Post subject: New website on Philips EE kits ("Philips EE Elektronik Experimentierkasten")
Posted: 2003-09-22 09:19:20
Replies: 4 Views: 49
Jurjen Kranenborg schrieb:
> In case you are interested in information on the Philips EE kits (very
> well known in Germany in the seventies and eighties, "EE2003"
will
> probably ring a bell #;o) ), please have a look at my brand new
> website at www.kranenborg.org; it contains a subsection on the Philips
> EE kits with techical info, corrections, new electronic designs, and
> various links to other sites on the Philips EE kits as well as sites
> on electronics circuits. You are invited to have a look ...
Post subject: Achtung OT: Praktikumsplatz in England gesucht BPS (knapp 6 Monate)
Posted: 2003-10-31 10:25:05
Replies: 2 Views: 509
Tobias Aurand schrieb:
> Oder hat irgendwer ne Idee wo man Infos über so was herbekommt?
Der englische Verband der Elektroingenieure http://www.iee.org
Es gibt noch weitere Ingenieurverbaende in England, die sich wie
das IEE sehr fuer die Ausbildung von Ingenieuren bemuehen.
Wer hat technische Daten fuer sogenannte Calit Loetstuetzpunkte?
Kennt jemand den Hersteller? Das sind glasierte 15 mm bis 25 mm
lange Keramikroehrchen, unten ist ein M3-Gewindestift dran, oben
ist eine Loetfahne dran.
> kann mir jemand nen Tip geben, wie ich am geschicktesten ein Kabel direkt
an
> eine Knopfzelle angelötet bekomme? Ich habe leider keinen Platz
für ne
> Halterung und einklmmen tuts auch nicht gut.Aufrauen hat auch nichts
> gebracht. Die Knopfzellen sind trotzdem noch zu glatt und die
Lötstelle ist
> nicht fest. Für ein paar Geheimtipps ;) wäre ich sehr dankbar.
Nimm Knopfzellen mit bereits angeschweissten Loetfahnen.
Post subject: Welche Diode zur Messung von sehr tiefen Temperaturen bis 1,4Kelvin
Posted: 2004-01-20 15:47:30
Replies: 3 Views: 1516
Markus schrieb:
> mit der Temperaturabhängigkeit der Durchlassspannung eines Si-PN
> Überganges kann man auch sehr tiefe Temperaturen messen.
> Imess = 10µA, Spannungsabfall = 0,5V - 1,6V zwischen 300K und
> 1,4K(-273°C).
Mit Einschraenkungen, da die Verlustleistung der Diode die
Genauigkeit begrenzt.
> Ich suche einen Diodentyp, der bei 25°C ca. 0,5V hat und zwischen den
> einzelnen Dioden möglichst wenig streut. So kann ich durch das
> Aussuchen von vielen Dioden die hoffentlich nicht so wenigen
> herausfinden, die alle dieselbe Temperatur/Spannungs-Charakteristik
> zeigen.
Dioden aus einer einzigen Charge nehmen. Eventuell
vorabgeglichene Sensoren benutzen: Analog Devices AD590 oder
AD592, sind aber nicht für tiefe Temperaturen spezifiziert. Man
kann die Dioden auch einzeln kalibrieren. Der Strom durch die
Diode muss etwa 100 uA betragen. Dioden, an denen bei 25°C und
100 uA 0,5 V abfallen, sind selten.
Frank Oeffelke schrieb:
>
> Kennt jemand von Euch eine Bezugsquelle für YM2149 oder AY-3-8910
Chips,
> wenn möglich in Deutschland?
>
> Danke im Vorraus für die Hilfe!
>
> Frank
Nimm einen von den verbliebenen Atari ST-Haendlern. Der Chip
wurde in den Atari STs verbaut.
Christian
--
Dipl.-Ing. Christian Keck
Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Fachlaboratorium 5.32 (Koordinatenmessgeraete)
Bundesallee 100
38116 Braunschweig
Udo Piechottka schrieb:
>
> Sebastian Scheller schrieb:
>
> > Udo Piechottka wrote:
> > > In heutigen Geräten gilt:
> > >
> > > A= log taper
> > > B= lin taper
> >
> > Das widerspricht jetzt der Beschreibung von Holger und
> > me private@nospam.arcornews.de - was nun?
>
> Vielleicht mal selber suchen?
>
> Hersteller haben häufig Unterlagen hierzu im Netz,
> zumindest habe ich einiges dazu gefunden.
>
> Gruss Udo
Noch eine Loesung: Sich die Potentiometer genauer angucken,
versuchen, den Hersteller herauszufinden,
und auf der Hersteller-Webseiten nachgucken, wie er seine
Produkte stempelt.
> Hatte ich auch mal. Aber leider waren die Drähte so korrodiert.
Die Drähte kann man in einem kleinen Lötbad (gibts bei Ersa und
Weller
als Stand-Alone-Gerät oder als Zubehör zu
Lötstationen/lötkolben) neu
verzinnen.
Hauptsache, die Dinger sind gut sortiert. Wenn nicht, kann man sie nur
noch an jemanden mit viel Zeit verschenken. Früher, vor dreißig
Jahren,
als ich noch jung war, waren das Schüler. Ob das für die heutige
junge
Generation zutrifft, weiß ich nicht.
> Nun möchte ich keinen vorgefertigten Bausatz, davon gibt es ja eine
> Menge. Ich möchte einfach einen Funkempfänger bauen, der auf
77,5 kHz
> empfängt, und jedesmal, wenn er das Sekundensignal bekommt, am
> Ausgang eine kurze oder lange Spannung ausgibt.
Als ich noch nicht hier arbeitete, fand ich den Empfänger aus der ELRAD
klasse, der später auch in der CT veroeffentlicht wurde. Er ist mit
einem Quarz stabilisiert und hat eine ZF bei 600 Hz, die man mit dem
Kopfhörer abhören kann.
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