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On Fri, 24 Nov 2006 08:30:11 +0100, Markus <warenhandel@gmx.de> wrote:
> Kann man technisch einen "üblichen"
> Mikroprozessor auch mit z.B. 0,1 Hz takten,
> um z.B. ohne debuggen per Hand herauszufinden,
> wieviele Takte eine bestimmte Rechnung,
> Reaktion auf Interupt o.Ä. benötigt?
>
Hallo,
nur die sogenannten vollstatischen die keinerlei dynamische
Speicherelemente intern verwenden. Da müsste dann für die Frequenz
die
Angabe 0 bis x MHz im Datenblatt stehen, wenn da aber z.B. 2 bis 40 MHz
steht kannst Du Dich unter 2 MHz auf nichts verlassen. Es gibt noch andere
Gründe, früher brauchten die ICs noch -5 V von extern um das Substrat
negativ vorzuspannen, heute wird diese Spannung mit einer Ladungspumpe
intern erzeugt, wenn die Pumpe aber mit dem (runtergeteilten) Takt
versorgt wird ist auch eine Mindestfrequenz erforderlich. Wenn intern ein
schnellerer Takt durch Frequenzvervielfachung erzeugt wird kann auch ein
zu langsamer externer Takt zum Versagen führen.
Bye
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