchte ich
> aber wissen, wie Du über mehrere Hundert Aufnahmen hinweg die
> Positionsgenauigkeit halten willst.

Du meinst die Position zum Objekt nehme ich an. Die
Positionierungsgenauigkeit bleibt (bis auf periodische Schneckenfehler
im Kurzzeitfall) konstant. Nein, ich habe dargelegt, daß das im
Gegensatz zur entsprechenden Langzeitaufnahme gar nicht nötig ist! Ich
wiederhole mich nicht so gerne.

> Von Auflösungserhöhung kann man bei
> Mittelung nunmal überhaupt nicht reden. Die KANN nur schlechter
werden. Du wirst

Wenn Fehler oder zu grobe Bauklötze sich herausmitteln, kannst du die
Auflösung nachher besser hochrechnen. Das belegen genügend Bilder im
Web. Selbst wenn du die Anzahl der Pixel nicht hochrechnest, hat man
nach einer entsprechenden Schärfung nun einmal eine real verbesserte
Auflösung. Man sieht deutlich Details, die im Einzelbild nicht sichtbar,
weil zu klein waren. Wie sollen wir das denn nennen, wenn nicht eine
Verbesserung der Auflösung? Ich habe in meinen ersten Tests Fotos von
Saturn mit einfachster Hardware gemacht. Auf den Rohbildern sieht man
etwas rundes mit ein paar wenigen Klötzchen (Pixeln) drum herum. Viel zu
wenig Vergrößerung für die Kamera. Also zu wenig
Auflösung, um den Ring
vernünftig bei 640*480 Pixeln auf dem Chip zu sehen. Dafür aber
gleich
mal ein paarhundert Bilder. Das Ergebnis: Nicht nur der Ring ist rund
und gut abgegrenzt, sondern auch eine Struktur im Ring und auf dem
Planeten ist erkennbar, mit der vorher auf den Rohbildern überhaupt
nicht zu rechnen war. Das kann ich jetzt mathematisch nicht nachweisen,
aber es ist die Erfahrung, die ich und andere gemacht haben.
Einzelbilder hochrechnen, wie es z.B. manche Scannerhersteller machen,
damit man 9600 dpi bei einem Billigscanner angeben kann, hat sich nach
meiner Erfahrung als völlig sinnlos herausgestellt.

> bestenfalls einem rauschreduzierten Bild problemloser ein
Schärfefilter
> aufsetzen können, aber mit Auflösung hat das nichts zu tun.

Siehe bisherige Ausführung: Die Auflösung erhöht sich letztlich.
Mag
sein, daß du unter Auflösung etwas anderes verstehst als ich,
nämlich
die Pixelzahl, welche die Hardware laut Werbung ausspuckt. Für mich ist
die tatsächliche Auflösung das, was ich an Struktur an
tatsächlich
vorhandenen, kleinen Objekten nachher auf dem Foto noch ausmachen kann,
nachdem ich das Bild geschärft und nötigenfalls auf die doppelte
Pixelanzahl=Auflösung hochgerechnet habe. Nur eine hohe Pixelzahl im
Rohbild zu haben, erhöht die Auflösung im endgültigen Bild
leider nicht
zwangsläufig, wenn es zu verrauscht und verschwommen ist. Wobei
verrauscht in diesem Sinne etwas ist, das du auf einer Aufnahme einer
Wiese zunächst nicht bemerkst. Erst beim genauen Hinsehen, in der
Vergrößerung usw. macht sich das bemerkbar. Und natürlich beim
Kontrastieren, bearbeiten, Schärfen...

Außerdem: Wie schon angedeutet: Mit nicht exakt deckungsgleichen
Bildern, also wenn nicht jedesmal der selbe Lichtpunkt mittig auf das
selbe Pixel der Kamera trifft, läßt sich das Muster IMHO selbst im
hypothetischen rauschfreien Fall besser erkennen und die Auflösung daher
hochrechnen. Es sollte einleuchten, daß ein Lichtpunkt bei mehreren
Aufnahmen mal auf ein Pixel, mal auf ein anderes, mal mit einem
Rauschpunkt zusammen, mal nicht, mal auf zwei Pixel gleichzeitig fallen
wird. Aus diesen verschiedenen Mustern der einzelnen Bilder läßt
sich
der Bildpunkt (und seine Umgebung) letztlich deutlich genauer bestimmen,
als wenn er z.B. nur einmal zwischen zwei Pixel gefallen ist. Man merkt,
daß es vielleicht sogar zwei Punkte waren.

