Medtech wrote:
> Also ein Patent auf einen Durchflusswandler auf Ultraschallbasis gibt es
IMHO bereits, war aber
> glaube ich für Gase (Luft).
> An einen Einsatz in der Medizintechnik hat man sich auch versucht, aber
aufgegeben, da die
> vorhandenen System billiger und zuverlässiger
> sind.
>
> Es gehört schon ein wenig mehr dazu, als nur 2 Ultraschallkapseln in
ein Gehäuse zu verpflanzen.
> Das Ganze muss dann auch noch
> störunanfällig sein, was gar nicht so einfach ist bei
Ultraschall. Mal ganz abgesehen von den
> Schwankungen der Umgebungsbedingungen
> (Temperatur etc.). Ich würde mal sagen, für den Preis vergiss
es.
>
Patente für Ultraschalldurchflußmesser gibt es viele (sogar sehr
viele). Und meine jetzt schon
gesammelten Erfahrungen zeigen, daß es doch etliche Abnehmer geben kann,
die sich für diese Idee
interessieren können. Wegen dem Preis, aber nicht nur deswegen.
Man muß nämlich folgendes wissen: Ultraschalldurchflußmessung
setzt sich in vielen Bereichen durch,
da es etliche Vorteile hat (das sagen ziemlich alle, die sich mit
Durchflußmessung beschäftigen).
Einer der Gründe, warum sich diese Technik in vielen Bereichen nicht
durchsetzt, ist eben der Preis
- der meistens zu hoch ist. Die anderen Nachteile sind meistens unkritisch.
Ich teile deswegen die Meinung nicht, daß der Preis allein keine Rolle
spielt - es spielt schon eine
Rolle. Die Störungsanfälligkeit ist mir bei gut konstruierten
Geräten nicht bekannt. Die
Temperaturschwankungen lassen sich kompensieren. Bei der Konstruktion, die ich
vorschlagen möchte
ist es eigentlich zu vergessen - da das Prinzip dafür nicht anfällig
ist.
Wieslaw Bicz
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