Karim <fab102@bluemail.ch> schrieb im Beitrag
<4a1641ae.0311111312.4ebd5c26@posting.google.com>...
> Die Daten vom Orginalakku sind : 9.6 V und 2200mA/h
> Ich hab mich mal etwas im Baumarkt umgesehen. Die gibts
> wiederaufladbare Babyzellen (ca. 5 Euro) pro stück.
Aua. Ich hoffe, du hast das alte Akkupack noch,
denn dort sind neben den Akkuzellen, den Kontakten, auch
sicherliche Temperaturfuehler drin, die du in den neuen
Akku uebernehmen solltest, weil sie zum Laden erforderlich
sind.
Also altes Akkupack aufknacken (moeglichst so das du es
wieder zusammen bekommst, oft hilft es mit dem Schraubstock
knapp unter den Schweissnaehten zusammenzudruekcen und mit
dem Teppichmesser vorsichtig Plastik von Plastik zu loesen)
passende Zellen suchen, z.B. bei
www.reichelt.de oder einem
anderen Elektronikversender aus der
de.sci.electronics FAQ:
http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
Baugleiche Zellen werden heute eher mehr Kapazitaet haben,
aber in der Summe nicht viel billiger als ein fertiges Akkupack
sein, kleinere Akkus koennten Linderung schaffen.
Besorge unbedingt Akkus mit Loetfahnen, auch wenn die teurer
sind, damit du sie, ohne erst noch einen 150W Loetkolben kaufen
zu muessen, zusammengeloetet bekommst. Mit einem 15W Loetkolben
machst du die Akkus kaputt.
Vermutlich sind die alten Zellen keine Babyzellen, sondern SubC
oder 5/4 SubC oder gar 4/3A. Wenn NiCd drin war, wuerde ich
nicht NiMH einbauen, weil man nicht weiss, ob die Ladeelektronik
damit klarkommt.
Anhaltspunkt: 8 SubC Zellen 1.7Ah 25EUR
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
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http://www.geocities.com/mwinterhoff/
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