Post subject: Philishave 5890 Rasierer: Akkuwechsel -Hilfe gesucht
Posted: 2003-08-26 01:21:52
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Hallo,
nach mehreren Jahren Nutzung war der NiMH-Akku meines Philishave
verschlissen; statt uesprünglich etwa 40 Rasuren schaffte er nur noch
5 je Ladezyklus.
Leider ist dieses Modell sehr serviceunfreundlich mit 2 nicht
wechselbaren eingelöteten Industriezellen ausgestattet.
Ein Akkuwechsel sollte mehr als 50 EUR kosten beim Fachservice.
Ich vermute, die wechseln wohl die komplette Platine aus.
Da habe ich es vorgezogen, die 2 Akkuzellen selbst zu wechseln,
Kosten ca. 8 EUR insgesamt.
Leider ist nun die Ladebilanzmessung völlig aus dem Tritt.
Der Rasierer verfügt über eine lernfähige Ladebilanzmessung, die
die
Restkapazität in Anzahl von Rasuren auf einem LCD-Display anzeigt.
Folge: Statt Schnellladung dauert die ldung nunmehr statt ca. 2h
nunmehr etwa 15h, und es werden dann nur 8 Rasuren angezeigt.
Meine Anfrage bei Philips blieb fruchtlos. Die mögen mir nicht
mitteilen, wie ein Reset nach Akkuwechsel funktioniert und verweisen
auf eine Inanspruchnahme des authorisierten Kundendienstes.
Die Maßnahme von Philips, den Akkuwechsel unnötig zu verhindern -
was spricht gegen einen Akku mit Steckanschluß oder besser noch
2 Standard-AAA-Zellen - werde ich sicherlich beim nächsten
Rasiererkauf berücksichtigen.
Wer hat eine Idee zum Wiederherstellen der Korrekten Ladebilanz?
Post subject: Schrittmotorsteuerung für Kameraschwenk über USB
Posted: 2003-09-15 12:25:46
Replies: 6 Views: 670
Hallo,
es geht um eine Steuerung, um eine Digicam zu schwenken. Ich stelle
mir vor, daß 2 Achsen möglich sind:
Horizontaler Schwenk, z.B. auch für Panoramaaufnahmen, sowie vertikal.
Gibtb es dafür eine Bauanleitung, gern unter Verwendung reycleter
kleiner Schrittmotoren und kleiner Mikrocontrollersteuerung?
Post subject: Akku-Lader Conrad microprozessor AkkuMaster C3 defekt?
Posted: 2003-09-24 22:07:36
Replies: 2 Views: 401
Ich benutze seit etwa 3 Jahren das obige Ladegerät überwiegend zum
Laden von NiMH-Akkus.
Das Ladeende ist durch DeltaPeakerkennung der Zellenspannung oder 1,6C
vorgegeben.
Was mich stört:
Standardmäßig benutzt das Gerät als Ladestrom C/3, bei einer
AAA-Zelle
mit 750 mAh Kapazität sind das 250 mA.
Bei diesem Ladestrom funktioniert aber die Deltabeakabschaltung
meistens nicht. Ist diese Tortur, eine NiMH-Zelle mit C/3 auf 1,6C zu
laden, nicht zu viel? Die Zelle erreicht dann eine Temperatur von bis
zum 50 Grad.
Post subject: Wirkungsgrad von "(Elektro-)Heizungen"
Posted: 2003-10-12 13:08:14
Replies: 22 Views: 321
On Sun, 12 Oct 2003 08:47:08 +0200, "Christian Müller"
<chregu@tiscalinet.ch> wrote:
Der Wirkungsgrad einer Elektroheizung dürfte nahezu 100% sein;
schließlich wird die gesamte el. Energie in Wärme umgesetzt?
Doch das darf man nicht isoliert betrachten:
Die Umwandlung von Wärmeenergie (aus Öl, Gas, Kohle, etc.) in
elektrische Energie geschieht mit einem schlechten Wirkungsgrad.
Vielleicht 30%?
damit tut man der Umwelt nichts Gutes.
In einigen Fällen, in denen eine Elektroheizung nur sporadisch genutzt
wird, mag dies eine brauchbare Lösung sein.
Post subject: Wirkungsgrad von "(Elektro-)Heizungen"
Posted: 2003-10-12 23:18:59
Replies: 22 Views: 321
On Sun, 12 Oct 2003 14:22:09 +0200, Andreas Weber <spam@tech-chat.de>
wrote:
>>>Der Wirkungsgrad einer Elektroheizung dürfte nahezu 100% sein;
>>>
>>
>> Es sind 100%, kann gar nicht anders gehen.
