"Jan Kandziora" <jjj@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fb4nu9$kjg$1@online.de...
>
> Wenn man es richtig macht, hat man keinen Spaghetticode
Seh ich aehnlich.
Ich hatte noch keine Schwierigkeiten, Code uebersichtlich auf
einem Zettel darzustellen, auch wenn es ein Hauptprogramm und
eine Handvoll ereignisgesteuerter Interruptroutinen gibt.
Liegt vermutlich einfach daran, dass es von vorneherein sinnvoll
strukturierter Code war.
Dann braucht man aber eigentlich keine Diagramme, nur um den
allergroebsten Ueberblick zu geben (Prozesse nebeneinander,
Datenfluss dazwischen).
Aber wenn ich heutigen Studenten bei den Uebungsaufgaben zu
UML zusehe, verstehe ich, wieso man damit Probleme haben kann,
schliesslich ist entweder das Problem gegenueber dem Diagramm
total unterdimensioniert, oder die Diagramme waeren bei
echten Problemen komplett unuebersichtlich.
> Oft ist der
> Konzeptersteller und der Programmierer ein und dieselbe Person.
Das ist so weit ganz sinnvoll, schliesslich sollte derjenige,
der sich den Muell ausgedacht hat, es auch umsetzen, und nicht
meinen, die wirkliche Arbeit den anderen Deppen zu hinterlassen.
Prinzip Hewlett Packard (aus den guten Zeiten).
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at gmx dot net
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