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Wiebus schrieb:
> Hallo Falk.
>
>> Und die einzige Lösung kann nur lauten: Weniger verschwenden und
andere
>> Energiequellen nutzen. Dazu muß viel gedacht werden. Wer vom
Denken
>> Kopfschmerzen bekommt, kriegt halt Vorschriften....
>>
> 1) Das Problem ist auch hier, das Vorschriften zuviele individuelle
> Präferenzen unterbuttern. Wenn ich lieber auf das Heizen verzichte,
> auf den Kühlschrank verzichte, kein Standby Gerät verwende und
die
> meisten Fahrten mit dem Fahrrad erledige, verbrauche ich deutlich
> weniger Energie als meine Nachbarn mit der neuesten trendy
> Ökoschaukel. Warum muss ich mir dann auch zwangsweise so einen Krampf
> antuen wie die?
Selber kann man wie oben beschrieben gar nicht so viel Energie
sparen. Nur ein kleiner Teil des Energieverbrauchs erfolgt
zuhause oder mit eigenen Gebrauchsgütern. Der Hauptteil kommt
vom Konsum von Industriegütern als solche und von den Dienst-
leistungen, die beansprucht werden.
Wenn mittlerweile Äpfel aus Neuseeland eingeflogen werden und
hier dann doch noch wochenlang im Kühlhaus rumliegen, nützt
es nichts, wenn du mit dem Fahrrad fährst und auf den Kühl-
schrank verzichtest.
Aber die Politik will sich nicht die Finger verbrennen mit
angeblichen Eingriffen in den Markt. Und so wird weiter die
Produktion von deutschem Jogurt aus deutscher Milch in Griechen-
land subventioniert. Dafür zeigen sie dann auf die Glühbirne
in deiner Nachttischleuchte und drohen mit Vorschriften.
--
mfg Rolf Bombach
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