Ich bin auf der Suche nach RAM fuer ein kleines Projekt, am ehesten
wuerde sich dafuer EDO/FPM-DRAM eignen.
Leider hab ich bei keinem Hersteller 32MBit (2Mx16) oder 64Mbit
(4Mx16)-Module gefunden, die mit 5V arbeiten - das Einzige was man in
der Richtung findet sind 16MBit (1Mx16). Natuerlich koennte ich zwei von
denen oder alternativ auch zwei 8bittige verwenden, allerdings waer mir
ein Chip lieber.
SDRAMs brings nicht, die sind (soweit ich gesehen hab) generell 3V3 und
haben auch ein (fuer meine Zwecke) unnoetig kompliziertes Interface.
Ich bin auch ueber PSRAMs gestolpert, gibts die auch in 5V-Ausfuehrung?
Die eigentliche Frage ist nun, ob irgendwer zufaellig Hersteller kennt,
die entweder 32MBit (16bit-Bus, 5V) PSRAMs fabrizieren oder
EDO/FPM-DRAMs mit 32MBit (16bit-Bus, 5V) oder ev. auch 64MBit (16b,
5V). Ich hab die Hersteller-Links im Sherlab-Directory abgeklappert,
aber nicht wirklich gefunden, was ich suche.
>>Ich bin auf der Suche nach RAM fuer ein kleines Projekt, am ehesten
>>wuerde sich dafuer EDO/FPM-DRAM eignen.
> ... ist aber so hilfreich wie Ringkernspeicher. Wenn man nicht jetzt
> *aktuelle* RAMs verbaut wenn man das Projekt beginnt gibt es sie nicht
> mehr wenns fertig ist, und wenn man nicht die bei allen PCs
> verwendeten Standardmodule einbaut kommt es ohnehin extrateuer.
Naja, fuer Kleinserien wuerde man Restposten schon noch recht billig
kriegen.
>>SDRAMs brings nicht, die sind (soweit ich gesehen hab) generell 3V3
>>und haben auch ein (fuer meine Zwecke) unnoetig kompliziertes
>>Interface.
> 3V3 sollten sich doch so yziemlich ueberall ranstricken lassen! Wofuer
> braucht man denn noch 5V?
Fuer ein bestehendes uP-System, das halt auf 5V ist. Wie "strickt"
man
das am einfachsten ran? Die Dinger sind meist nicht 5V-tolerant, einen
Serienwiderstand ran? Und ob der 3V3-Output am Datenbus dem Prozessor
genug ist, weiss ich nicht.
Laestig ist es so oder so, auch wenn nur ein Widerstand pro Leitung
dazukommt, sind immerhin 24 Adressleitungen und 16 Datenleitungen.
> |> der Richtung findet sind 16MBit (1Mx16). Natuerlich koennte ich zwei
von
> |> denen oder alternativ auch zwei 8bittige verwenden, allerdings waer
mir
> |> ein Chip lieber.
> Du kommst mit deinem Wunsch halt genau in den Technologiesprung.
Asynchrone
> DRAMs macht keiner mehr, weil sie keiner mehr brauchen kann, und bei den
> Kapazitäten und der damit verbundenenen Strukturverkleinerung sind
halt 5V auch
> nicht mehr drin.
Ja, sowas dachte ich mir.
> |> SDRAMs brings nicht, die sind (soweit ich gesehen hab) generell 3V3
und
> |> haben auch ein (fuer meine Zwecke) unnoetig kompliziertes Interface.
> Es sieht nur auf den ersten Blick kompliziert aus, RAS/CAS/WE haben
eigentlich
> dieselbe Bedeutung, es gibt halt nur ein paar Kombinationen als
früher, die was
> sinnvolles tun. Wenn du einmal was damit gemacht hast, wirst du nie mehr
was mit
> den igitt-bäh asynchronen DRAMs zu tun haben wollen. Die ganzen
ekelhaften
> Timingprobleme, die man sich mit der Freestyle-Ansteuerung einfängt,
sind
> erledigt. Wenn die Signale aus einem CPLD/FPGA kommen, ist es auch kein
Thema,
> das synchron zum Takt zu schaffen.
Naja, so schlimm isses mit dem Asynchronen nun auch wieder nicht. Die
Sache ist halt die, dass ich bei alten DRAMs mit ein bischen Glue-Logic
(PAL oder so) ausgekommen waere, die SDRAMs muessen halt erst
initialisiert und konfiguriert werden und einen eigenen Takt muss ich
vermutlich auch noch machen, weil mit dem Bustakt (8MHz) wird sich die
SDRAM-Ansteuerung, so wie ich sie brauche, eher nicht ausgehn.