>
>
>Nein, es sind "nahezu" 100%, vielleicht 99,99%...
>Der Ventilator (fast in jeden E-Ofen drin) erzeugt einen Luftstrom,
>dieser wirbelt am Boden liegende Staubpartikel auf und diese legen sich
>gern auf Gegenstände (auf dem Schrank etc., kann in einer
Studentenbude
>schon mal 5g werden) ab. Dadurch wurde Hebearbeit verrichtet und diese
>geht als Wärmeenergie verloren.... :-)
Danke für deine Unterstützung.
Genauso habe ich es gemeint.
Hätte ich mich nun von Anfang auf die Seite "exakt 100%"
geschlagen,
hätten wohl wieder andere die wenn auch geringen Verluste reklamiert,
die in Form anderer Energieformen anfallen.
Post subject: Rasierer Philishave 5890: Probleme nach Akkuwechsel
Posted: 2003-10-13 00:12:10
Replies: 13 Views: 1402
Hallo,
vor einigen Monaten hatte ich in obigem Rasierer die beiden
NiMH-Akkuzellen gegen neue ersetzt.
Da leider ein einfacher Tausch nicht vorgesehen war, habe ich die
Anschlußfahnen der Industriezellen auf der Bestückungsseite der
Platine durchtrennt und dort neue angelötet.
Ich hatte die neuen Zellen vor Einsetzen 1x voll aufgeladen.
Ergebnis:
Der Rasierer hat ein LCD-Display, welches die den Ladezustand der
Akkus als restliche Anzahl von Rasuren bilanziert.
Die Elektronik lernt dies während der ersten rasuren.
Nach Zellentausch ist die Ladebilanzierung völlig durcheinander.
Die Zählung begann (abwärts) bei 0, dann ca. 50 Rasuren auf Reserve,
dann schaltete der Rasierer aus, da leer.
beim Laden zählte er wieder hoch, ursprünglich vor Akkuwechsel etwa
im
2-Minutentakt bis 40.
Nach Akkuwechsel nur bis 4, dannn etwa nur +1 je STUNDE.
nach ca. 12 Stunden beendete ich das Laden, es reichte für etwa 1
Monat.
Das lief so für mehrere Zyklen.
Da hatte ich eine Idee:
Ich hatte den Verdacht, die Ladebilanzierung müsse zurückgesetzt
werden, das wollte ich durch externe Entladung mit meinem
Akkumeßgerät
bewerkstelligen. Erstaunlicherweise zeigte dies für die Entladung nur
400 mAh statt der erhofften über 2000 mAh an.
Jetzt dachte ich aber, bei der erneuten lLadung mittels
Philishave-Elektronik würde sich alles wieder richten.
Doch statt zu laden, beendet die Ladeelektronik den ladevorgang der
Akkuzellen, die ich auf 2x0,9V entladen hatte, nach jeweils 30
Sekunden endgültig.
Ich habe mich per Email an Philips gewandt, die wollen mir jedoch
nicht verraten, wie ich die Ladeelektronik "resette", dazu verweisen
sie auf Ihren authorisierten Kundendienst. Doch der bieten lediglich
eine Reparatur an. Und die soll mindestens 50 EUR kosten. :-(
Post subject: Rasierer Philishave 5890: Probleme nach Akkuwechsel
Posted: 2003-10-13 22:06:11
Replies: 13 Views: 1402
On Mon, 13 Oct 2003 18:20:59 GMT, Erich Hofbauer <music-man@gmx.at>
wrote:
>Juergen Klein schrieb:
>
>> Ich nehme mal an Philips hat da extra Vorkehrungen (exotische
>> Akkugröße, uC mit Speicher, etc.) getroffen, damit es eben
nicht
>> einfach ist, die Akkus zu tauschen.
>
>Keine exotische Akkugröße, und man braucht ihn (b.z.w. die 2)
nur leer
>einzubauen, und mit der eingebauten Ladeelektronik aufladen lassen. Hat
>bei dem meines Chefs problemlos funktioniert.
Es handelt sich um keine Standardgröße wie Micro- oder Mignonzelle,
außerdem ist ein Typ mit Lötfahne erforderlich. Ohne Improvisieren
und
Löten ist nicht beim Philishave 5890.