Gruß Lars

PS: Ich frage mich, ob wir hier noch richtig sind. Interessiert das noch
jemanden? Eigentlich ist aber auch schon alles gesagt, glaube ich.

Topic: Helmholtzspulenberechnung

 Post subject: Helmholtzspulenberechnung
Posted: 2003-07-01 20:18:10 

Replies: 23
Views: 703


Frank Müller wrote:

> Ob man da aber am Ende viel rausbekommt weiß ich nicht so nach
> meinen Gefühl dürfte es effektiver sein, wenn du einfach eine
> Solarzelle irgendwo hinstellst und auf die Sonne ausrichtest um
> deinen Akku zu laden.

ACK! Damit bekommt man dann auch weniger Ärger.

Gruß Lars

Topic: Helmholtzspulenberechnung

 Post subject: Helmholtzspulenberechnung
Posted: 2003-07-03 01:43:13 

Replies: 23
Views: 703


Michael Reppisch wrote:

> Andererseits: Da war mal was in der Richtung.
> Aufgefallen ists als in der Nähe eines MW Senders einige
> Gartenlauben alle noch Licht hatten, das ganze sonstige Viertel aber
> nicht...

Die Story ist sehr bekannt...

> Die sind dann auch richtig verurteilt worden.
> Als ob der Sender deswegen weniger weit strahlt.

Genau so ist es!
Es dürfte noch das Problem dazukommen, das Störstrahlungen durch
diese
Stromklauer entstehen und den Empfang anderer Sender stören können,
obwohl der Sender als solches eigentlich in Ordnung ist.

Allerdings bin ich eher der Meinung, daß der Betreiber den der
Energieklau Stört, halt nicht die Leute verstrahlen soll. Dann wird sich
das Problem in dieser Art schon automatisch erübrigen!

> Man muss sich dann fragen, ob man sich mit dem Besitz von
> Detektorempfänger Elektrosmogtestern,
> Weidezäunen,Bachläufen usw. längs zu HV-Leitungen usw.
> einer möglichen Strafverfolgung aussetzt :-)

Warum sollte man das? Klaust du damit Strom für deine Beleuchtung?
Übrigens wären nach dieser Logik wohl eher Bäume und Häuser
zu
verurteilen, welche kostenlos geheizt werden und sich negativ auf die
Reichweite auswirken. Bachläufe dagegen müßten vielleicht sogar
Geld vom
Betreiber des Senders bekommen.

Gruß Lars

Topic: Helmholtzspulenberechnung

 Post subject: Helmholtzspulenberechnung
Posted: 2003-07-04 01:03:10 

Replies: 23
Views: 703


Oliver Vogt wrote:

> aufgeschrieben und werd jetzt wohl mal testen. Bin mal gespannt, ob ich
die
> benötigte Arbeit da raus kriege (max 7W, mittlere Last ne gute Ecke

7W? Bei einer Leitung hinterm Haus? Oh Gott, oh Gott! Ich frage mich, ob
so eine Leitung (wegen der Symmetrie und so weiter) überhaupt ein
nennenswertes Wechselfeld in größerer Entfernung zum einzelnen
Leiter
abgibt.

> leider nicht so viel mitbekommen. Aber schon toll, was so alles geht.

Oder eben auch nicht. Lass es uns bitte wissen, ich bin schon gespannt.
Auch wenn es nur Milliwatt sind, würde mich interessieren, was du bei
welchem Spulendurchmesser in welcher Entfernung zur Leistung noch heraus
bekommst.

Gruß Lars

PS: Noch einmal als Warnung: Zum Ausprobieren mag das ja ganz nett sein,
aber auf Dauer 7W abzuzapfen, nehmen die E-Werke bestimmt übel, schon
wegen dem Prinzip und damit das nicht jeder macht, nicht weil 7W Verlust
für die wirklich viel wären. Nimm lieber Solarzellen, wobei die
für 7W
auch schon eine ganze Stange Geld kosten. Also nicht unbeaufsichtigt in
die Landschaft stellen!

