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> Ultraschall
1) Nicht Anwendungen 10 EUR / 100k Stück sondern 100 EUR / 1k Stück,
also Marktnischen / Mittelständler anpeilen. Grund: Hersteller der
100k am Markt unterbringen kann ist groß. Wer groß ist,
a) stellt eigene Entwickler an die er als Befehlsempfänger unter
seiner direkten Fuchtel stehen hat. Das gibt ihm Gefühl der
Sicherheit.
b) vergibt externe Entwicklungsaufträge eher Richtung Frauenhofer.
Da wird dann viel Zeit & Geld verbraten ohne das typisch was
produzierbares rauskommt. Aber Frauenhofer lässt sich gut mit
staatlichen Subventionen kombinieren, sodaß das nicht weh tut.
Einzige Massenanwendung die hierzulande auf Intresse trifft wäre
irgendwas für automotive. Das ist aber wegen Preisdruck bei gleich-
zeitig hohen Anforderungen an Temperatur, Vibration usw. und
länglichen Vorlaufs der Endabnehmer meist nur eine Einladung sich
das Genick zu brechen.
2) Wenn die Ultraschallwandler Piezo sind kann man ja mit deren
Herstellern anbandeln. Wie aktiv Philips noch ist weiß ich nicht,
aber CeramTec ist hierzulande recht aktiv. Stettner gabs früher
auch noch. Die stellen alle vorzugsweise nur rohe Scheiben her,
müssen aber heute Applikationsunterstützung selber leisten damit
die verkauft werden. Ziel wäre in dem Fall vom Hersteller an den
verarbeitenden Mittelständler als Berater weitervermittelt zu werden.
Dadurch muß man sich die Mittelständler nicht selber suchen. Und
wenn
man als qualifiziert empfohlen eingeladen wird macht sich das besser,
als wenn man selber zum Klinkenputzen vorspricht.
MfG JRD
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