Das nennst du NICHT exotisch?
Handelt es sich bei deinem Chef ebenfalls um den 5890?
Post subject: Rasierer Philishave 5890: Probleme nach Akkuwechsel
Posted: 2003-10-13 22:12:58
Replies: 13 Views: 1402
On 12 Oct 2003 22:57:27 GMT, "MaWin" <me@privacy.net> wrote:
>Dietrich Jordan <d-jordan@web.de> schrieb im Beitrag
<n6jjov0bv49g6co3mgcnmpdbln86n8220v@4ax.com>...
>
>Wird dein naechster Rasierer von Philips kommen ?
>Dietrich, solche Firmen sollte man sich merken,
>auf solche Firmen sollte man (hoechstens) 1 x reinfallen.
Eigentlich hast du recht, doch mit dem Philishave komme ich nun mal
gut klar.
>
>Derweil hilft nur, sich das Datenblatt des verwendeten
>Akkuladecontrollers zu holen und dort nachzuschauen,
>in der Hoffnung das es kein kundenspezifisch programmierter uC ist.
Es ist ein Philips TAE1050AT drin, Datenblatt konnte ich im Internet
nicht ausmachen.
>
>Wenn das nicht hilft, dann trenn mal den Controller von seiner
>Versorgungsspannung (den Akkus), damit er seine RAM vergisst.
Hab ich, keine Änderung.
Da die Ladung nach ca. 30 Sekunden abschaltet, muß der Akku entweder
voll sein, aber definitiv hat das Display und die grüne LED angezeigt,
daß er währenddessen nach kompletter Leerung auf 0,9V Zellenspannung
nicht lädt.
Das könnte man natürlich messen (Strom in der Zellenuleitung).
>Ansonsten versuche den Akku so zu laden, wie der Ladecontroller
>glaubt, das es drin hat, und schau, ob sich da mit den Zyklen,
>die immer bis abschaten/vollladen gehen, mit der Zeit einstellt.
>
>Hilft das auch nicht, dann suche auf der Platine Kontakte, die
>scheinbar zum ueberbruecken da sind, und ueberbrueck die mal
>(es koennte dabei was kaputt gehen).
Leider ist der Aufbau kompliziert, auf 2 Platinen verteilt, die
mittels 2-reihiger Pfostenstecker verbunden sind.
On Tue, 21 Oct 2003 19:21:58 +0200, "Nicolas Mittelmaier"
<scooby doo766@yahoo.de> wrote:
>Hallo,
>
>ich habe einen Computer mit einem analogen Modem über den Telekom
TA2a/b an
>einen ISDN-Anschluß angeschlossen. Zusätzlich geht ein Kabel von
der
>ISDN-Karte des anderen Computers direkt in den NTBA.
>
>Frage: Welches Gerät benutzt welche MSN als Absenderkennung?
Den Istzustand kannst dui leicht feststellen, indem du eine
Telefonnummer anrufst, bei der die Rufnummer angezeigt wird.
Darf auch ein Handy sein.
Auch von einem Modem aus.
Natürlich muß die abgehende Rufnummerübermittlung
freigeschaltet sein.
On 15 Nov 2003 17:00:31 GMT, "MaWin" <me@privacy.net> wrote:
> Alle Akkulader haben dasselbe Problem: Sie erkennen volle Akkus daran,
> das sie, wenn sie die reingesteckte Energie nicht mehr chemisch
> binden koennen, waermer werden und deshalb die Klemmenspannung sinkt.
> Dafuer gibt es einige Rahmenbedingungen, damit das gut funktioniert:
> Der Innenwiderstand des Akkus darf nicht zu hoch sein, sonst wird der
> Akku schon beim Laden warm.
> Der Ladestrom darf nicht zu klein sein, sonst waermt er auch den
> ueberladenen Akku nicht ausreichend auf (ca 40 GradC).
> Die Akkus sollten bei gleichbleibender Aussentemperatur geladen werden,
> wer heisse Akkus einlegt, darf sich nicht wundern.
Ich habe hier den Conrad microprocessor AkkuMaster C3.
Der zeigt folgende Probleme:
- Kleinere Ströme als 40 mA kann er nicht, das ist schon reichlich
für
bestimmte 9V-Blocks.
- Bei einigen Akkuzellen (hier meistens AA- oder AAA-Zellen NiMH)
schaltet der Lader ab mit der Meldung "kein Akku angeschlossen", oder
auch "Akku verpolt". Wahrscheinlich hat der Entladevorgang die
Spannung so runtergedrückt.