Topic: Winkelencoder, spezielle Auswertung gesucht

 Post subject: Winkelencoder, spezielle Auswertung gesucht
Posted: 2003-07-03 12:24:42 

Replies: 13
Views: 2120


Michael Koch wrote:

> > Wenn Du dieses Signal nun integrierst (im einfachsten Fall 2
> > Widerstände, Kondensator, Diode (weil
Tastverhältnis=const)) erhälst
> > Du eine analoge Spannung als Maß der Geschwindigkeit.
>
> Das verstehe ich nicht. Wie soll die Schaltung aussehen?

Einfach etwas, das bei jedem Impuls ein wenig aufgeladen und dann über
einen Widerstand langsam wieder entladen wird. Aber du willst das ja gar
nicht haben, wie im weiteren Text klar wird.

> > Subtrahierst Du im Oszi (Differenzmessung) das genau so integrierte
> > Referenzsignal erhälst Du als Ergebnis die Abweichung, die Du
über den
> > Bildschirm rollen lassen und somit in Echtzeit sehen kannst..
>
> Ich möchte aber nicht die Geschwindigkeits-Differenz sehen
> sondern die Winkel-Differenz.

Dann mußt du eben die Impulse zählen und umrechnen, das ist doch
naheliegend, wenn für einen bestimmten Drehwinkel eine bestimmte Anzahl
Impulse ausgegeben wird, findest du nicht? Magst du mir die encoder
geben? Ich hätte bestimmt eine Verwendung für so etwas. :-)

> > Das ganze ist aber nicht überagend genau (dafür einfach),
weshalb ich
> > die Controller-Lösung noch vorgeschlagen habe.
>
> Genau, so mache ich das jetzt :-)

Das würde ich annehmen, aber warum dieser Smiley?

> Gruss
> Michael
>
> ******************************************************
> ASTRO ELECTRONIC Dipl.-Ing. Michael Koch
> http://www.astro-electronic.de
> Raabestr. 43 D-37412 Herzberg Germany
> Tel. +49 (0)5521 854265 Fax +49 (0)5521 854266
> ******************************************************

Der bist du? Jetzt verstehe ich gar nichts mehr! Du bist Dipl.Ing? Hast
die FS2-Steureung gebaut, bietest Winkelencoder an etc.? Du müßtest
dich
doch im Gegensatz zu mir bestens mit der ganzen Materie auskennen?
Tiefpaß, Hochpaß, Integratorschaltungen gehören doch
außerdem zum
Grundstudium. Ich hätte vermutet, du setzt dich ein paar Tage hin und
schreibst eine neue Software für deine Steuerung, die die Encodersignale
inklusive Drehrichtung mal eben ausweret und für eine Goto-Steuerung
berücksichtigt?

Gruß Lars

Topic: Relais über RS232 schalten

 Post subject: Relais über RS232 schalten
Posted: 2003-07-03 12:34:42 

Replies: 8
Views: 330


Thilo-Alexander Ginkel wrote:

> Prinzipiell würde ich also folgende Schaltung bauen:
>
> D1 (+)+-----------+
> RTS o----->|---R 1----+-------+ S202S12 +----o AC in
> R 2 +-+-------+-+
> GND o-----------------+-------+ +------o AC out
>
> R 1 stellt den Steuerstrom auf 8 mA ein (wie genau muss ich den Strom
> einhalten?) und R 2 dient als Pull-Up, um den Eingang auf einen
definierten
> Pegel zu ziehen, wenn D1 sperrt.

Ein Pull-Up auf Masse?
Was passiert, wenn das Ding kaputt geht? Dann liegen evtl. plötzlich
230V auf dem Computer? Oder haben die Dinger Optokoppler eingebaut?

Gruß Lars

Topic: Schnurlos-Telefon spinnt

 Post subject: Schnurlos-Telefon spinnt
Posted: 2003-07-03 10:50:33 

Replies: 14
Views: 1524


Gerhard Grass wrote:

> Tauschakkus sind unverschämt teuer!
> Kosten 19.90 Teuros, ein neues Telefon im Angebot 29.90 :-(

Dagegen hilft: Telefon mit Standardakkus kaufen!