..und wird auch von ICProg unterstuetzt, auch 12F629 lassen sich damit
programmieren.
Gruss,
Seb
Juergen Blob wrote:
> Hi,
>
> bin auf der Suche nach einem PIC-Brenner auf folgende Seite gestossen:
> http://www.lancos.com/siprogsch.html .
> Hat das schon jemand erfolgreich nachgebaut ?
>
> Was mich vor allem interessieren würde: ist die externe Versorgung
nötig oder reicht die
> Versorgung über die serielle Schnittstelle (ich habe hier ein altes
P100-Board, Baujahr
> ca. 1995).
>
> Gruss
>
> Juergen
Ulrich Trettner wrote:
> Thorsten Ostermann pumpte ins Nutznetz:
>
> [...]
>
>
>>Was für eine Sprache ist das denn? Für Spanisch könnte
ich
>>jemanden auftreiben, aber das sieht für mich eher nach Tschechisch
>>o.ä. aus?!
>
>
> paßt.
>
> Im Adlerhorst gibt es zwar einen polnischen User. Aber auch der konnte
> nicht wirklich helfen. Es soll wohl der Hinweis auf auf eben diesen
> Konverter sein.
>
> Wobei IIRC durchaus Interesse daran besteht, EAGLE als grafisches
> Frontend für einen guten[TM] Router einsetzen zu können.
>
> mfg Ulrich
>
Was gibts den so an einfachen Frequenzverdopplungsschaltungen fuer
digitale Anwendungen (TTL)?
Konkret moechte ich einen Bustakt verdoppeln.
Die einfachste Schaltung, die ich kenne, ist die mit dem RC-Glied und
dem XOR - allerdings ist da (nach meinen Berechnungen =) das
Tastverhaeltnis relativ unsymmetrisch, da ja die TTL-Schaltpegel um die
2/0.8 liegen - das Optimum was man da glaube ich hinkriegt ist 1/3:2/3
in der positiven "Halbwelle" des Eingangstaktes und 2/3:1/3 in der
negativen bzw. 0-Halbwelle. Fuer meinen Zweck waere das ohnehin
ausreichend, mich wuerde aber interessieren, ob es aehnlich einfache
Alternativen gibt.
Was ich auch gern wissen wuerde: Mit was fuer Kapazitaeten muss ich von
den Loetstellen und den TTL-Gattern rechnen? Meine Zeitkonstante ist
doch eher klein (um die 43nsec, Verdopplung von 7.6Mhz), verwenden wuerd
ich da einen 100pf Folienkondensator + 430 Ohm Widerstand.
>>Ich bin auf der Suche nach RAM fuer ein kleines Projekt, am ehesten
>>wuerde sich dafuer EDO/FPM-DRAM eignen.
> ... ist aber so hilfreich wie Ringkernspeicher. Wenn man nicht jetzt
> *aktuelle* RAMs verbaut wenn man das Projekt beginnt gibt es sie nicht
> mehr wenns fertig ist, und wenn man nicht die bei allen PCs
> verwendeten Standardmodule einbaut kommt es ohnehin extrateuer.
Naja, fuer Kleinserien wuerde man Restposten schon noch recht billig
kriegen.
>>SDRAMs brings nicht, die sind (soweit ich gesehen hab) generell 3V3
>>und haben auch ein (fuer meine Zwecke) unnoetig kompliziertes
>>Interface.
> 3V3 sollten sich doch so yziemlich ueberall ranstricken lassen! Wofuer
> braucht man denn noch 5V?
Fuer ein bestehendes uP-System, das halt auf 5V ist. Wie "strickt"
man
das am einfachsten ran? Die Dinger sind meist nicht 5V-tolerant, einen
Serienwiderstand ran? Und ob der 3V3-Output am Datenbus dem Prozessor
genug ist, weiss ich nicht.
Laestig ist es so oder so, auch wenn nur ein Widerstand pro Leitung
dazukommt, sind immerhin 24 Adressleitungen und 16 Datenleitungen.
Ich hab mir vor ein paar Monaten mal ein Flashrom gekauft, ein 29f200.
Das gibts leider nur als SO44, deswegen hab ich das muehsam auf einen
DIL-Adapter draufgeloetet. Hat auch ganz gut funktioniert, nur sind im
Flashspeicher ein paar Zellen kaputt gewesen, so ca. 300 Byte von den
256K. Woher kann sowas kommen? Hab ich beim Loeten zuviel geheizt? Wars
irgendein elektrostatisches Problem? Oder liegt das an
Fertigungstoleranzen? Das waer ja hart...
