"Albert Sutter" schrieb:
> Einen Schaltungsfehler schliesse ich mittlerweile aus. Das STK0039 ist
> eine Mono-Endstufe. Mein Gerät hat also zwei von denen drin. Ich habe
> mehrmals die Seiten getauscht. Ich habe festgestellt, dass die Teile auf
> beiden Seiten sterben bzw. diejenige, die funktionert geht auf beiden
> Seiten.
> Vielleicht kommen die Teile aus einer fehlerhaften Serie.
Oder nur die härtesten überleben... betreibst du vielleicht 4 Ohm
Lautsprecher an 8 Ohm Ausgängen oder läuft ständig eine hohe
Lautstärke?
Auf Schwingungen würde ich nach einer Endstufenreperatur aber immer
achten (mit Last am Ausgang), die Transistorparameter variieren manchmal
recht stark.
Einen STK0039 habe ich auch noch hier, aber bei deinem Verbrauch
wirst du mit Einem wohl nicht viel anfangen können ;-)
Post subject: CCD-Kameramodule - Welche Leitungslänge?
Posted: 2003-08-25 18:05:48
Replies: 5 Views: 1844
Hartmut Feller schrieb:
>
> "Jörg Keul" <JKeul@web.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:bicjtv$7jupi$1@ID-162756.news.uni-berlin.de...
> >
> > Wie lang darf maximal die Leitungslänge zwischen der Kamera und
dem
> > Modulator sein?
> >
>
> Hallo!
> Bis 100mtr. einfache unverdrillte Doppelltze hab ich das schon ohne
> sichtbare Bildveränderung erprobt.
> Gruß von Hartmut
Naja, so ganz astrein ist das natürlich nicht.
Besser wäre da ein 75 Ohm Koaxkabel und ein entsprechender
Abschlußwiderstand
am Modulator, falls nicht schon einer eingebaut ist.
Stephan Heidrich schrieb:
> Was ist mit Eigenbau? Ich benutze seit 20 Jahren eine
> Standardschaltung mit U106BS und einen Ersa TE50 (24V/80W).
Ich auch, die Schaltung stand damals glaube ich in der Elektor!
Nur die Regelung hatte ich etwas verändert, weil sie rückkoppelte.
Wahnsinn, aber ein Ersa ist schon was elegantes, im Gegensatz zu
dem Lötkloben der Marke Weller ;-) (damals in der Lehre Gang und
Gebe)
suche min. 3 kleinsignal FETs, Typ relativ egal, welche zwecks
gleichen Kennlinien und Temperaturverhaten im selben Gehäuse und
auf dem gleichen Siliziumkristall stecken.
Sie sollten aber keine Diode paralell zu D/S haben.
Das ist immer gut, leider sind bei einem p/n-Pärchen
die Gates und Drains miteinander verbunden, dann kann
sie nicht mehr einzeln verwenden.
Und sie sollten kurzzeitig 10-15 mA ziehen können, die
im 4007 liegen dann doch zu weit darunter.
War ansonsten aber schonmal ein guter Tip.
Jeder Vorschlag ist weiterhin willkommen, für Google
fallen mir irgendwie keine passenden Suchworte ein.
Steffen Thieringer
> ich habe hier einen 1000MOhm Widerstand (1GOhm).
> Aufdruck RG 1/2H U 1000MOhmJ.
> Kann mir jemand sagen wer der Hersteller ist und wo man sowas kaufen
kann?
> Bei meiner Suche war bei max. 100M Schluss.
> Das Teil ist fuer die Kalibrierung fuer eine Stromquelle gedacht.
Könnte es ganz zufällig sein daß das 1000mOhm sind?
Was soll denn das für eine Stromquelle sein, die man mit
1 GOhm kalibrieren soll?
Die Kriechströme würden imho jede Kalibrierung zunichte machen.
> : Könnte es ganz zufällig sein daß das 1000mOhm sind?
> : Was soll denn das für eine Stromquelle sein, die man mit
> : 1 GOhm kalibrieren soll?
> : Die Kriechströme würden imho jede Kalibrierung zunichte
machen.
>
> Dann musst Du hast den Aufbau so machen, dass die leckstroeme entsprechend
> klein sind...
Würde mich trotzdem interessieren was es für eine Anwendung ist,
Tunnelrastermikroskop kam mir höchstens in den Sinn....
Steffen Thieringer schrieb:
> "Jens Dierks"
> > ...1 Ohm macht mE eher Sinn.
>
> Noe...ich weiss schon was ich hier poste,
Ich wollte dir auch bestimmt nix unterstellen, aus dem
Ausgangsposting war das nicht unbedingt herauszulesen.
Kam mir halt im ersten Moment sehr unrealistisch vor
(und ich habe auf Rs auch schon ähnliche Falschangaben
gesehen).
> allerdings nicht so recht wie ich
> den Mist sauber und wiederholbar kalibrieren soll.
Ich denke sauber ist schon ein gutes Stichwort, also den
Widerstand und andere Flächen mit Isopropylalkohol? reinigen.