Vor-Entladen mit viel kleinerem Strom wie C/20 klappt dann aber
meistens.
- Bei der Hälfte meiner Akkus klappt die Ladeendeerkennung über
Delta-U nicht, da wird dann 160% reingepumpt.
Da hilft nur zu kleine Kapazität vorgaukeln.
- Der Komfort ist gering, was den Anschluß von Akkuzellen angeht.
Dem Lader wird kein einziger Batteriehalter standardmäßig
beigefügt
Die sind zudem teuer.
Wurde dieser lader gerade mit dem Attribut verkauft, er könne ständig
an neue Ladetechnologien angepaßt werden, so beherrscht der Lader bis
heute nicht das Reflex-Ladeverfahren.
Die Firmware ist auch zu dumm, direkt den Akku zu laden, sollte die
Zellenspannung mal 0,9V unterschritten haben. Dann muß ich erstmal
eine kliene Portion per "Auffrischen" reinpumpen. Das ginge doch
besser?
Was taugen eigentlich die ReflexLader, die ja den Akkus
vieltausendfache Ladezyklen bescheren sollen, ohne daß eine
Vorentladung notwendig sein soll?
Post subject: umbau einer glühbirnentaschenlampe auf LED ?
Posted: 2003-11-18 23:19:54
Replies: 12 Views: 2262
On Mon, 17 Nov 2003 01:10:37 +0100, "Martin Schönegg"
<martin.schoenegg#und hier ist klar was hinkommt#@arcor.de> wrote:
> oder aber er nimmt andere Batterien, in der Größe AA gibts
IMHO auch 3 V
> Litium-Zellen, da gehts dann wieder. Scheint mir für n Newbie
einfacher zu
> sein.
Ich empfehle, in jedem Fall für eine Taschenlampe preiswerte gängige
Standardzellen zu verwenden, insbesondere Mignonzellen (AA).
Mikrozellen (AAA) sind überproportional teuer, ebenfalls andere
Spezialzellen wie 3V.
Und wenn die Batterie mal leer ist, ist eine neue besser erhältlich
als ein Exot.
On 25 Nov 2003 18:22:14 GMT, "MaWin" <me@privacy.net> wrote:
> > Oder ganz konkret gefragt: Bei C*nrad werden "LED-Leuchten"
(20 LEDs
> > in einer Fassung) für das 230V Netz angeboten. Die
Leistungsaufnahme
> > wird mit 3,2 W angegeben.
>
> 20 weisse LEDs fuer 40 EUR, Prust.
On Fri, 28 Nov 2003 09:42:28 +0100, Thomas Reinemann
<thomas.reinemann@masch-bau.uni-magdeburg.de> wrote:
> Horst-D. Winzler schrieb:
>
> > Die antistatiktüten, die ich gemessen habe, hatten nur
außen einen
> > leitfähigen belag.
> Welchen Wert hast du gemessen?
Das kommt doch wohl massiv aus die Meßbedingungen an!.
Widerstand ist vereinfacht gesagt
spez. Widerstand * Länge / Fläche
2 Meßspitzen in 10 cm Abstand punktweise in die Tüte pressen?
Ich habe mal 2 PC-Slotblech in ca. 0,5 mm Abstand parallel auf die
Antistatiktüte gepreßt und daran gemessen.
Aber selbst dann zeigte mein Ohm-Meter im 20 MOhm-Bereich keinerlei
Regung.
On Fri, 5 Dec 2003 10:19:52 +0100, "Alexander Fischer"
> vor einigen Jahren habe ich einmal ein Ladegerät für 4 Walkman
("AA"?)
> Batterien gekauft, inkl. 4 750er Akkus. Jetzt würde ich gerne etwas
bessere
> Akkus kaufen - 1800er oder 2100er. Kann ich die denn mit meinem
Ladegerät
> problemlos laden?
>
> Das Teil unterstützt zwei Geschwindigkeiten: eines mit 50/h und
"Quick" mit
> 120/h...
huch, ich hoffe, du hast dich nur verschrieben. Was meinst du mit
50/h.
Ich hoffe nicht 50mA/h, denn solch eine Einheit gibt es nicht.
Offenbar handelt es sich um ein recht primitives Ladegerät.
Indem du die Ladezeit entsprechend dem Faktor der Kapazität (z.B.
1800/750 verlängerst, sollte es auch für die neuen Zellen klappen.
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