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"Markus" schrieb
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> Kann man technisch einen "üblichen"
> Mikroprozessor auch mit z.B. 0,1 Hz takten,
> um z.B. ohne debuggen per Hand herauszufinden,
> wieviele Takte eine bestimmte Rechnung,
> Reaktion auf Interupt o.Ä. benötigt?
>
Theoretisch bei "statischen" Mikros schon.
Zum Messen der Ausführungszeit von "Rechnungen",
(gemeint sind wohl Befehlssequenzen) ist die
Methode Unsinn. Startest du dein Programm schon
mit 0,1Hz Takt bist du evtl schon zu Staub zerfallen bis
bis deine Rechnung an die Reihe kommt. Und den Takt über
Portpins und Multiplexer umschalten wirst du nicht sauber
hin bekommen. Machs einfach wie die anderen auch -
Übersetze deine Rechnung in Assemblecode und schau im
Datenblatt wieviel Zyklen jeder Befehl dann braucht -
Addiere alles zusammen und multipliziere mit der
Ausführungzeit eines Prozessorzyklus.
Gruß
Hans-Georg
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