Bin aber kein Fachmann auf diesem Gebiet, das kann dir
bestimmt Jemand anderes hier besser sagen.
Nico Hoffmann schrieb.
> Nur mit der Abstimmung habe ich Probleme! Um brauchbare Ergebnisse zu
> bekommen, muß die Spule bei 60 MHz eine Impedanz von 50 Ohm (reell!)
> haben.
Besser gesagt, die Gesamtschaltung muß 50 Ohm haben
> Derzeit ist etwas folgendes realisiert:
>
> ||
> -----||-------+-------+-----+
> || | | |
> | ### ---
> ----- ### | |
> ----- ### | |
> | ### ---
> | | |
> --------------+-------+-----+
>
> Also ein bedämpfter Parallelresonanzkreis, der über einen
Kondensator
> angeschlossen ist. Die Kondensatoren sind variabel. Der
> Dämpfungswiderstand ist unbekannt, aber dürfte in der
Größenordnung
> Kiloohm liegen, und soll die Verluste zusammenfassen, die der
> Schwingkreis durch Abstahlung an seine Umgebung hat (Gewebe, Wasser,
> etc).
Aaalso, die Schaltung ist vermutlich eher ein Serienschwingkreis
als ein paraleller, der paralell-C ist daher mehr zur Feinabstimmung
vorhanden.
Durch die Serienresonanz bekommt man eine Spannungserhöhung an
der Spule und der R (paralell zu den Anderen Verlusten) wird
auf 50 Ohm heruntertransformiert.
Das ganze muß allerdings sehr sorgfältig mit den Cs abgestimmt
werden.
Man könnte erstmal die Induktivität und den Gleichstromwiderstand
der Spule messen und dann die Schaltung mit einem Programm wie
RFSim99 (kostenlos) simulieren.
Ich habe das mit einem anderen Programm (eigentlich für
Lautsprechweichen) mal ausprobiert, sollte möglich sein die
Parameter hinzubekommen.
> Die Schaltung ist in der Literatur so vorgeschlagen. Problem: Ich
> komme damit nicht auf 50 Ohm Impedanz, und ich wüßte auch nicht
wie.
Wiegesagt, der reelle Widerstand wird heruntertransformiert.
Norbert Hahn schrieb:
> Die Spule und der Kondensator bilden einen Resonanzkreis, der bei
> richtiger Abstimmung eine reelle Impadanz hat. Wenn die zu hoch ist
> kann man das ableitende Kabel an eine Anzapfung der Spule
anschließen.
Braucht man nicht, das geht schon alleine durch den Serienkondensator.
Bei einem unbelasteten (oder nur schwach bedämpften) Serienschwingkreis
würde die Impedanz allerdings sehr klein werden, das kann man aber mit
dem Kondensator paralell zur Spule beeinflussen: größerer C parallel
-> höherer Widerstand bei Resonanz, grösserer C in Serie ->
kleinerer R.
Wenn man einen C größer macht muß man den zweiten kleiner
machen, ist
auch klar - zusammen müssen sie ja die Resonanzfrequenz mit L ergeben.
Martin Schönegg schrieb:
> Das mit dem Lautsprecherprogramm würde ich mal vergessen, dann nimm
lieber
> Spice dafür.
Klar, das war nur zum schnellen ausprobieren inwieweit man mit den Cs
den Widerstand beeinflussen kann.
Aber wie du schon gesagt hast, Antennenanpassung ist ein gutes Stichwort.
> Na, ja, zwischen einem System, welches für den Bereich 15-20000 Hz
> konzipiert ist und einer Anwendung, die bei 60.000.000 Hz betrieben wird
> leigen eben schon ein paar Nullen. Ob die Randbedingungen dann noch
stimmen,
> mag sein, oder auch nicht. Im Prinzip könnte es schon gehen, je nach
dem wie
> das Programm geschrieben ist.
Das weiß ich zufälligerweise ;-), aber da ich die Spulenparameter
eh nicht kenne und die Anzeige nur bis 30kHz reicht, habe ich das
eben bei niedriger Frequenz simuliert - das Prinzip funktioniert
dort genauso.
Post subject: monitorflimmern - schaden oder äussere einflüsse?
Posted: 2003-12-12 16:05:53
Replies: 8 Views: 572
MaWin schrieb:
> Ist die Bahntrasse noch nicht elektrifiziert ? Hat sie keine Oberleitung ?
> Und wenn es mit 16.33 Hz flimmert, IST es die Bahn insbesondere wenn das
> flimmern staerker wird, wenn ein ICE kommt ...(da bist du nicht
> der einzige der Probleme hat.
Yep, das Problem hab ich bei mir auch, nur daß man beim Fernsehen
nicht so viel davon merkt - vermutlich weil es doch 16 2/3 Hz sind
und somit immer genau 3 Wellenzüge das Bild vertikal etwas verschieben,
jedoch kein Flimmern entsteht.
Deswegen wäre eine Möglichkeit, die vertikale Ablenkfrequenz des
Monitors auf ein ganzzahliges Vielfache von 16 2/3 Hz zu stellen.
Ich habe jetzt einen LCD...
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