Ich frage deswegen, weil ich mir jetzt einen Loetadapter von SO auf DIL
zugelegt habe und ich ein FlashROM draufloeten will, wo wirklich jedes
Byte funktioniert - wie kann ich sicherstellen dasses auch wirklich so ist?
> Ich hab mir vor ein paar Monaten mal ein Flashrom gekauft, ein 29f200.
> Das gibts leider nur als SO44, deswegen hab ich das muehsam auf einen
> DIL-Adapter draufgeloetet.
Aeh, ich meinte keinen Adapter sondern einen "Sockel" mit Pins auf
beiden Seiten.
> Seb K <5ebNOSPAM@NOSPAMgmx.net> schrieb in
news:bl97gd$ran$2@wsc10.lrz-
> muenchen.de:
>
>
>>>Ich hab mir vor ein paar Monaten mal ein Flashrom gekauft, ein
29f200.
>>>Das gibts leider nur als SO44, deswegen hab ich das muehsam auf
einen
>>>DIL-Adapter draufgeloetet.
>>
>>Aeh, ich meinte keinen Adapter sondern einen "Sockel" mit
Pins auf
>>beiden Seiten.
>
>
> Hmm.
> 300k ist natürlich keine Fertigungstoleranz. Eigentlich kann das nur
beim
> handling passieren, Elektrostatik. So extreme Ausfälle kommen normal
nicht
> in den Handel.
300 byte von 256K, nicht 300K. Ich kann mir vorstellen dass die
"Fehlertoleranz" immer 0 Byte ist, wenn man z.B. in einer Serie ein
Programm auf ein System flashen will und da ein paar Byte nicht funken
ist das ja Bloedsinn.
> Der Adapter ist so ein Sockel mit Adapterplatienchen oder?
> Beim auflöten peinlich statische Aufladung vermeiden, heist vor
Entnahme
> des Flash aus der Tasche diese mit dir und dem Arbeitsplatz auf ein Niveau
Nur wie kann ich sicherstellen dass ich die nicht schon kaputt einkaufe?
AFAIR hab ich die ueber die Ladentheke nicht in einer Antistatik-Folie
gekriegt.
-Seb
Lars Mueller wrote:
> Seb K wrote:
>
>
>>Mhm. Mit dem Zeug bin ich mir nie ganz sicher, welche Warnungen
>>uebertrieben sind und welche nicht.
>
>
> Da die Dinger offensichtlich bei dir kaputt gehen, würde ich die
> allgemeinen Verhaltensregeln einfach mal als nicht übertrieben
ansehen
> und beachten.
>
> Gruß Lars
>>Nur wie kann ich sicherstellen dass ich die nicht schon kaputt
einkaufe?
> Laden wechseln? Einwandfrei verpackte ICs fordern?
Wird nichts helfen. Wissen ob das Ding funkt, tut man erst wenn mans
angeloetet hat...die 0-Kraft-SO-Adapter sind ja suendteuer.
>>AFAIR hab ich die ueber die Ladentheke nicht in einer Antistatik-Folie
>>gekriegt.
> Wie hast du es denn bekommen? IMO reicht es wenn der Chip
> in diesem leitfähigen Schaumstoff steckt. Es gibt aber auch
> Pappkarons welche eine mehr oder weniger leitende Beschichtung
> aufweisen.
Das war ein SO-Ding, nur in einer Plastikfolie verpackt. Bei dem Laden
handelt es sich um den S+H in der Muenchner Schillerstrasse.
Ich weiss, wurde in verschiedenen Variationen schon in/direkt gefragt,
ich hab auch das Newsarchive durchsucht.
Wo gibts in Deutschland guenstig erhaeltliche Testboards fuer die
XC9500-CPLDs (speziell 36 und 72)?
Natuerlich koennte ich mir sowas selber bauen
(http://home.t-online.de/home/holger.klabunde/projects/Xilinx.htm), aber
vielleicht gehts einfacher? Auch Bausaetze (insb vorgefertigte Platinen)
waeren super.
Bernd Maier wrote:
> Hallo,
>
> ich möchte mich gerne mal mit CPLS beschäftigen. Speziell habe
ich da die
> MAX7000er Reihe von Altera im Auge, weil es die Entwicklungsumgebung als
> Studentenversion für lau gibt.
You can post new topics in this forum You can reply to topics in this forum You cannot edit your posts in this forum You cannot delete your posts in this forum You cannot post attachments in this forum