Gruß Lars

Topic: Schnurlos-Telefon spinnt

 Post subject: Schnurlos-Telefon spinnt
Posted: 2003-07-05 07:39:06 

Replies: 14
Views: 1524


Karl-Heinz Zimmer wrote:

> Daher: für mich lieber CT1+

Ja, CT1+ hat einen Vorteil: Man weiß, daß die Nachbarschaft
mithört. Bei
DECT kann man darüber nur spekulieren! :-)
Abgesehen davon: Innerhalb einer halben Stunde habe ich mein Gerät nun
nicht einmal dabei "erwischt", wie es gesendet hat. Viel kann da also
nicht sein!

Gruß Lars

Topic: Schnurlos-Telefon spinnt

 Post subject: Schnurlos-Telefon spinnt
Posted: 2003-07-07 12:41:25 

Replies: 14
Views: 1524


Martin Lenz wrote:

> Bei DECT strahlt die Basisstation einen sogenannten "Dummy
Carrier" zur
> Signalisierung/Synchronisation aus, vielleicht gibt es aber schon eine

Danke für die interessante Info! Ich habe natürlich nur das Handteil
gemessen, da ich davon ausging, daß er dieses meint. Außerdem
befindet
sich die Basisstation meistens irgendwo beim Telefonanschluß und nicht
im Schlafzimmer.

Gruß Lars

Topic: Re: Wo kann man überall Samples bestellen?

 Post subject: Re: Wo kann man überall Samples bestellen?
Posted: 2003-07-03 10:53:25 

Replies: 3
Views: 140


"Thomas S." wrote:
>
> Craffonara Walter wrote:
> > Hallo,
> > kennt jemand von euch Homepages, wo man Gratis-Samples bestellen
> > kann? Bis jetzt kenne ich nur die Texas-Instruments!
>
> Maxim
> National Semiconductor
> Analog Devices
> On semiconductor
>
> um nur einige zu nennen

Hauptsache Gratis eingesackt! :-( Daß mit dieser Schnorrerei ein System
zerstört wird, interessiert doch keinen...

Topic: Was ist das für ein Dingens?

 Post subject: Was ist das für ein Dingens?
Posted: 2003-07-06 10:56:04 

Replies: 10
Views: 197


Thomas Rehm wrote:

> anzeigen soll, weil der Sender dazu fehlt - und nur der Sender weiß,
> welche physikalische Größe er in Impulse umsetzt.

ACK, aber man kann sich ja seine Gedanken gemäß dem angegebenem
Einsatzort machen. Da könnte es ein Pulsanzeiger sein, ein Windmesser,
ein Geschwindigkeitsmesser... diese Möglichkeiten scheinen mir jedoch
durch die Zweistellige Anzeige auszuscheiden. Was könnte man noch mit
einem Impulsgeber einfach messen und zweistellig darstellen? Wenn uns da
nicchts mehr einfällt, wird es wohl doch so ein, daß eine
Meßgröße
anders erfaßt, aber per Impuls übertragen wird. Ach halt: Es war ja
ein
Drachenflieger, kein Fallschirmspringer. Die werden AFAIK nicht so
schnell. Also doch Geschwindigkeit mittels Windrädchen gemessen?

Gruß Lars

Topic: Steuerung für MP3-Player

 Post subject: Steuerung für MP3-Player
Posted: 2003-07-06 02:40:01 

Replies: 3
Views: 2109


Nils Decker wrote:
> Der Lüfter hat 12V/0,23A. Er sollte aber nie auf voller Last laufen.
Er
> läuft schon bei unter 7V an. Bei einer schnellen Suche habe ich
ziemlich
> viele gefunden. Habe mir einfach mal den BC338-16 rausgesucht.

Sieht im Datenblatt gut aus.

> kräftig einheizen. Muß hinter den Transistor vor den
Lüfter noch ein
> Kondensator?

Nein, der müßte nur unnötig im Einschaltmoment aufgeladen
werden und
würde ab einer gewissen Größe den Transistor unnötig
belasten. Natürlich
sind auch Fälle denkbar, in denen der sinnvoll wäre, aber im
Normalfall
wäre der sinnlos.

Gruß Lars
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